... sei es dagegen gut gegangen. «Die Männer waren frisch und gleichbleibend diensteifrig.» Krankmeldungen habe es nicht...
... ein Mitarbeiter «hartnäckig und uneinsichtig» seine Nachweispflichten, wenn er nach einer Krankmeldung trotz Abmahnung kein Attest vorlegt. Daher sei dem Arbeitgeber eine Weiterbeschäftigung nicht zumutbar (Aktenzeichen: 10 Sa 593/11).Das Gericht wies mit seinem Urteil eine Kündigungsschutzklage ab. Im Arbeitsvertrag des Klägers hieß es, dass eine Erkrankung schon ab dem ersten Krankheitstag durch eine ärztliche Bescheinigung nachzuweisen sei. Der Kläger kam dem nicht nach und...
... je 100 gesetzlich Krankenversicherte stieg nur leicht auf 114,7 (2009: 114,3). Ein Viertel der Krankmeldungen geht auf Muskel- und Knochenbeschwerden zurück.Den Ausfall durch Arbeitsunfähigkeit beziffert die BAuA für 2010, gemessen an den Lohnkosten, auf 39 Milliarden Euro. Besonders stark stieg die Zahl der Unfälle auf dem Weg zur Arbeit, nämlich um 25 Prozent. Die BAuA-Statistiker machen dafür vor allem die Winterglätte Anfang und Ende 2010 verantwortlich.Den Anstieg bei den...
... je 100 gesetzlich Krankenversicherte stieg nur leicht auf 114,7 (2009: 114,3). Ein Viertel der Krankmeldungen geht auf Muskel- und Knochenbeschwerden zurück.Den Ausfall durch Arbeitsunfähigkeit beziffert die BAuA für 2010, gemessen an den Lohnkosten, auf 39 Milliarden Euro. Besonders stark stieg die Zahl der Unfälle auf dem Weg zur Arbeit, nämlich um 25 Prozent. Die BAuA-Statistiker machen dafür vor allem die Winterglätte Anfang und Ende 2010 verantwortlich.Den Anstieg bei den...
... je 100 gesetzlich Krankenversicherte stieg nur leicht auf 114,7 (2009: 114,3). Ein Viertel der Krankmeldungen geht auf Muskel- und Knochenbeschwerden zurück.Den Ausfall durch Arbeitsunfähigkeit beziffert die BAuA für 2010, gemessen an den Lohnkosten, auf 39 Milliarden Euro. Besonders stark stieg die Zahl der Unfälle auf dem Weg zur Arbeit, nämlich um 25 Prozent. Die BAuA-Statistiker machen dafür vor allem die Winterglätte Anfang und Ende 2010 verantwortlich.Den Anstieg bei den...
... dpa.Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) kritisierte das Vorgehen. «Dass die Krankmeldung eines städtischen Mitarbeiters öffentlich an die Medien gesteuert und mit Vorwürfen und Forderungen verbunden wird, ist nicht wirklich üblich», teilte er mit. Die derzeit laufenden Gespräche zum Etat der Kölner Oper würden dadurch erschwert.Die Finanzlage der Bühnen der Stadt Köln ist weiterhin ungeklärt. Laufenberg wird vorgeworfen, sein Opernbudget überzogen zu haben....
... sie sich dann krank. Der Arbeitgeber verlangte daraufhin von ihr, künftig am ersten Tag der Krankmeldung eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einzuholen und vorzulegen. Zu Recht, so das Gericht. Die Richter wiesen darauf hin, dass der Arbeitgeber auch ohne besonderen Anlass ein Attest schon am ersten Tag verlangen könne. Er müsse diese Forderung auch nicht begründen, heißt es in dem Urteil (Aktenzeichen: 3 Sa 597/11), wie die Deutsche Anwaltauskunft...
... ihr Chef anschließend, dass sie künftig im Krankheitsfall jedes Mal bereits am ersten Tag der Krankmeldung einen Arzt aufsuchen und ein entsprechendes Attest liefern solle - und nicht, wie sonst üblich, erst nach drei Kalendertagen. Das sei «ungerechtfertigt und willkürliche Schikane», argumentierte die Journalistin und reichte Klage ein. Folgt jetzt ein Ansturm auf Arztpraxen? Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtsfrage wurde die Revision zum Bundesarbeitsgericht...
Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Meldet sich ein Mitarbeiter mehrmals zu spät krank, kann das eine Kündigung rechtfertigen. Das hat das hessische Landesarbeitsgericht in Frankfurt am Main entschieden, wie die deutsche Anwaltauskunft mitteilt (Aktenzeichen: 12 Sa 522/10).
In Gelsenkirchen sind die Arbeitnehmer mit 23,6 Tagen jährlich am häufigsten krankgeschrieben, in Freiburg (Breisgau) mit 14,6 Tagen im Schnitt am wenigsten. Grund: die unterschiedlichen Anforderungen in Industrie- und Akademikerstädten.
... wegen Atemwegserkrankungen nicht zur Arbeit. Allein im März gab es deshalb knapp ein Drittel mehr...
... in anderen Branchen bei 12,3 Tagen lag. Das zeigt der TK-Gesundheitsreport. Diese hohe Anzahl an Krankmeldungen sei darauf zurückzuführen, dass viele gesundheitliche Belastungen zusammenkommen, sagt Gudrun Ahlers, Expertin für betriebliches Gesundheitsmanagement bei der TK. Neben der psychischen Belastung durch unzufriedene Kunden könnten auch Schichtdienst und die einseitige körperliche Belastung durch langes Sitzen die Gesundheit beeinträchtigen. Für den Gesundheitsreport der TK...
... zurückzuführen - ein Anstieg von rund 80 Prozent gegenüber 1999. Das ergab eine Analyse der Krankmeldungen von mehr als zehn Millionen berufstätigen AOK-Versicherten, die das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) in Berlin vorstellte. Insgesamt lag der Krankenstand wie im Vorjahr bei 4,8 Prozent.Hinzu kommen dabei immer mehr Fälle von Burnout, Stress und totaler Erschöpfung, die meist nicht als psychische Erkrankung, sondern gesondert diagnostiziert werden. Allein mit Burnout...
... arbeiten: 2010 war fast jeder zehnte Fehltag darauf zurückzuführen. Das ergab eine Analyse der Krankmeldungen von mehr als zehn Millionen AOK-Versicherten.Dies berichtete das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am Dienstag in Berlin. Hinzu kämen immer mehr Fälle von Burnout und totaler Erschöpfung, die nicht zu den psychischen Erkrankungen zählen. Allein mit der Diagnose Burnout waren 2010 hochgerechnet auf alle gesetzlich versicherten Beschäftigten knapp 100 000 Menschen mit...
... Untersuchungen hervor, sagte der Kasseler Arbeitspsychologe Oliver Sträter dem MDR Thüringen.Krankmeldungen seien nach langen, negativen Erlebnissen die letzte Konsequenzen von Mitarbeitern. Der Vorsitzende der Erfurter Kassenärztlichen Vereinigung, Norbert Daumann, bestätigte die Beobachtung und wies Kritik aus der Wirtschaft an den Krankschreibungen der Ärzte zurück. Viele der Betroffenen seien psychisch «so runter», dass eine Krankschreibung medizinisch angezeigt...