... oder Bayern», sagt Michael Wimmer, Geschäftsführer der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg. «Es gibt eine andere Verarbeitungskultur oder -geschichte.» Traditionell herrschten Großagrarbetriebe vor. Getreide sei mit Abstand das wichtigste Bio-Anbauprodukt, vor allem Roggen. Nur rund zehn Prozent davon würden aber in Berlin oder Brandenburg verarbeitet.Wimmer sieht zwar auch Fortschritte in den vergangenen Jahren: So hätten sich zum Beispiel drei...
... werden kommen, da bin ich sicher», sagte die Bundesvorsitzende der Vereinigung ökologischer Landbau Gäa aus Dresden, Kornelie Blumenschein, in einer Umfrage der Nachrichtenagentur dpa. Von der gestiegenen Nachfrage profitierten auch die Betriebe in der Region, die meisten könnten ihre Produkte gut verkaufen. 2010 gab es in Sachsen 444 Öko-Betriebe. Sie bewirtschafteten rund 34 000 Hektar und damit 3,7 Prozent der...
... der Bio-Lebensmittel kommen bisher aus dem nahen Brandenburg.Fördergemeinschaft ökologischer LandbauBundesverband...
(dpa) - Der Öko-Landbau in Deutschland kommt der steigenden Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln nicht mehr hinterher. Aus Sicht der Verbände muss er dringend stärker gefördert werden. Vor allem die Energiewende bremse die Produktion von Öko-Nahrung aus, beklagte der Bund der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) vor Beginn der Öko-Messe Biofach in Nürnberg. Denn der Betrieb von Biogasanlagen sei für die Landwirte äußerst lukrativ, erklärte Geschäftsführer Alexander...
... Herbiziden.Weitere Faktoren sind demnach die Aufgabe von Agrarland, das wenig Ertrag bringt und Landbaumaßnahmen wie etwa die Drainage von Feldern. Gerade auf solchen «Grenzertragsböden» hielten sich oft noch viele typische Wildpflanzenarten. Generell gelte: Je höher der durchschnittliche Ernteertrag, desto mehr Pflanzenarten der Kulturlandschaft gelten als gefährdet.Die Daten zeigten erstmals in großem Umfang die Gefährdung der Wildpflanzen in der Agrarlandschaft, schreibt Storkey....
... Prince's Trust unterstützt benachteiligte Jugendliche. Und seine Leidenschaft für ökologischen Landbau hat Charles mittlerweile zum erfolgreichen Bio-Agrarunternehmer gemacht. Gerade sein Engagement für Natur und Landwirtschaft wurde lange als kurioses Hobby angesehen. Inzwischen gilt es als weitsichtig. Charles redet der Weltelite ins Gewissen 2009 nutzte Charles die Gelegenheit, beim G20-Treffen in London der versammelten Weltelite ins Gewissen zu reden. Die Regierungschefs waren...
... in Eiern und Schweinefleisch begonnen. Die Debatte über konventionelle Landwirtschaft und Öko- Landbau entbrannte aufs Neue. Am Rande der Messe demonstrierten am vergangenen Samstag in Berlin Tausende gegen die industrialisierte Landwirtschaft.Auf der Messe wurden erste Laborergebnisse präsentiert, nach denen das Dioxin aus Altfetten wie Frittierfett stammt, das illegal in Futtermittel gelangte. Und das Bundesinstitut für Risikobewertung veröffentlichte Berechnungen, nach denen die...
... von Pflanzen demonstriert. Die Debatte über konventionelle Landwirtschaft und Öko- Landbau entbrannte angesichts erhöhter Dioxinwerte in Eiern und Schweinefleisch aufs Neue. Beim «Berliner Agrarministergipfel» sagten unterdessen 50 Länder Spekulationen mit Agrarrohstoffen den Kampf an, um die Welternährung zu sichern.Das vorläufige Fazit des Deutsche Bauernverbands, der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie und der Berliner Messegesellschaft zur 76. Auflage...
... Euro in den nächsten drei Jahren umschichten. Darüber hinaus seien Leistungen für den Ökolandbau geplant. Brauchbare Details dafür fehlen aber noch. Dieser Vorstoß dürfte jedoch Friedrich von Homeyer von Demeter, dem Verband für ökologischen Landbau, freuen. Auf der Grünen Woche forderte er, Großagrarier abzuschaffen: «Man darf die Landwirtschaft nicht den Konzernen überlassen. Eine ökonomische Gewinnmaximierung darf nicht sein.» Denn die einseitige Ausrichtung...
... Aigner schlug für die Mittel zur ländlichen Entwicklung einen Maßnahmenkatalog wie Öko- Landbau oder Grünland vor, aus dem sich jeder etwas heraussuchen...
... Als Grund sehen die Autoren, dass Deutschland seit 2005 die Förderung für den Ökologischen Landbau abgesenkt habe. Damit wird die Umstellung auf Bio für die Bauern ein finanzielles Risiko.Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und dem Naturschutzbund Deutschland (Nabu) forderte Bioland angesichts des Dioxinskandals einen Systemwechsel. In der konventionellen Landwirtschaft produzierten die Bauern das Futter für ihre Tiere oft nicht mehr selbst; die...
... «Bio» zwar tatsächlich für «Reinheit», weil die verseuchten Futtermittel im ökologischen Landbau gar nicht benutzt werden dürfen. Doch prinzipiell ausgeschlossen ist eine Belastung auch bei Bio-Produkten nicht. Gegen kriminelle Energie sei kein System gefeit, betonen die Verbände unisono.«Aber man kann bei 'Bio' sagen, dass die Kontrollen besser sind und man schneller auf Probleme stößt», erläutert der Lebensmittelsicherheitsexperte der Umweltschutzorganisation Greenpeace,...
... eine Liste der Öko-Anbaubetriebe. Sie bewirtschaften Wälder nach den Regeln des ökologischen Landbaus. Wichtige Kriterien sind dabei der Verzicht auf Kahlschlag, Pestizide, Düngung und Entwässerungsmaßnahmen sowie auf das Pflanzen von Bäumen, die am Standort nicht heimisch...
... tatsächlich infiziert und starben. Quelle: Unternehmensmeldung des Bundesprogramms Ökologischer...
... wollten wir den Menschen gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft.» Vegetarischer Landbau und Tierschutz Als Interessenpartei für die Belange der Tiere geht die «Tierschutzpartei» an den Start. Bei der Landtagswahl 2005 konnte die Partei etwa 6200 Stimmen auf sich vereinen und war damit beinahe genauso stark wie die PBC. Neben dem reinen Tierschutz stehen für die Partei auch Umweltthemen und eine soziale Politik im Vordergrund. Sie setzt sich deshalb...