... verkürzte sich das Leben von Frauen im Durchschnitt um 10,5 Jahre. Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums sind rund 90 Prozent aller Menschen, die an Lungenkrebs sterben,...
... werden können». Das sind 36 Prozent mehr als zehn Jahre zuvor. Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums sind rund 90 Prozent aller Menschen, die an Lungenkrebs sterben, Raucher.Frauen sterben nicht nur früher an rauchertypischen Krebsarten - sie sterben auch häufiger daran. Unter den Todesopfern durch Lungen-, Bronchial-, Speise- oder Luftröhrenkrebs hat sich der Frauenanteil deutlich erhöht: 2010 waren 31 Prozent der insgesamt 44 457 Opfer Frauen, 2001 betrug der...
Heidelberg - Zum Welt-Nichtrauchertag an diesem Donnerstag (31. Mai) fordern deutsche Krebsforscher ein Verbot der Zigarettenwerbung. Eine Expertin erklärt die erschreckende Tatsache, dass immer mehr Frauen an Lungenkrebs sterben.Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erklärt anlässlich des Welt-Nichtrauchertags am Donnerstag (31.
... so groß wie solche mit verändertem Gen. Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg sowie an der Universität Bonn, wo Weber bis Ende 2011 Professorin am Institut für Humangenetik...
... für gesundheitliche Aufklärung, das Bundesinstitut für Risikobewertung und das Deutsche Krebsforschungszentrum vor den Gesundheitsrisiken. In einigen Bundesländern wie NRW oder Bayern sind E-Zigaretten verboten, in manchen Ländern...
... des Nichtraucherschutzgesetzes durchkomme. Das betonten Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (Heidelberg) und Dietmar Jazbinsek von der Dieter-Mennekes-Umweltstiftung (DIMUS) am Donnerstag in Düsseldorf. NRW sei aktuell zum «Lobby-Schlachtfeld» geworden, sagte Jazbinsek. Wenn das Gesetz im bevölkerungsreichsten Bundesland 2012 scheitere, sei ein konsequenter Nichtraucherschutz auch in Deutschland insgesamt wohl für viele Jahre vom...
... Nichtrauchern - insbesondere Jugendlichen - der Einstieg zum Rauchen erleichtert wird.Deutsches...
... eine Flasche aufzudrehen oder zu schreiben, sollte das beim Arzt erwähnen, rät das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Der Arzt könne dann entscheiden, ob eine Therapiepause eingelegt werden oder ob der Patient weniger oder andere Medikamente nehmen kann.Probleme beim Gehen, Hören und Sehen sowie stechende Schmerzen könnten ebenfalls Hinweise auf die Nervenschädigungen - sogenannte Neuropathien - sein, heißt es in einem Informationsblatt des Zentrums. In seltenen Fällen...
... tödliche Tumor bei Männern ist Lungenkrebs, bei Frauen Brustkrebs.Experten des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg warnten, dass Übergewicht eine immer größere Rolle bei der Entstehung von Krebs spielt. Die zu vielen Pfunde könnten sogar dem Rauchen den Rang als Risikofaktor Nummer eins ablaufen. «Da die Zahl der übergewichtigen Menschen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat, dürfte die Zahl dieser Krebskranken auch steigen», sagte Hermann...
... könnten sogar dem Rauchen den Rang als Risikofaktor Nummer eins ablaufen, teilt das Deutsche Krebsforschungszentrum zum Weltkrebstag am Samstag (4.2.) mit.In Deutschland stirbt jeder Vierte an Krebs. Im Jahr 2010 waren Krebserkrankungen die Ursache für den Tod von rund 219 00 Menschen, heißt es vom Statistische Bundesamt zum Weltkrebstag. Bösartige Lungen- und Bronchialtumore waren die häufigste Krebsart mit Todesfolge. Danach folgten Erkrankungen der Brust, des Dickdarms und der...
... Menschen überleben die ersten fünf Jahre nach Diagnosestellung, begründet das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg die Notwendigkeit einer aktuellen Studie zur Früherkennung. Die Studie soll nachweisen, ob eine Computertomographie sich zur frühzeitigen Erkennung von Lungenkrebs eignet. Denn rechtzeitig diagnostiziert, können kleinere Tumore oftmals erfolgreich operativ entfernt werden.«Für das Screening spricht, dass es nur wenige Minuten dauert und schmerzfrei...
... sind nach Auffassung von Forschern verstärkt gesundheitsschädlich. Die Experten vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) fordern ein Verbot.Die Experten des DKFZ in Heidelberg plädierten am Montag (23. Januar) für ein Verbot dieser in anderen Ländern bereits verbreiteten Zigaretten in Deutschland. In den USA und Japan griffen seit einigen Jahren immer mehr Menschen zu Zigaretten mit Mentholkapseln, sagte Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention am DKFZ....
... ist bei der E-Zigarette in keinster Weise gegeben», sagt Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). «Man sollte bei diesem neuen Produkt, das so massiv auf den Markt drängt, auch aus den Fehlern der Vergangenheit lernen», mahnt die Expertin mit Blick auf den herkömmlichen Glimmstängel. «Die normale Zigarette hat im letzten Jahrhundert Millionen Tote verursacht und wäre nie zugelassen worden, wenn wir das heutige Wissen vor hundert Jahren gehabt...
... ist bei der E-Zigarette in keinster Weise gegeben», sagt Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). «Man sollte bei diesem neuen Produkt, das so massiv auf den Markt drängt, auch aus den Fehlern der Vergangenheit lernen», mahnt die Expertin mit Blick auf den herkömmlichen Glimmstängel. «Die normale Zigarette hat im letzten Jahrhundert Millionen Tote verursacht und wäre nie zugelassen worden, wenn wir das heutige Wissen vor hundert Jahren gehabt...
... hat sich in den vergangenen Jahren jedoch deutlich geändert. Der Epidemiologe vom Deutschen Krebsforschungszentrum, Nikolaus Becker, erklärt die Ursachen.Welches sind heute die häufigsten Krebsneuerkrankungen?Becker: «Bei Frauen stehen Brusttumoren an erster Stelle. 2008 erkrankten daran rund 70 398 Frauen. Bei Männern ist Prostatakrebs am häufigsten. Vor 50 Jahren und davor war dagegen Magenkrebs die insgesamt verbreitetste Tumorerkrankung».Was ist der Grund für diese...