... Weltkrieg stilisierte ihn die Propaganda zum unbeugsamen Schlachtensieger, nach 1945 wurde er als Kriegstreiber verdammt. Später hätten dann seine intellektuellen und künstlerischen Qualitäten das öffentliche Interesse geweckt, hieß es.Die Ausstellung stellt diese Rezeptionsgeschichte unter den Titel «Friedrich der Große - verehrt, verklärt, verdammt». Einzelne Räume zeigen den König als Werbe-Ikone, als Sammelfigur und als dekoratives «Idol im Wohnstubenformat». Zahlreiche...
... Weltkrieg stilisierte ihn die Propaganda zum unbeugsamen Schlachtensieger, nach 1945 wurde er als Kriegstreiber verdammt. Später hätten dann seine intellektuellen und künstlerischen Qualitäten das öffentliche Interesse geweckt, hieß es.Die Ausstellung stellt diese Rezeptionsgeschichte unter den Titel «Friedrich der Große - verehrt, verklärt, verdammt». Einzelne Räume zeigen den König als Werbe-Ikone, als Sammelfigur und als dekoratives «Idol im Wohnstubenformat». Zahlreiche...
... wahre Geburtsstunde der Bundesrepublik Deutschland». Plötzlich war das Land nicht mehr nur der Kriegstreiber des 20. Jahrhunderts - man war auch Fußballweltmeister. «Wir sind wieder wer» war ein Ausspruch, den viele Deutsche nach dem Sieg über Ungarn brachten. «Wir» das waren alle, nicht nur die Mannschaft. 36 Jahre später hätte das noch einmal funktionieren können. Als am 19. Dezember 1990 in Stuttgart die erste gesamtdeutsche Mannschaft auflief und das Team 4:0 gegen die...
... vom 11. September 2001 mit einem «langen Krieg» in Afghanistan gedroht. Die amerikanischen «Kriegstreiber» müssten aufhören, für ihre kolonialen Ziele das Blut der Afghanen zu vergießen, hieß es in einer am Samstag im Internet veröffentlichten Mitteilung der Aufständischen. Sonst würden die Afghanen «die Amerikaner in den Mülleimer der Geschichte schicken, wie sie andere Imperien in der Vergangenheit dorthin geschickt...
... New York und Washington mit einem «langen Krieg» in Afghanistan gedroht. Die amerikanischen «Kriegstreiber» müssten aufhören, für ihre kolonialen Ziele das Blut der Afghanen zu vergießen, hieß es in einer am Samstag im Internet veröffentlichten Mitteilung der Aufständischen. Sonst würden die Afghanen «die Amerikaner in den Mülleimer der Geschichte schicken, wie sie andere Imperien in der Vergangenheit dorthin geschickt haben».Zu den Anschlägen vom 11. September 2001 hieß...
... vom 11. September 2001 mit einem «langen Krieg» in Afghanistan gedroht. Die amerikanischen «Kriegstreiber» müssten aufhören, für ihre kolonialen Ziele das Blut der Afghanen zu vergießen, hieß es in einer am Samstag im Internet veröffentlichten Mitteilung der Aufständischen. Sonst würden die Afghanen «die Amerikaner in den Mülleimer der Geschichte schicken, wie sie andere Imperien in der Vergangenheit dorthin geschickt...
... vom 11. September 2001 mit einem «langen Krieg» in Afghanistan gedroht. Die amerikanischen «Kriegstreiber» müssten aufhören, für ihre kolonialen Ziele das Blut der Afghanen zu vergießen, hieß es in einer am Samstag im Internet veröffentlichten Mitteilung der Aufständischen. Sonst würden die Afghanen «die Amerikaner in den Mülleimer der Geschichte schicken, wie sie andere Imperien in der Vergangenheit dorthin geschickt...
... vom 11. September 2001 mit einem «langen Krieg» in Afghanistan gedroht. Die amerikanischen «Kriegstreiber» müssten aufhören, für ihre kolonialen Ziele das Blut der Afghanen zu vergießen, hieß es in einer am Samstag im Internet veröffentlichten Mitteilung der Aufständischen. Sonst würden die Afghanen «die Amerikaner in den Mülleimer der Geschichte schicken, wie sie andere Imperien in der Vergangenheit dorthin geschickt...
... Kriege in der Welt nach. Sie erklärt, welche Rolle die Religion und der Glaube an Gott für die Kriegstreiberei einnimmt. Im ersten Teil der Aufarbeitung wird der Aufstieg des Kaufmanns Mohammed aus Mekka zu Beginn des siebten Jahrhunderts beschrieben. Er begann, die «Hingabe an Gott» zu predigen, mitten in einer Welt, die viele Gottheiten verehrte. Mohammed erkämpfte sich seine Anhänger mit Worten, er begründete den Islam. Der Tod bin Ladens ändert alles Zeitsprung in...
... Kim, der eine harte Linie gegenüber Pjöngjang vertritt, wiederholt als «Verräter» und «Kriegstreiber» beschimpft.Der südkoreanische Rot-Kreuz-Verband übermittelte unterdessen eine Liste mit Lebensmitteln nach Nordkorea, die Südkorea als Hilfe anbietet. Im Norden hatten zuletzt Taifune und heftige Regenfälle schwere Schäden angerichtet. Das Rote Kreuz hatte in der vergangenen Woche die Lieferung von Hilfsgütern im Wert von fünf Milliarden Won (etwa 3,2 Millionen Euro)...
... hatten Kim, der ein harte Linie gegenüber Pjöngjang vertritt, wiederholt als «Verräter» und «Kriegstreiber» beschimpft. Kim war kurz nach dem Beschuss einer südkoreanischen Insel durch die nordkoreanische Küstenartillerie im vergangenen November zum Minister ernannt worden. Er hatte für den Fall einer neuen Aggression aus Nordkorea gewarnt, dass die südkoreanischen Streitkräfte so rasch und kräftig reagieren sollten, bis das Nachbarland aufgebe. Im März hatte er die...
... einsetzen, in Armut und Obdachlosigkeit gedrängt, berichtet die Lehrerin. Der Westen sei der Kriegstreiber, der Osten hingegen habe nur Verteidigungspanzer. Zwei Stundenabbrüche in vier Jahren Nur einer muckt auf: Maik, so steht es auf seinem Namensschild. Doch jedes Aufbegehren wird weg argumentiert. Seit vier Jahren macht Elke Urban diesen Unterricht - und nur zweimal habe sie eine Stunde vorzeitig beenden müssen, weil sich Schüler-Gegenwehr regte und sie die Hülle der...
... den Schmerz an, den er empfindet, als er trotz seiner Erfolge gegen Hitler im Parlament als «Kriegstreiber» beschimpft wird. Dem Film gelingt es wunderbar, diese Facetten Churchills nachzuzeichnen. Das liegt vor allem auch an der brillanten schauspielerischen Leistung des Hauptdarstellers Brendan Gleeson (auch bekannt als «Mad-Eye» Moody aus Harry Potter sowie aus Brügge sehen und sterben), der für seine Rolle als Churchill 2009 den Emmy erhielt. Von der...
... weg, doch in Wirklichkeit ist er viel näher als man denkt, wie eine ARD-Dokumentation zeigt. Die Kriegstreiber von nebenan - wie der Krieg im Kongo von Deutschland aus gesteuert wurde heißt der 45-minütige Film von Susanne Babila. Sie beschreibt, wie der ruandische Rebellenführer Ignace Murwanashyaka von seinem Wohnort Mannheim aus den Krieg im Osten Kongos gesteuert haben soll. Per Laptop und Handy habe der Präsident der Hutu-Miliz FDLR die Rebellen im Grenzgebiet zu Ruanda gesteuert,...
... Bürger wollen Frieden und freundliche Beziehungen zu den Nachbarn», sagte er. «Wir sind keine Kriegstreiber.» Seine Regierung sagte aber Gespräche über eine Waffenruhe ab - weil die kambodschanische Presse geschrieben hatte, Thailand wolle die Gespräche nur, weil es militärisch auf der Verliererstraße sei, sagte Armeesprecher Sansern Keowkamnerd.Phnom Penh reagierte am Mittwoch empört auf Vergeltungsmaßnahmen «auf thailändischem Gebiet», wie es die Regierung in Bangkok am Tag...