Bühl - Weder Lawinengefahr, Kälte oder Eisschlag noch enorme Höhen können sie schocken - aber Spinnen. Das gestand Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner in der «Bild am Sonntag».
... der Großglockner-Hochalpenstraße für Anfang Mai. Voraussetzung sei allerdings, dass die Lawinengefahr bis dahin beseitigt sei. Ebenfalls zum Monatsbeginn sollen auch die Kärntner Nockalmstraße sowie die Maltatal-Hochalmstraße wieder befahrbar sein.Die meisten übrigen Alpenpässe öffnen erst in der zweiten Maihälfte. Schlusslicht seien erfahrungsgemäß die Strecke über das Timmelsjoch vom Ötztal ins Südtiroler Passeiertal sowie in Italien der bei Motorradfahrern beliebte...
... Hirnschaden auszugehen.»Die Mutter des Hoteliers verteidigte die beiden Männer, die trotz hoher Lawinengefahr abseits der Piste Ski gefahren waren. Prinz Friso und ihr Sohn seien besonnene Skifahrer, sagte sie. In dem Hang habe sich selbst bei einer Sprengung am Freitagmorgen keine Lawine gelöst, zudem habe es mehrere Abfahrtsspuren gegeben. Daher hätte sich die beiden sicher gefühlt.Beatrix und ihre Schwiegertochter Mabel besuchten Friso am Dienstag erneut in der Uniklinik Innsbruck....
... Michael Manhart von der Lift-Gesellschaft Lech. Es gebe erstklassige Informationen über die Lawinengefahr, aber viele Wintersportler seien ignorant. Bergretter hatten hingegen den Liftgesellschaften und Hoteliers vorgeworfen, das Problem zu verharmlosen und zu wenig Aufklärung anzubieten.Zuletzt starb in den österreichischen Alpen am Sonntag ein 29-jähriger Skifahrer aus Finnland. Er wurde von einer Lawine verschüttet und lag mehr als zwei Stunden unter dem Schnee.Homepage der...
... das Risiko des Skisports, das sich im freien Gelände niemals ganz ausschließen lasse. Die Lawinengefahr sei nicht immer entscheidend. «Die kleinen Seitenböschungen sind Spezialfälle.» Da wisse man unabhängig von der Warnstufe nie, wie die Lage wirklich...
... Freitag eine Lawine verschüttete. Nun stellt sich die Frage, ob der Prinz angesichts der großen Lawinengefahr ein zu hohes Risiko einging und den Unfall selbst verschuldete. Am Tag nach dem Unglück schwebte der 43-Jährige weiter in Lebensgefahr. Sein Zustand sei unverändert, teilte das Königshaus in Den Haag am Samstag mit: «Er ist noch nicht außer Lebensgefahr, hat die Nacht aber ruhig und stabil verbracht.» Ein Team von Spezialisten betreut den Prinzen auf der Intensivstation der...
... Er lag etwa 20 Minuten unter dem Schnee, bevor er gefunden und wiederbelebt wurde. Trotz hoher Lawinengefahr war Prinz Friso abseits der Skipisten...
... Freitag eine Lawine verschüttete.Nun stellt sich die Frage, ob der Prinz angesichts der großen Lawinengefahr ein zu hohes Risiko einging und den Unfall selbst verschuldete. Am Tag nach dem Unglück schwebte der 43-Jährige weiter in Lebensgefahr. Sein Zustand sei unverändert, teilte das Königshaus in Den Haag am Samstag mit: «Er ist noch nicht außer Lebensgefahr, hat die Nacht aber ruhig und stabil verbracht.»Ein Team von Spezialisten betreut den Prinzen auf der Intensivstation der...
... fuhr Prinz Johan Friso mit einem Begleiter abseits der Piste Ski. Der Bereich sei nicht wegen Lawinengefahr gesperrt gewesen, teilte die Gemeinde Lech mit. Eine Einfahrt in den teilweise steilen Hang erfolgte auf eigene Verantwortung. Der Prinz war für eine Fahrt im freien Skigelände gut ausgerüstet: Laut den Bergrettern trug er einen Lawinenpiepser bei sich sowie einen Helm.Gegen 12.15 Uhr löste sich ein großes Schneebrett und erfasste beide Skifahrer. Wer die Lawine lostrat, war...
... Gruppe, zu der der Verunglückte gehörte, sei kein Skiführer oder Skilehrer mitgefahren. Die Lawinengefahr war seit Tagen in den österreichischen Alpen sehr hoch. Es galt Warnstufe drei bis vier (erheblich bis groß) auf der fünfteiligen Skala. Immer wieder wurden Lawinenabgänge gemeldet, viele Skifahrer wurden verschüttet. Die Behörden warnten vor dem Fahren abseits der Skipisten. Prinz Johan Friso wurde nach seiner Hochzeit mit der bürgerlichen Mabel Wisse Smit von der...
(dpa) - Steigende Temperaturen und viel Schnee lassen nach der Kälteperiode die Lawinengefahr in den Alpen wachsen. In einem Großteil der Skigebiete herrsche die Gefahrenstufe vier auf der fünfteiligen Skala, gaben die Lawinendienste bekannt. Am Arlberg in Tirol verschüttete eine Lawine die Zufahrt zu einem Hotel, berichtete die Nachrichtenagentur APA. Die Schneemassen stoppten demnach etwa 100 Meter vor dem Gebäude. Menschen seien nicht gefährdet gewesen, hieß es. Nach Angaben der...
... erzeugen.Wer sich in freies Gelände abseits der Piste begibt, sollte sich vorher stets über die Lawinengefahr informieren. An den meisten Talstationen stehen Warnleuchten. «Ab Stufe drei habe ich abseits einer gesicherten Piste nichts mehr verloren», warnt König. Dann ist das Lawinenrisiko laut Europäischer Gefahrenskala bereits...
... 2007 starb sein bester Freund Loïc Leferme bei einem Tauchtraining. Ski Freeriding: Achtung, Lawinengefahr! Sie glauben, Skifahren an sich wäre schon gefährlich? Dann waren Sie noch nie Ski Freeriden: Abseits der Piste auf unbefahrenem Terrain, durch Tiefschnee, über spitze Felsen, zwischen Bäumen hindurch und immer der Nase nach. Wer selbst einmal ausprobieren möchte, wie es ist, sich todesmutig von schneebedeckten Berghängen zu stürzen, sollte allerdings den Helm und die...
... Alpen nicht voran. Denn gut ein Viertel aller wichtigen Pässe sind nach viel Neuschnee und wegen Lawinengefahr komplett gesperrt. Das teilte der ACE Auto Club Europa mit. Auch wenn viele Straßen noch dicht sind, hat sich die Lage in einigen Wintersportorten entspannt. Dort war seit dem Wochenende teilweise mehr als ein halber Meter Schnee gefallen. Die Lawinengefahr wurde in vielen Gebieten von der zweithöchsten Warnstufe vier auf drei...
... schätzen das Wintererlebnis abseits der Pisten. Doch wenn es besonders viel schneit, steigt die Lawinengefahr. Der Deutsche Skiverband erklärt, welche Ausrüstung im Ernstfall hilft.Wintersportler sollten sich abseits der Piste nicht ohne Lawinen-Piepser, Sonde und Schaufel ins Gelände begeben. Nur das sogenannte Lawinen-Verschütteten-Suchgerät (LVS) mitzunehmen, bringe nicht viel, warnt Andreas König vom Deutschen Skiverband in München. «Das ist einer der häufigsten Fehler, den die...