... - In Hamburg ist der Protest von mehr als zehntausend Menschen gegen eine Neonazi-Kundgebung von Krawallen Linksautonomer überschattet worden. Während die große Mehrheit friedlich demonstrierte, eskalierte die Lage bei einer separaten Kundgebung in der Nähe der Route der Rechtsextremisten. Linksautonome warfen Steine, steckten Mülltonnen, Barrikaden und Autos in Brand. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Tränengas und Reiterstaffeln ein. 19 Beamte wurden nach ihren Angaben verletzt....
(dpa) - In Hamburg ist eine von Krawallen begleitete Kundgebung Hunderter Rechtsextremisten zu Ende gegangen. Nach einer Abschlusskundgebung löste sich die Versammlung auf. Zuvor war der Demonstrationszug immer wieder von Blockaden linker Gegner unterbrochen worden. Dabei kam es auch zu Gewalt. Vermummte attackierten Beamte mit Steinen und Böllern. Zwei Autos von Anwohnern und ein Polizeiauto brannten. Die Polizei sprach von mindestens acht verletzten Beamten. Sie setzte Wasserwerfer,...
... friedlich gegen den Aufmarsch der Rechtsextremisten protestieren wollen. Die Polizei befürchtet Krawalle und ist mit tausenden Beamten im Einsatz, um die Lager zu trennen. Zahlreiche Straßen sind gesperrt.Auch auf dem Rathausmarkt in der Innenstadt gebe es bereits Zulauf zu einer offiziellen Kundgebung. Ein breites Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften, Vereinen, Kirchen und anderen Organisationen will dort ein Zeichen gegen Rechts setzen. Das Motto lautet «Hamburg bekennt Farbe - Für...
... außer Kraft setzen und damit einen israelischen Angriff auf den Iran verhindern zu können.Krawalle bei Neonazi-Demonstration in Hamburg befürchtetHamburg (dpa) - Die Polizei in Hamburg rechnet bei einer Demonstration von Rechtsextremisten heute mit Krawallen. Zu einem «Tag der Deutschen Zukunft» werden bis zu 1000 Neonazis erwartet, von denen etwa 300 als gewaltbereit einzuschätzen seien. Aus dem linken Spektrum könnten etwa 3000 bis 3500 Gegendemonstranten kommen. Von ihnen...
... (dpa) - Die Polizei in Hamburg rechnet bei einer Demonstration von Rechtsextremisten heute mit Krawallen. Zu einem «Tag der Deutschen Zukunft» werden bis zu 1000 Neonazis erwartet, von denen etwa 300 als gewaltbereit einzuschätzen seien. Aus dem linken Spektrum könnten etwa 3000 bis 3500 Gegendemonstranten kommen. Von ihnen gelten 1000 bis 1500 als gewaltbereit. Mit mehreren tausend Beamten will die Polizei Rechte und Linke auseinanderhalten. Gleichzeitig plant ein breites Bündnis aus...
Stuttgart - Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) ist gegen ein verfrühtes Nachdenken über Fußfesseln für Hooligans. Es gebe viele andere Möglichkeiten, um Exzessen in Fußball-Stadien vorzubeugen, sagte Gall dem Sender SWR2 am Mittwoch kurz vor Beginn der Innenministerkonferenz in Mecklenburg-Vorpommern.
... Reinhard Rauball hatte in der ARD-Sendung «hart aber fair» auch die Spieler im Kampf gegen Krawalle in den Arenen zum Handeln aufgefordert. Wenn es zu Ausschreitungen komme, solle das Team auf den Gang in die Kurve zu den Fans verzichten, hatte er gesagt. «Liebesentzug der Mannschaft» sei ein «wirksames Mittel». Zudem seien neue, bessere Videokameras zur Überwachung sinnvoll.Auch bei Einlasskontrollen könne man «noch mehr machen», um verbotene Pyro-Technik aus den Arenen zu...
... vor der Europäischen Zentralbank erneut bezogen werden. Die Polizei hatte gestern mit Krawallen gerechnet, doch die Demonstration verlief friedlich. Rund 25 000 Teilnehmer machten laut Veranstalter mit, die Polizei sprach von etwa 20 000. Tausende Polizisten waren im...
... Der Protestzug endete in Sichtweite der abgeriegelten Europäischen Zentralbank. Aus Furcht vor Krawallen hatte die Polizei Teile der Innenstadt sowie mehrere U- und S-Bahn-Stationen...
... «Im Prinzip ist es aber friedlich, und wir hoffen, dass es auch so bleibt.» Aus Furcht vor Krawallen hatte die Polizei Teile der Innenstadt sowie zwei U- und S-Bahn-Stationen gesperrt. Insgesamt wurden seit Mittwoch rund 5000 Beamte eingesetzt. Alle anderen Veranstaltungen des «Blockupy»-Bündnisses hatte die Stadt verboten und dabei auch vor den Gerichten Recht bekommen. Am Samstag kontrollierte die Polizei bereits bei der Anreise Demonstranten in Zügen und auf...
... sogenannten Blockupy-Aktionstage gegen Banken und europäische Sparpolitik sind die befürchteten Krawalle in Frankfurt zunächst ausgeblieben. Bei der Räumung eines Protest-Camps vor der Europäischen Zentralbank (EZB) kam es gestern vereinzelt zu Rangeleien. Trotz des gerichtlich bestätigten Demonstrationsverbots protestierten aber Hunderte Aktivisten des «Blockupy»-Bündnisses. Insgesamt wurden von der Polizei mehr als 150 Menschen vorübergehend festgesetzt. Morgen sollen die Aktionen...
Frankfurt/Main - Zum Auftakt der sogenannten Blockupy-Aktionstage gegen Banken und europäische Sparpolitik sind die befürchteten Krawalle in Frankfurt zunächst ausgeblieben.
Schiri Wolfgang Stark zeigte beim Skandalspiel in Düsseldorf Nerven und pfiff die Partie trotz der Tumulte wieder an. Doch nach dem Spiel attackierten ihn angeblich mehrere Hertha-Spieler, darunter Lewan Kobiaschwili und Christian Lell. Der DFB ermittelt.
... sagt er. «Es ist völlig aus dem Blick geraten, dass es um ein Spiel geht.»Das habe sich bei den Krawallen in Karlsruhe nach der verlorenen Relegation des KSC gegen Jahn Regensburg gezeigt. Bei Ausschreitungen waren rund 150 Anhänger in den Sicherheitsbereich des Wildparkstadions eingedrungen und wollten die Geschäftsstelle stürmen. Bei Schlägereien in der Stadt wurden insgesamt 75 Menschen verletzt, darunter 18 Polizisten. Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) forderte...