... Ende der Erwartungsskala liegt. Das große Ja-Lager mit den Regierungsparteien Fine Gael und Labour und der Opposition von Fianna Fail kann aufatmen - und mit ihm Europa. Ein Nein-Votum im kleinen Irland hätte wohl eine verheerende Wirkung in der EU entfaltet und das Vertrauen in den Euro noch stärker erschüttert.Bericht: Obama ordnete Stuxnet-Attacken an - Weiße Haus schweigtWashington (dpa) - Das Weiße Haus will nicht zu einem Bericht der «New York Times» Stellung nehmen, wonach...
... Ende der Erwartungsskala liegt. Das große Ja-Lager mit den Regierungsparteien Fine Gael und Labour und der Opposition von Fianna Fail kann aufatmen - und mit ihm Europa. Ein Nein-Votum im kleinen Irland hätte wohl eine verheerende Wirkung in der EU entfaltet und das Vertrauen in den Euro noch stärker...
... Ende der Erwartungsskala liegt. Das große Ja-Lager mit den Regierungsparteien Fine Gael und Labour und der Opposition von Fianna Fail kann aufatmen - und mit ihm Europa. Ein Nein-Votum im kleinen Irland hätte wohl eine verheerende Wirkung in der großen EU entfaltet und das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung Euro noch stärker erschüttert. «Europa kann jetzt seine Regeln des guten Haushaltens einführen», sagte Premierminister Enda Kenny.Wenn der erklärte Euro-Gegner und...
... - neben der Koalitionsregierung aus der konservativen Fine Gael und der sozialdemokratischen Labour-Partei auch die oppositionelle Fianna Fail - sind erklärtermaßen für ein «Ja» zum Fiskalpakt. «Die Eurozone ist gefährdet und Irland darf nichts tun, um sie über die Kante zu schubsen», sagt Oppositionsführer und Ex-Außenminister Micheal Martin. Lediglich ganz am linken Flügel, wo der ehemalige IRA-Sympathisant und jetzige Sinn-Fein-Parlamentarier Gerry Adams gemeinsam mit...
... London konnte sich der konservative Bürgermeister Boris Johnson behaupten. Der Sieg gegen seinen Labour-Herausforderer und Amtsvorgänger Ken Livingstone fiel jedoch überraschend knapp...
... London konnte sich der konservative Bürgermeister Boris Johnson behaupten. Der Sieg gegen seinen Labour-Herausforderer und Amtsvorgänger Ken Livingstone fiel jedoch überraschend knapp aus.Kopf-an-Kopf-Rennen in Schleswig-Holstein erwartetKiel (dpa) - Schleswig-Holstein steht vor einer Landtagswahl mit denkbar knappem Ausgang. CDU und SPD liegen in Umfragen bei 31 bis 33 Prozent. Die Wahl gilt als wichtiger Stimmungstest für den Urnengang in Nordrhein-Westfalen am Sonntag darauf und für...
... Großbritannien deutlich teurer wird. Die Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses und Labour-Abgeordnete Margaret Hodge geht inzwischen von Kosten in Höhe von elf Milliarden Pfund für den Steuerzahler aus. Sie kritisiert unter anderem auch teure Werbekampagnen. So sollten für mehr als 400 Millionen Pfund eine Million Briten zum regelmäßigen Sporttreiben ermuntert werden. Die Kampagne lockte jedoch nur rund 110 000 Sportmuffel hinter dem Ofen hervor. Die meisten gehen lieber...
... neuen Londoner Stadtteil bilden sollen. «Bisher haben wir noch kein Geld gesehen», sagte die Labour-Parlamentarierin Margaret Hodge.Kritik übt sie auch an den Ausgaben, die eine große Olympia- und Sportbegeisterung in Großbritannien entfachen sollten. 826 Millionen Pfund (987 Millionen Euro) gingen demnach insgesamt dafür drauf, 450 Millionen alleine dafür, dass bis 2013 eine Million Briten zum regelmäßigen Sporttreiben animiert werden sollten. Tatsächlich wurden aber nur 109 000...
... Städte Chinas zu führen», findet Geoffrey Crothall von der unabhängigen Organisation China Labour Bulletin in Hopngkong, die sich um Arbeitsbedingungen in China kümmert.Nach Angaben von Foxconn liegen aber rund 75 Prozent der Mitarbeiter in Shenzhen in der höheren Gehaltsstufe von mehr als 2200 Yuan, umgerechnet aber auch nur 263 Euro. Nur mit Überstunden lässt sich mehr verdienen, was die exzessiv langen Schichten erklärt, die Arbeiter fahren - «freiwillig», wie Foxconn betont....
... zurückzubekommen, die in die RBS gesteckt wurden».Auch der Chef der oppositionellen Labour-Partei, Ed Milliband, lobte Hesters Entscheidung als «richtig», kritisierte aber zugleich die Regierung unter dem konservativen Premier David Cameron in dieser Frage. Es sei eine Schande, dass ein «schwacher, realitätsferner David Cameron nicht begriffen hat, dass er das Richtige tun und sich für die Interessen des britischen Volkes einsetzen müsste». Labour hatte angekündigt,...
... James Hewitt, der eine Affäre mit Prinzessin Diana hatte, von Sängerin Dannii Minogue und dem Labour-Politiker und früheren Vize-Premierminister John Prescott.Insgesamt seien nun 36 Entschädigungsklagen gegen die News Group Newspapers (NGN) entschieden, die hinter der «News of the World» stand. Sie gehört zu Rupert Murdochs Medienkonzern News Corp. Laut Anwalt Mark Thomson, der einige Opfer vertritt, stehen aber weitere Verhandlungen in anderen Fällen...
... werden sich Eltern fragen, wie Gove dazu kommt, so etwas auch nur vorzuschlagen», sagte der Labour-Abgeordnete Tom Watson zu «The Guardian». Die Liberaldemokraten drückten der Zeitung zufolge in einem vertraulichen Schreiben ihre «Überraschung» über den Vorschlag aus.Die königliche Familie hat keine eigene Jacht mehr, seit die «Britannia» im Jahr 1997 außer Dienst gestellt wurde. Das Schiff hatte mehr als 40 Jahre lang den Royals als schwimmendes Nobelquartier gedient. Die...
... treten. Für Kritiker kommen die Reform deutlich zu spät und gehen nicht weit genug. Der frühere Labour-Finanzminister Alistair Darling, während der Finanzkrise im Amt, sagte, die Neuerungen hätten etwa die Pleite-Bank Northern Rock nicht gerettet.Abschlussbericht...
... Camerons Tories lagen in einer heute veröffentlichten Umfrage bei 41 Prozent. Die oppositionelle Labour-Partei verbuchte dagegen nur 39 Prozent. Die europafreundlichen Liberaldemokraten kamen auf 10 Prozent. Es scheine, als profitiere Cameron von einem Europa-Effekt, hieß es bei den Meinungsforschern. Es sei die zweite Umfrage in Folge, in der die Konservativen die Führung übernommen hätten, nach mehr als einem Jahr...
... Gipfel die Krise der Eurozone nicht gelöst habe und Cameron «Teil dieses Scheiterns» sei, sagte Labour-Chef Ed Miliband. «Es ist ein schreckliches Ergebnis für Großbritannien - wir werden künftig von allen wesentlichen Entscheidungen ausgeschlossen.» Auch habe Cameron nicht etwa sein Veto eingelegt. «Sondern er ist von den Verhandlungen einfach davongelaufen.» Dass Cameron sich beim Gipfel gegen die City und damit britische Herzensinteressen hätte stellen sollen, wagte aber niemand...