... mehreren Millionen Euro. Hintergrund ist, dass psychische Erkrankungen eine der Hauptursachen für Krankschreibungen und Frühverrentungen sind. Ihre Ergebnisse präsentieren die Wissenschaftler bis Samstag bei dem Kongress «Meilensteine der Forschung und Praxis» an der Medizinischen Hochschule...
... zu begründen? Aber auch wachsende Sorgen und Ängste, Reizbarkeit, Schlafstörungen, häufige Krankschreibungen und Selbstmordgedanken sind Anzeichen dafür, dass professionelle Hilfe sinnvoll sein könnte. Die Broschüre erläutert daher auch, wer psychische Krankheiten behandelt, welche Therapieformen es gibt und wie Betroffene einen geeigneten Therapeuten finden können. Außerdem informiert sie darüber, was in einer Therapie passiert, wer die Kosten für die Behandlung trägt und...
... erreichte der Krankenstand damit 3,6 Prozent. Im Jahr zuvor war er nahezu unverändert geblieben.Krankschreibungen aufgrund psychischer Diagnosen seien erneut um knapp neun Prozent gestiegen, sagte eine Sprecherin. Aber auch bei Infektions- und Atemwegskrankheiten verzeichnete die TK deutliche Anstiege von 7,7 und 6,6 Prozent. Berücksichtigt wurden bei den Daten alle TK-versicherten Erwerbstätigen, dazu gehören Berufstätige und Bezieher von Arbeitslosengeld...
In Gelsenkirchen sind die Arbeitnehmer mit 23,6 Tagen jährlich am häufigsten krankgeschrieben, in Freiburg (Breisgau) mit 14,6 Tagen im Schnitt am wenigsten. Grund: die unterschiedlichen Anforderungen in Industrie- und Akademikerstädten.
... Höchststand aus dem Jahr 2009 lag bei 8,6 Prozent. Im Vergleich zu 1994 habe sich die Zahl der Krankschreibungen aus psychischen Gründen sogar mehr als verdoppelt. Für ihre Studien werten die Forscher regelmäßig die Krankheitsdaten der rund zehn Millionen erwerbstätigen AOK-Versicherten aus.Als Ursache für seelische Leiden am Arbeitsplatz gilt neben Stress und Überlastung auch fehlendes Lob vom Chef. Einer Mitarbeiterbefragung des Wido zufolge werden mehr als 54 Prozent der...
... Höchststand aus dem Jahr 2009 lag bei 8,6 Prozent. Im Vergleich zu 1994 habe sich die Zahl der Krankschreibungen aus psychischen Gründen sogar mehr als verdoppelt. Für ihre Studien werten die Forscher regelmäßig die Krankheitsdaten der rund zehn Millionen erwerbstätigen AOK-Versicherten aus.Als Ursache für seelische Leiden am Arbeitsplatz gilt neben Stress und Überlastung auch fehlendes Lob vom Chef. Einer Mitarbeiterbefragung des Wido zufolge werden mehr als 54 Prozent der...
... das Wissenschaftliche Institut der AOK mit. Einer der Gründe: Zu wenig Lob vom Chef.Die Zahl der Krankschreibungen aus psychischen Gründen hat sich in Deutschland seit 1994 mehr als verdoppelt. Das geht aus dem Fehlzeiten-Report 2011 hervor, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (Wido) am Dienstag (16. August) in Berlin vorstellte. 9,3 Prozent aller Fehltage am Arbeitsplatz gingen inzwischen auf seelische Störungen zurück - der bisherige Höchststand aus dem Jahr 2009 lag bei 8,6...
... Störungen im vergangenen Jahr bereits 9,3 Prozent aller Fehltage am Arbeitsplatz.Die Zahl der Krankschreibungen aus psychischen Gründen habe sich damit seit 1994 mehr als verdoppelt, erklärte das Wido am Dienstag (16. August) in Berlin. Neben Stress und Überlastung gilt als Ursache auch fehlendes Lob vom Chef. Einer Befragung zufolge werden mehr als 54 Prozent der Beschäftigten selten oder nie gelobt. «Das fördert weder das Wohlbefinden am Arbeitsplatz noch den Unternehmenserfolg»,...
... im öffentlichen Dienst: Durch Maßnahmen wie ein Einfrieren der Gehälter, strengere Regeln für Krankschreibungen und Personalreduzierungen. Im Gesundheitswesen sollen bereits ab Montag Gebührenerhöhungen in Kraft treten, auf hohe Renten (ab 90 000 Euro im Jahr) soll ab 2012 eine Solidaritätssteuer von 5 bis 10 Prozent erhoben werden. Auch Privatisierungen - zuerst auf kommunaler Ebene - werden ins Auge gefasst.Tremonti, der im Ausland im Gegenteil zu Regierungschef Berlusconi als Garant...
... Im öffentlichen Dienst sei ein Einfrieren der Gehälter geplant, strengere Regeln für Krankschreibungen sowie Personalreduzierungen. Im Gesundheitswesen sollen bereits ab Montag Gebührenerhöhungen in Kraft treten, hieß es. Im Rentenbereich müssen Empfänger von hohen Renten (ab 90 000 Euro im Jahr) ab 2012 mit einer Solidaritätssteuer von 5 bis 10 Prozent rechnen. Der Eintritt ins Rentenalter soll zudem in den kommenden drei Jahren stufenweise nach hinten verschoben...
... Im öffentlichen Dienst sei ein Einfrieren der Gehälter geplant, strengere Regeln für Krankschreibungen sowie Personalreduzierungen. Im Gesundheitswesen sollen bereits ab Montag Gebührenerhöhungen in Kraft treten, hieß es. Im Rentenbereich müssen Empfänger von hohen Renten (ab 90 000 Euro im Jahr) ab 2012 mit einer Solidaritätssteuer von 5 bis 10 Prozent rechnen. Der Eintritt ins Rentenalter soll zudem in den kommenden drei Jahren stufenweise nach hinten verschoben...
... Bei berufstätigen Frauen waren psychische Störungen im vergangenen Jahr Hauptursache von Krankschreibungen. Männer fehlten dagegen vor allem wegen Muskel-Skelett-Krankheiten wie Rückenschmerzen und Atemwegserkrankungen. Bei Männern werden zwar seltener psychische Diagnosen gestellt, wenn sie betroffen sind, fallen sie aber länger aus, so das...
... des Landesarbeitsgerichts Hamm entschieden, der Rausschmiss sei nur dann gerechtfertig, wenn die Krankschreibungen den Arbeitgeber in Zukunft unzumutbar belaste (Az. 13 Sa 1939/10). Haben zurückliegende Erkrankungen aber keine Ursache - und damit auch kein Rückfallrisiko -, dann sei nicht von einer Unzumutbarkeit auszugehen. Der betroffene Kläger war in den Jahren 2006 bis 2009 jeweils zwischen 33 und 103 Arbeitstage krank geschrieben. Der Arbeitgeber leistete dafür eine...
... im öffentlichen Dienst. Vorgesehen sei dort ein Einfrieren der Gehälter, strengere Regeln für Krankschreibungen und eine Reduzierung des Personals. Politikergehälter sollen ab der nächsten Legislaturperiode 2013 auf den europäischen Durchschnitt gesenkt werden.Zudem verspricht man sich im Gesundheitswesen durch Gebührenerhöhungen Einsparungen. Wahltermine würden zusammengelegt werden, um Verwaltungskosten zu senken. Eine Anpassung des Rentenalters an die längere Lebenserwartung bei...
(dpa/tmn) - Rückenbeschwerden führen besonders oft zu Krankschreibungen. 2,5 Millionen Fehltage verzeichnete die Techniker Krankenkasse im vergangenen Jahr wegen dieser Diagnose.Nach der Einzeldiagnose «depressive Episode» mit 2,6 Millionen Fehltagen stand die Einzeldiagnose «Rückenschmerzen» im vorigen Jahr mit 2,5 Millionen Fehltagen auf Platz zwei, wie die Techniker Krankenkasse (TK) in Hamburg anlässlich des Tags der Rückengesundheit an diesem Dienstag (15. März) mitteilt....