... Immunabwehr und Krebsentstehung zu untersuchen, lösten die Forscher das Seneszenz-Programm in Leberzellen von Labormäusen mit molekularbiologischen Methoden aus. «Wir konnten deutlich sehen, dass das Immunsystem eine starke Reaktion gegen die veränderten Zellen startet», sagte Zender. Nach einigen Wochen seien die veränderten Zellen aus dem Körper entfernt gewesen.In Mäusen, die einen Immundefekt und daher keine T-Helferzellen zur Abwehr besitzen, konnten die Forscher beobachten,...
... daran hindern, die Leber zu erreichen, als auch eine starke T-Zell-Antwort, um bereits infizierte Leberzellen abzutöten.Der Impfstoff habe «das Potenzial, die Zukunftsaussichten für Kinder, die in Malaria-Gebieten Afrikas leben, bedeutend zu verbessern», sagte der Chef von GlaxoSmithKline (GKS), Andrew Witty. Das Pharmaunternehmen arbeitet seit 1987 mit seinen Partnern an der Entwicklung von RTS,S. Zusammen mit anderen vorbeugenden Maßnahmen wie Moskitonetzen und Insektiziden könne der...
... bekannter Verfahren, berichten sie im Fachjournal «Nature». Die so «geheilten» menschlichen Leberzellen setzten sie Mäusen mit der Stoffwechselerkrankung ein.Bei der Erbkrankheit handelt es sich um eine Stoffwechselkrankheit namens Alpha-1-Antitrypsin-Mangel. Sie tritt bei einer Mutation in einem einzigen Gen auf (monogenetische Erkrankung). Beide Kopien des betreffenden Gens im Patienten müssen verändert sein, damit es zur Erkrankung kommt. Laut Autoren trifft die Krankheit einen...
... arbeiten die Forscher Cantz zufolge daran, aus den korrigierten iPS-Zellen gezielt Leberzellen zu züchten, um sie später wieder in den Körper einzusetzen. Langfristiges Ziel der Forschungsarbeiten ist es nach Angaben des Max-Planck-Instituts, Patienten Zellen zu entnehmen, diese im Labor zu iPS-Zellen zurückzuwandeln, sie genetisch zu korrigieren und sie anschließend einen Patienten wieder einzusetzen, um ihn zu heilen. Die so gewonnenen Zellen werden nicht vom Körper...
... Medicine». Sie wendeten es laut Fehse unter anderem bei leberkranken Mäusen an, die gesunde Leberzellen zur Behandlung erhalten hatten. «Nun konnten wir besser sehen, wie sich das Lebergewebe entwickelt hat, und wo sich die neuen Zellen ins Gewebe integriert haben.»Das Anfärben von Zellen ist nicht neu. Im Jahr 2008 wurde der Nobelpreis für Chemie dafür verliehen, dass Wissenschaftler das leuchtend grüne Protein einer Qualle zu einem Werkzeug der Forschung gemacht haben....
... und Diabetessymptome bessert. Nahmias und Kollegen konnten in Experimenten mit Zellkulturen mit Leberzellen von Mensch und Ratte nun zeigen, dass der Bitterstoff die Rezeptoren PPARα und PPARγ aktiviert, indem es die Menge eines bestimmten Peptids namens PGC1α dramatisch erhöht, welches für diese Aktivierung eine zentrale Rolle spielt. Gleichzeitig bindet Naringenin auch direkt an den Rezeptor LXRα und blockiert dessen Aktivierung. Dies gipfelt in einer erhöhten...
Wer unter Diabetes vom Typ-2, auch bekannt unter Altersdiabetes, leidet, ist auch anfälliger für 24 Krebsarten. Vor allem Bauchspeicheldrüsen- und Leberzellenkrebs trifft die Zuckerkranken häufiger. Dafür sind sie weniger gefährdet für Prostatakrebs.
... jetzt herausgefunden. Sie konnten zeigen, dass bereits geringste Mengen des Hormons ein Gen in Leberzellen aktivieren, das zur Produktion eines Blutzucker senkenden Proteins führt. Klinische Studien sollen nun zeigen, ob dieses Protein für eine Therapie von Diabetespatienten geeignet ist, schreiben die Mediziner im Fachblatt Cell Metabolism. «Ich war überrascht, wie wirksam Leptin bei der Behandlung von Diabetes war», sagt Jeffrey Friedman von der Rockefeller University in...
... Organ überfordert. Es kommt zu Entzündungen und zur Fibrose. Das bedeutet: Statt neuer, gesunder Leberzellen wird Bindegewebe produziert. Die Folge sind Verhärtungen und Verfettung, schließlich eine vollständige Vernarbung der Leber (Zirrhose). «Eine Fibrose kann sich noch zurückbilden, wenn man über einen längeren Zeitraum auf Alkohol verzichtet. Bei einer Zirrhose ist es zu spät», sagt Hoffmann. Natürlich ist das alles nicht allzu überraschend. Dass Fasten gesund ist...
... viele Gene komplett ab. Aufgrund solcher Gendeaktivierungen unterscheiden sich beispielsweise Leberzellen von Haarzellen, obwohl sie denselben DNA-Code besitzen. Man spricht auch von epigenetischen Informationen oder dem Epigenom einer Zelle. Lesen Sie auf Seite 2, warum uns keine Haare auf der Leber wachsen Professor Heinrich Leonhardt erforscht an der Ludwig-Maximilians-Universität in München die DNA-Methylierung bei Mäusen und Menschen: «Geschätzt zwei Drittel der...