... Atomwaffen verfügen könnte.Obama sei bewusst gewesen, dass er mit der Aktion eine neue Art vor Kriegsführung entfesseln könne, heißt es unter Berufung auf Teilnehmer der geheimen Treffen. Seine Sorge sei gewesen, dass mit dem amerikanischen Eingeständnis von Cyberattacken auch andere Länder oder Terroristen dazu greifen könnten. Zugleich habe er gehofft, mit den Computerangriffen einen israelischen Militärangriff auf den Iran verhindern zu können, der einen großflächigen...
... Atomwaffen verfügen könnte.Obama sei bewusst gewesen, dass er mit der Aktion eine neue Art vor Kriegsführung entfesseln könne, heißt es unter Berufung auf Teilnehmer der geheimen Treffen. Seine Sorge sei gewesen, dass mit dem amerikanischen Eingeständnis von Cyberattacken auch andere Länder oder Terroristen dazu greifen könnten. Zugleich habe er gehofft, mit den Computerangriffen einen israelischen Militärangriff auf den Iran verhindern zu können, der einen großflächigen...
Haag (dpa) - Eine Warnung für alle Diktatoren mit Blut an den Händen: Wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist der liberianische Ex-Diktator Charles Taylor zu 50 Jahren Haft verurteilt worden. Dieses Strafmaß verkündeten die Richter des UN-Sondertribunals für Sierra Leone. In Freetown, der Hauptstadt von Sierra Leone, reagierten viele Menschen mit Jubel. Taylors Anhänger in Liberia kritisierten dagegen das Strafmaß als zu hoch. Der Richterspruch bedeutet...
... die deutsche Politik. Ob dies aber auch militärische Konsequenzen wie die Beteiligung an einem Kriegseinsatz einschließe, zweifelte er aber an. «Ich will nicht in Kriegsszenarien denken», sagte er. Dies war Gauck von einigen als Distanzierung von Merkel ausgelegt worden, die 2008 in der israelischen Knesset das Existenzrecht Israels als deutsche «Staatsräson» bezeichnet hatte.Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder, verteidigte Merkel gegen...
... hatten bereits Ende April entschieden, dass Taylor eine Mitschuld an Grausamkeiten des Bürgerkriegs im westafrikanischen Sierra Leone trägt. Der damalige Präsident Liberias unterstützte die dortigen Kriegsherren. Bezahlen ließ er sich mit «Blutdiamanten».Taylors Anwälte wollen die Entscheidung anfechten, die Staatsanwaltschaft erwägt ebenfalls eine Berufung. Chefanklägerin Brenda Hollis hatte eine Strafe von 80 Jahren Gefängnis gefordert.Die elf Anklagepunkte, deren Taylor...
... hatte 80 Jahre gefordert. Die Richter begründeten ihre Entscheidung mit Taylors Mitschuld an Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Bürgerkrieg Sierra...
... in Jerusalem sagte Gauck während seines Staatsbesuchs am Dienstag: «Ich will nicht in Kriegsszenarien denken.» Ein Präventivschlag Israels gegen den Iran stehe nach seiner Einschätzung auch nicht unmittelbar bevor. Gauck war gefragt worden, wie er zu der Äußerung von Bundeskanzlerin Angela Merkel stehe, wonach die Sicherheit Israels zur deutschen «Staatsräson» gehöre. «Ich will mir nicht jedes Szenario ausdenken», sagte der Bundespräsident zu einer möglichen...
... Das UN-Sondertribunal für Sierra Leone in Den Haag verurteilte ihn für seine Mitschuld an Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Bürgerkrieg in Sierra Leone. Taylor kann in Berufung...
... Albanien sterben jedes Jahr Tausende durch Killer, Paramilitärs, Milizen. Doch nicht nur kriegsähnliche Zustände führen zur Selbstjustiz. In Bolivien zum Beispiel nimmt die Zahl der Lynchmorde in kleinen Dörfern offenbar wieder zu. Da werden Fremde ausgepeitscht, weil sie billige Waren verkaufen. Die Bewohner greifen auf das archaische Rechtssystem zurück, das früher die einzige Möglichkeit war, Recht zu finden. Der in Deutschland bekannteste Fall von Selbstjustiz geschah...
... hatte 80 Jahre gefordert. Die Richter begründeten ihre Entscheidung mit Taylors Mitschuld an Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Bürgerkrieg Sierra Leones. Zwar habe Taylor die Täter lediglich unterstützt. Jedoch bringe seine damalige Position als Präsident Liberias besondere Verantwortung mit sich. Taylor unterstützte die Kriegsherren im Nachbarland und ließ sich mit «Blutdiamanten» bezahlen. In dem mehr als zehnjährigen Konflikt mordeten,...
... Charles TaylorDen Haag (dpa) - Eine Warnung für alle Diktatoren mit Blut an den Händen: Wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist der liberianische Ex-Diktator Charles Taylor zu 50 Jahren Haft verurteilt worden. Dieses Strafmaß verkündeten die Richter des UN-Sondertribunals für Sierra Leone. In Freetown, der Hauptstadt von Sierra Leone, reagierten viele Menschen mit Jubel. Taylors Anhänger in Liberia kritisierten dagegen das Strafmaß als zu hoch. Der...
... Unterstützung zugesichert, aber vor einer kriegerischen Eskalation gewarnt. Er wolle nicht in Kriegsszenarien denken, sagte Gauck in Jerusalem während seines Staatsbesuchs. Ein Präventivschlag Israels gegen den Iran stehe nach seiner Einschätzung auch nicht unmittelbar bevor. Die Beziehungen zwischen Israel und Deutschland seien trotz der historischen Belastung enger als je...
... einfach gegen jedes Land eingesetzt werden können. Und im Gegensatz zur konventionellen Kriegsführung sind vor allen die weiter entwickelten Länder am meisten anfällig.»Wer genau hinter der Programmierung von Flame steckt, konnte Kaspersky nicht sagen. In Israel schürte Vize-Premierminister Mosche Jaalon Gerüchte, sein Land stehe hinter der Cyber-Attacke. In einem Interview des Armeerundfunks sagte Jaalon, Israel sei damit «gesegnet, eine Nation zu sein, die überlegene...
... in Jerusalem sagte Gauck während seines Staatsbesuchs am Dienstag: «Ich will nicht in Kriegsszenarien denken.» Ein Präventivschlag Israels gegen den Iran stehe nach seiner Einschätzung auch nicht unmittelbar bevor. Die Beziehungen zwischen Israel und Deutschland seien trotz der historischen Belastung enger als je zuvor.Gauck war gefragt worden, wie er zu der Äußerung von Bundeskanzlerin Angela Merkel stehe, wonach die Sicherheit Israels zur deutschen «Staatsräson» gehöre....
... Unterstützung zugesichert, aber vor einer kriegerischen Eskalation gewarnt. Er wolle nicht in Kriegsszenarien denken, sagte Gauck in Jerusalem während seines Staatsbesuchs. Ein Präventivschlag Israels gegen den Iran stehe nach seiner Einschätzung auch nicht unmittelbar bevor. Die Beziehungen zwischen Israel und Deutschland seien trotz der historischen Belastung enger als je zuvor.Zwei weitere mutmaßliche NSU-Unterstützer auf freiem FußKarlsruhe (dpa) - Die Bundesanwaltschaft hat...