... sich die Lebensdauer auf diese Weise im Durchschnitt um 13 Prozent verlängern. Dabei sei das Krebsrisiko nicht erhöht worden - wie in einigen vorhergegangenen Versuchen mit jüngeren Tieren.«Gentherapie wird normalerweise als Möglichkeit angesehen, Gene in Zellen zu bringen um genetische Defekte oder Krankheiten zu korrigieren», sagte Maria Blasco, eine der Hauptautoren der Studie. Allerdings könne man auch das Altern als eine Art fehlerhafte Genfunktion betrachten. «Dann ist die...
... sei relativ gering, da die Strahlendosis bei modernen Geräten sehr niedrig liegt. Doch das Krebsrisiko steigt, wenn sich Bestrahlungen häufen. «Deshalb ist es wichtig, dass bereits gemachte Untersuchungen nicht unnötig wiederholt werden. Darauf können auch Patienten selbst achten», sagt Prof. Gunnar Brix vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter, das auch im Internet wichtige Fragen zum Röntgen beantwortet.Dass Diagnosen mit Hilfe von Röntgenbildern und CT in...
Münster - Deutsche Wissenschaftler haben offensichtlich einen Weg gefunden, das Krebsrisiko einer Stammzelltherapie deutlich zu senken. Bei den Versuchen an Mäusen geht es um unerwünschte Effekte der sogenannten pluripotenten Stammzellen.Pluripotente Zellen können sich in jedes Gewebe verwandeln, aber auch Krebs erzeugen.
kann nach Ansicht von Wissenschaftlern das Krebsrisiko erhöhen. «Es wird immer deutlicher, dass die Adipositas ein sehr starker Promotor von Krebserkrankungen ist», sagte der Ernährungsmediziner Hans Hauner zum Auftakt des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Ernährung am Mittwoch (14. März). «Nicht nur Dickdarmkrebs, sondern auch Brustkrebs werden von Adipositas begünstigt. Die Mechanismen sind nicht ganz klar.»Bei dem Kongress kommen in Freising bei...
München/Freising - Fettleibigkeit kann nach Ansicht von Wissenschaftlern das Krebsrisiko erhöhen.
... Belastung der Bewohner als «Niedrigstrahlung» eingestuft. Was das jedoch bedeutet, wie hoch das Krebsrisiko nun ist, weiß man nicht. Für die Menschen ist diese Unsicherheit schier unerträglich. 81 Prozent der Menschen in der Region Tôhoku, zu der auch Fukushima gehört, haben Angst vor radioaktiver Strahlung, hat die Studie des DIJ ergeben, auch im 250 Kilometer entfernten Tokio quält die Sorge 69 Prozent der Befragten. Fast die Hälfte der Menschen in Tôhoku wissen nicht mehr, was...
London - Sie ermöglichen Millionen Menschen eine Nachtruhe - doch Schlaftabletten erhöhen laut einer Studie das Sterberisiko deutlich und fördern bei häufiger Einnahme sogar die Entstehung von Krebs.
... «Davon können auch relativ schlanke Personen zu viel angesammelt und dadurch ein erhöhtes Krebsrisiko haben», sagte Otmar D. Wiestler, der Vorstandsvorsitzende des...
... sickern, sich im Körper verteilen und Entzündungen auslösen. Es wird befürchtet, dass dies das Krebsrisiko erhöht, was jedoch nicht bewiesen ist.In Brasilien können sich Frauen schadhafte Implantate von PIP und der niederländischen Firma Rofil kostenlos entfernen lassen. Der Staat übernehme die Kosten aber nur, wenn die Implantate defekt sind, wie die Gesundheitsbehörde Anvisa mitteilte. In Brasilien wird die Zahl der Frauen mit Brustimplantaten auf 300 000 bis 400 000 geschätzt. Von...
... Entfernung von Billig-Brustimplantaten - auch wenn die Regierung keine Gefahr eines erhöhten Krebsrisikos sieht. Gesundheitsminister Xavier Bertrand riet betroffenen Frauen am Freitag zur OP. Die Empfehlung sei «rein vorsorglich und ohne Dringlichkeit», teilte das Ministerium mit. Eine solch staatlich initiierte Rückruf-Aktion gab es im Bereich der Schönheitschirurgie noch nie. In Frankreich waren acht Krebsfälle nach gerissenen Implantaten bekanntgeworden.Verunsicherte Frauen in...
... Ästhetischen Chirurgen. Es sei bisher nicht nachgewiesen, dass kaputte Implantate der Firma das Krebsrisiko...
... von Billig-Brustimplantaten empfohlen - auch wenn die Regierung keine Gefahr eines erhöhten Krebsrisikos sieht. Gesundheitsminister Xavier Bertrand riet betroffenen Frauen am Freitag zur OP. Die Empfehlung sei «rein vorsorglich und ohne Dringlichkeit», hieß es in einer Mitteilung auf der Website des Ministeriums. Eine solch staatlich initiierte Rückruf-Aktion ist im Bereich der Schönheitschirurgie beispiellos.Betroffen sind Frauen, die sich minderwertige Einlagen des 2010 in...
... von Billig-Brustimplantaten empfohlen - auch wenn die Regierung keine Gefahr eines erhöhten Krebsrisikos sieht. Die Empfehlung sei rein vorsorglich und ohne Dringlichkeit, hieß es. Betroffen sind Frauen, die sich minderwertige Einlagen des 2010 in Konkurs gegangenen Herstellers Poly Implant Prothèse PIP einsetzen ließen. Angeblich war das verwendete Silikon eigentlich zur Herstellung von Matratzen...
... einen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Reißen der Silikonimplantate und einem erhöhten Krebsrisiko für die betroffenen Frauen verneint. Man habe neun internationale Experten konsultiert, sagte eine Sprecher des Gesundheitsministeriums in London. Es gebe keine medizinisch belastbaren Hinweise auf eine erhöhte Gefahr. Deutsche Zahlen noch nicht bekannt Die deutschen Behörden zeigen sich noch zurückhaltend. Angesichts der Diskussion um ein mögliches Krebsrisiko durch...
(dpa) - In Frankreich ziehen Frauen wegen Brustimplantaten mit einem möglicherweise erhöhten Krebsrisiko vor Gericht. In Deutschland geben Experten vorsichtig Entwarnung. Es gebe keinen nachgewiesenen Zusammenhang.Angesichts der Diskussion um ein mögliches Krebsrisiko durch Brustimplantate aus Frankreich warnt die zuständige Bundesbehörde vor Panik. In Deutschland seien 19 Fälle von Rissen in solchen Brustimplantaten bekanntgeworden, «aber diese Fälle stehen in keinerlei...