... von Frauen im Durchschnitt um 10,5 Jahre.13 815 Frauen wurden laut Destatis im Jahr 2010 Opfer von Krebsarten, «die in einen engen Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können». Das sind 36 Prozent mehr als zehn Jahre zuvor. Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums sind rund 90 Prozent aller Menschen, die an Lungenkrebs sterben, Raucher.Frauen sterben nicht nur früher an rauchertypischen Krebsarten - sie sterben auch häufiger daran. Unter den Todesopfern...
(dpa) - Frauen verlieren mehr Lebensjahre als Männer, wenn sie an rauchertypischen Krebsarten erkranken. Während Männer im Durchschnitt insgesamt 2,9 Jahre früher starben, verkürzte sich das Leben der Frauen im Durchschnitt um 10,5 Jahre. Das berichtet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Weltnichtrauchertag. Heute sterben 36 Prozent mehr Frauen an Lungen-, Bronchial-, Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs als vor zehn...
... haben. Bei Männern ist nach wie vor der Lungenkrebs die häufigste Todesursache unter allen Krebsarten. Allerdings ist leider bei Frauen im Alter zwischen 35 und 59 Jahren im vergangenen Jahrzehnt eine Verdopplung der Lungenkrebstodesfälle aufgrund einer Zunahme des Rauchens zu beobachten. Diese Zunahme des Rauchverhaltens von Frauen hat viele Ursachen, ist jedoch auch der Zigarettenwerbung geschuldet, welche die Tabakindustrie auf Frauen als Zielgruppe ausrichtete.»Welche Krebsarten...
... analysieren, sind in der deutschen Fachwelt umstritten und teuer. Sie lassen sich nicht bei allen Krebsarten anwenden, denn nicht immer ist der Nutzen vorbeugender Chemotherapien belegt. Bei Brustkrebs ist diese Wirkung nachgewiesen - und es ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Auch deshalb stehen Brusttumore beim Thema Gentest im Fokus.Spezialisten sind vom Nutzen der neuen Möglichkeiten überzeugt. «Wenn wir prognostische Tests wie Gentests konsequent einsetzten, könnte man in...
... und Martyn Plummer analysierten dafür zahlreiche Daten, beispielsweise Statistiken über 27 Krebsarten aus 184 Ländern.Die beiden Wissenschaftler schätzen, dass etwa 16 Prozent aller Krebserkrankungen weltweit von Infektionen verursacht werden (2008). Dabei ist der Anteil in den ärmeren Ländern mit 22,9 Prozent dreimal höher als in Industrieländern (7,4 Prozent). Die Spanne liegt zwischen 3,3 Prozent in Australien und Neuseeland und 32,7 Prozent in afrikanischen Ländern südlich...
... viel Obst und Gemüse isst, seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall, verschiedenen Krebsarten, Bluthochdruck, Adipositas (Fettsucht) und Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt.Vollkornprodukte, magere Milchprodukte und fettarmes Fleisch wie Geflügel und Fisch sowie Hülsenfrüchte, Eier und Nüsse gehören ebenso zu einer gesunden Ernährung. «Ein weiterer wichtiger Beitrag für die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems ist regelmäßige Bewegung», sagt Kahl. Etwa ab dem...
... und Kollegen nahmen Daten zu 24 Krankheiten genauer unter die Lupe, dazu gehören Krebsarten, Alzheimer, Diabetes, Autoimmunerkrankungen, sowie Herzkreislauf- und neurologische Krankheiten. Zwar könnte bei 90 Prozent der Menschen ein genetisches Risiko für mindestens eine Krankheit benannt werden (positives Testergebnis). Doch die meisten Menschen würden für 23 Krankheiten negative Testergebnisse erhalten, obwohl sie dennoch im Verlauf des Lebens daran erkranken könnten....
... habe der Londoner Anatom Matthew Baillies in dem Werk «Anatomie des krankhaften Baues» diverse Krebsarten abgebildet - und so das geistige Fundament für die chirurgische Entfernung von Tumoren geschaffen. Mit der radikalen Mastektomie nahm diese dann grauenhafte Züge an: Nicht nur die Brust, sondern oft auch Gewebe bis in den Hals hinauf und in den Bauchraum hinunter wurde entfernt. Tausende Frauen wurden verstümmelt - und starben wegen der Metastasen in anderen Körperteilen...
... Angaben der Universitätsklinik Leipzig erkranken jährlich mehrere tausend Menschen an diesen Krebsarten. Betroffen sind vor allem Männer in der zweiten Lebenshälfte. Operationen seien bisher häufig mit dem Verlust der Stimme verbunden. Mittlerweile gebe es neue stimmschonende Operationsmethoden. Auch stünden neue Methoden bei Bestrahlungen und Chemotherapien zur...
... 2008. Das hängt vor allem damit zusammen, dass die Menschen immer älter werden. Bei fast allen Krebsarten steigt das Risiko mit zunehmendem Alter.»Was ist das größte Risiko?Becker: «Es gibt die verschiedensten Gründe, warum Menschen an Krebs erkranken, zum Beispiel Rauchen, bestimmte Infektionen oder ungesunde Ernährung. Besonders schädlich ist das Rauchen. Es schlägt auf 25 bis 30 Prozent aller Erkrankungsfälle durch. Betrachtet man allein den Lungenkrebs, so erkranken inzwischen...
... können sogar schädlich sein, wie Studien zeigen. «Es sieht so aus, als würden bestimmte Krebsarten etwas häufiger bei den Menschen auftreten, die Antioxidantien als Tablette einnehmen», sagt Ristow. Das ließe den Schluss zu, dass das Krebsrisiko mit der Einnahme von Vitamin C, E und Betakarotin steigt. Speziell beim sogenannten Rauchervitamin konnte eine groß angelegte Studie diesen Effekt schon in den 1990ern nachweisen. Sie hat gezeigt, dass Betakarotin, das im Körper zu...
... Übermäßiger Alkoholgenuss führe sogar zu einem besonders hohen Risiko für diese Krebsarten. Ebenfalls erhöht sei dann die Gefahr, an Kehlkopf-, Dickdarm-, Brust- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken. Am besten wäre es deshalb, gar keinen Alkohol zu trinken.Die DGE beruft sich auf eine aktuelle Untersuchung, für die Wissenschaftler mehrere Studien zum Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Krebs ausgewertet und zusammengefasst haben. Demnach ließen sich 90 Prozent...
... stellten einen Farbstoff namens gGlu-HMRG her. Er wird von einem Enzym, das in den Zellen vieler Krebsarten aktiv ist, aktiviert: der sogenannten Gamma-Glutamyltranspeptidase (GGT). In Kulturen menschlicher Zellen und bei den Versuchen mit Mäusen habe gGlu-HMRG rasch fluoresziert. Der Kontrast zwischen Krebszellen und normalem Gewebe sei sehr deutlich gewesen, schreiben die Forscher.In einem Begleitkommentar erläutern Mediziner aus San Diego (Kalifornien/USA), dass klinische Versuche mit...
... ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf- Erkrankungen, bestimmte Krebsarten oder Alzheimer.Den Zahlen nach liege Deutschland im europäischen Vergleich im oberen Viertel, sagte Hauner. Besonders in Skandinavien sei die Situation besser, in den Ländern im Süden wiederum schlechter. In Dänemark gebe es beispielsweise eine Fettsteuer. In Deutschland tue sich der Staat schon mit einer vernünftigen Lebensmittelkennzeichnung schwer, kritisierte der...
... den vergangenen Jahrzehnten seltener wurde, zählt die Erkrankung nach wie vor zu den häufigsten Krebsarten. Auch hier gilt: Je früher er erkannt wird, umso besser sind die Heilungschancen. Denn im fortgeschrittenen Stadium liegt die Sterberate bei etwa 70 Prozent. Vor allem Männer erwischt es. Als Risikofaktoren gelten übermäßiger Verzehr von Fleisch, geräucherten und gegrillten Lebensmitteln und der Genuss von Alkohol und Zigaretten. Für Patienten mit Magenkrebs sind die Folgen im...