... - Wegen einer defekten Autobatterie bleiben im Winter viele Auto liegen. Dagegen helfen spezielle Ladegeräte. Diese wurden nun von der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) gestestet.Autobatterien sollten vor dem Winter rechtzeitig geladen werden. «Durch regelmäßiges Nachladen, könnte das Liegenbleiben in vielen Fällen verhindert werden», sagte Hans-Jürgen Götz von der GTÜ in Stuttgart. Aufgrund ihres durchschnittlichen Alters von vier bis sechs Jahren hätten viele...
(dpa/tmn) - Ladegeräte von Handys oder Fotokameras sollten nur während des Aufladens in der Steckdose stecken. Denn sie verbrauchten auch noch Strom, wenn das Handy längst nicht mehr am Kabel hängt, warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.Werden die Ladegeräte nach dem Aufladen stets aus der Steckdose gezogen, ließen sich in einem Haushalt mit zwei Personen oder mehr je nach Ausstattung und Verbrauch pro Jahr leicht 80 Euro sparen.Gleiches gelte für die...
... die Supermärkte und kauften viele Läden leer. In Elektronikgeschäften sind batteriebetriebene Ladegeräte für Handys, um auch bei einem längeren Stromausfall weiter telefonieren zu können, sehr gefragt. Eine ältere Frau sagte dem Fernsehsender NHK, sie kaufe alle Lebensmittel, die sie finden könne, auch Trinkwasser und Batterien, da später Stromausfälle erwartet werden. Das Kraftwerk Fukushima ist rund 200 Kilometer von Tokio entfernt. Japanische Unternehmen stoppen...
... Standardladegeräts. Die Hersteller erlaubten nun explizit das Laden ihrer Geräte mit Universalladegeräten fremder Hersteller - bei Schäden könnten sie sich nicht mehr aus der Gewährleistung stehlen. Die Geräteindustrie ist gut auf den Start des Universalkabels vorbereitet. Gegenüber news.de bestätigte Susanne Burgdorf, Pressesprecherin bei Sony Ericsson, dass fast alle Ladegeräte schon mit Micro-USB ausgestattet sind. Erste Auslieferungen des genormten Kabels erwartet das...
... die EU-Kommission am Mittwoch (29. Dezember) in Brüssel.Der Weg ist frei für einheitliche Handy-Ladegeräte. Die nötigen Standards seien bestimmt, die Produktion könne anlaufen, Industriekommissar Antonio Tajani laut Mitteilung. «Jetzt ist es Zeit für die Industrie, sich zu der Abmachung zu bekennen und mit dem Verkauf von Mobiltelefonen für das neue Ladegerät zu starten.»Die Kommission hofft vor allem auf sinkende Preise und weniger Müll. «Es ist eine echte Win-win-Situation»,...
... Haushalt wäre nur noch ein Universal-Ladegerät nötig - bislang sammeln sich dort oft mehrere Ladegeräte für die unterschiedlichen Handy-Modelle. Zudem sollen die neuen Geräte weniger Strom benötigen. Mobiltelefone werden laut EU-Kommission künftig auch ohne Ladegerät verkauft, was den Preis senken dürfte.Zu den beteiligten Firmen zählen Nokia, Sony Ericsson, Apple, Motorola und Samsung. Bereits im Februar vergangenen Jahres hatten sich führende Gerätehersteller und...
... bei Minustemperaturen einfrieren - und das macht sie kaputt. Sehr empfehlenswert sind moderne Ladegeräte, die den Ladezustand automatisch prüfen und nur bei Bedarf tätig werden. Das erspart die lästige Überwachung. Solche cleveren Geräte können ständig am Netz und angeschlossen bleiben. Der Energieverbrauch ist dabei im Gegensatz zu älteren Ladern sehr gering. Bewegen Keinem Auto tut es gut, immer an der gleichen Stelle zu stehen. Während der Winterruhe sollte es daher alle...
... anderen Geräte gibt es kleine Ladeclips (Power ClipTM), die in den Anschluss für herkömmliche Ladegeräte gesteckt werden. Ladehülle und Ladeclips können dank elegant-schlichtem Design dauerhaft am Gerät bleiben. Die Ladehülle eignet sich auch als Schutz gegen Kratzer oder Stöße. Das Ladepad muss nun nur noch an eine herkömmliche Steckdose angeschlossen werden. Der Ladevorgang erfolgt ebenso schnell wie mit einem Mini-USB-2.0-Standardladegerät. Wenn der Akku vollständig geladen...
... ist bisher noch nichts bekannt. Verbraucher brauchen sich dann nicht mehr mit unterschiedlichen Ladegeräten für Mobiltelefone herumzuschlagen. Herkömmliche Handys ohne USB-Datenübertragung können das neue Ladegerät dagegen nicht nutzen. «Es wird davon ausgegangen, dass die meisten Mobiltelefone von 2011 an datenfähig sein werden», sagte der Sprecher. Führende Gerätehersteller und Mobilfunkanbieter hatten sich bereits im Februar vergangenen Jahres auf die Einführung...
... Scanner, Router oder Modem. Auch Mikrowellen, Kaffeevollautomaten, elektrische Zahnbürsten und Ladegeräte für mobile Telefone ziehen an der Steckdose Strom. Um alle Geräte komplett vom Netz zu trennen, empfiehlt es sich, eine schaltbare Steckdosenleiste zu benutzen. Für die Dauer des Urlaubs kann der Kühlschrank abgetaut und ausgeschaltet werden. Die Türen sollten auch nach dem Abtauen geöffnet bleiben, sodass sich im Inneren kein Schimmel bildet. Es kann auch sinnvoll sein, den...
... das Gerät noch sicher verwendet werden kann. Ausschließlich Original-Akkus und zugehörige Ladegeräte verwenden, rät Tüv Süd. Wer bei einem fälligen Neukauf auf Billigakkus und No-Name-Ladegeräte ausweiche, schaffe sich damit womöglich ein nicht kalkulierbares Sicherheitsrisiko an. Handy-Benutzer sollten auf keinen Fall versuchen, den Akku zu öffnen, warnt Tüv Süd. Und zum Schluss ein Hinweis, der eigentlich ganz am Anfang stehen sollte: Bevor das neue Handy ans Ladegerät...
... verbraucht, selbst wenn das Licht nicht brennt. Auch Kaffeevollautomaten, Mikrowellen und Ladegeräte an der Steckdose können unnötig Strom ziehen. Eine schaltbare Steckdosenleiste oder der direkte Griff zum Stecker vor Reisebeginn schaffen Abhilfe, denn sie trennen die Geräte vom Stromnetz. Auch Kühl- und Gefriergeräte, die größten Stromverbraucher im Haushalt, sollten Urlaub machen. Wer in seiner Abwesenheit unnötige Kosten verhindern will, kann sie für die Reisezeit...
... kommt wie am Kabel. Außerdem schluckt die Powermat deutlich mehr Energie als herkömmliche Ladegeräte. Im Sommer soll das Gerät plus Spezialakku oder Ladeschale auch nach Deutschland kommen. Wer dann zugreifen möchte, muss laut Chip mindestens 60 Euro...
... sich ähnlich kraftlos, selbst mit vollen Akkus. Waren diese dann leer, schafften es einige Ladegeräte nicht, die Energiezellen wieder völlig aufzuladen, so die Tester. Außerdem arbeiteten die Geräte von Bonus, Budget und Meister Basic mit Nickel-Kadmium-Akkus, also veralteter und umweltschädlicher Technik. Im Vergleich zu den Schlagmaschinen absolvierten die Akkubohrer den Dauertest ohne Probleme. Dies sei aber vor allem ihrer «gemächlichen Arbeitsweise» geschuldet,...
... Bohrschraubern von Basic, Bonus und Budget besteht sogar Brandgefahr – ihre Akkus und Ladegeräte können bei einem Kurzschluss in Flammen aufgehen. Das berichtet die Stiftung Warentest in der Zeitschrift test (05/2010). Die Schlagbohrmaschinen von CMI und Meister Basic enthielten erhöhte Konzentrationen von gesundheitsschädlichen polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK). Auch die Leistung der meisten Maschinen überzeugte nicht: Drei von fünf Schlagbohrmaschinen...