... der Unionsfraktion, Peter Weiß. Die Krankenkassen berichten von einem Anstieg der Krankheitstage wegen psychischer...
... Industrie für einen überdurchschnittlichen Anstieg sorgten. Bei den Lohnnebenkosten trieben mehr Krankheitstage und gestiegene Beiträge zu den Sozialversicherungen die Kosten in die...
... «Erste Symptome sind etwa häufige Rücken- oder Kopfschmerzen sowie ein Anstieg der Krankheitstage», erklärte Heike Kunkel, Coach in Hamburg, auf der Bildungsmesse Didacta in Hannover (14. bis 18. Februar). Denn je eher Erschöpfungssymptome erkannt und wahrgenommen werden, desto leichter könnten Arbeitnehmer gegensteuern.Kunkel empfiehlt in so einem Fall, sofort einen Kurzurlaub zu machen. «Man kann etwa beschließen, für ein Wochenende zum Wandern zu fahren.» Diese...
... Arbeitslose weisen nach Krankenkassen-Erkenntnissen durchschnittlich die meisten psychischen Krankheitstage auf. Gewerkschaften halten auch Leiharbeiter wegen häufig prekärer Arbeitsbedingungen und Entlohnung für höchst gefährdet und dringen auf Änderung.«Die Probleme mit den wachsenden Fehlzeiten und Frühverrentungen aufgrund psychischer Störungen lassen sich nur im Zusammenwirken aller Beteiligten lösen», betonte Gunkel. 2010 seien bundesweit 70 000 Arbeitnehmer wegen einer...
... an.Psychische Krankheiten und Atemwegserkrankungen spielten eine besonders große Rolle. Die Krankheitstage wegen psychischer Erkrankungen stiegen in den ersten drei Quartalen um 13,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Von 2004 bis 2010 kletterte die Zahl der Tage, an denen Mitarbeiter mit Burn-out-Syndrom krankgeschrieben waren, von 4,6 auf 63,2 pro 1000 Kassen-Mitglieder.Mehr...
... an durchschnittlich 14,8 Tagen außer Gefecht gesetzt. Im Jahr 2006 wurde der mit 12,4 Krankheitstagen niedrigste Wert seit 30 Jahren registriert.Burnout ist kein neues Phänomen, aber es breitet sich aus wie ein Ölfleck auf dem Wasser. Die internationalen Konzern-Verflechtungen bei zunehmendem Konkurrenzdruck führen zu höheren Anforderungen an die Arbeitnehmer. Dabei spielen individuelle Fähigkeiten auch eine wichtige Rolle: Manche sind stress-resistenter als andere, die dann...
... Tage krank geschrieben. Welchen Anteil hat der Irrsinn in Unternehmen daran? Wehrle: Die Zahl der Krankheitstage durch psychische Erkrankungen hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt. Der Irrsinn der Firmen färbt auf die Mitarbeiter ab, macht sie psychisch krank, treibt sie in eine Haltung, in der es sich nicht mehr angenehm arbeiten und leben lässt. Ich bin ganz sicher, und das kann man auch in Statistiken nachlesen, in Betrieben, wo ein produktives Klima herrscht, wo die Mitarbeiter...
... «Fehlzeiten-Reports 2011» im beruflichen Alltag: «Natürlich hängt Häufigkeit und Dauer der Krankheitstage der Arbeitnehmer von zahlreichen Faktoren ab. In Berufen mit hoher körperlicher Belastung und einem erhöhten Risiko für Arbeitsunfälle gibt es aber mehr Ausfallzeiten. Da sind Arbeiter stärker betroffen als Arbeitnehmer mit Bürojob». Überraschend sei es deshalb nicht, dass es in klassischen Industriestädten wie Gelsenkirchen deutlich mehr Fehlzeiten gebe als in...
... Das geringere Plus bei den Lohnnebenkosten erklärten die Statistiker mit einem Rückgang an Krankheitstagen, die zu niedrigeren Kosten für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall führten.Im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres stiegen die Arbeitskosten kalenderbereinigt um 4,4 Prozent - so stark wie seit dem zweiten Quartal 2009 nicht mehr.Nach den jüngsten Daten für 2010 kostete die Arbeitsstunde die Arbeitgeber in Deutschland 29,20 Euro und damit 7,10 Euro mehr als ihre...
... war im vergangenen Jahr 17,6 Tage krank - 0,3 Tage länger als im Jahr zuvor. Die meisten Krankheitstage (24,2 Prozent) entfielen auf Muskel- und Skeletterkrankungen. Meist handelt es sich dabei um Rückenschmerzen. Auf den Plätzen zwei und drei folgten akute Verletzungen (12,9 Prozent) und Atemwegserkrankungen (12,0 Prozent).Rang vier belegen die psychischen Erkrankungen, die nach Schröders Worten besonders langwierig sind: «Sie verursachen pro Jahr 23 Arbeits-Unfähigkeits-Tage...
... war im vergangenen Jahr 17,6 Tage krank - 0,3 Tage länger als im Jahr zuvor. Die meisten Krankheitstage (24,2 Prozent) entfielen auf Muskel- und Skeletterkrankungen. Meist handelt es sich dabei um Rückenschmerzen. Auf den Plätzen zwei und drei folgten akute Verletzungen (12,9 Prozent) und Atemwegserkrankungen (12,0 Prozent).Rang vier belegen die psychischen Erkrankungen, die nach Schröders Worten besonders langwierig sind: «Sie verursachen pro Jahr 23 Arbeits-Unfähigkeits-Tage...
... war im vergangenen Jahr 17,6 Tage krank - 0,3 Tage länger als im Jahr zuvor. Die meisten Krankheitstage (24,2 Prozent) entfielen auf Muskel- und Skeletterkrankungen. Meist handelt es sich dabei um Rückenschmerzen. Auf den Plätzen zwei und drei folgten akute Verletzungen (12,9 Prozent) und Atemwegserkrankungen (12,0 Prozent).Rang vier belegen die psychischen Erkrankungen, die nach Schröders Worten besonders langwierig sind: «Sie verursachen pro Jahr 23 Arbeits-Unfähigkeits-Tage...
... des Wissenschaftlichen Instituts der AOK vom April dieses Jahres habe etwa ergeben, dass die Krankheitstage wegen Burnouts deutschlandweit innerhalb von sechs Jahren um das Neunfache gestiegen sind. Burnout (englisch für Ausbrennen) bezeichnet eine geistige, seelische oder körperliche Erschöpfung und kann im schlimmsten Fall in einer schweren Depression enden. Als übergeordnete Ursachen nannte Loga Leistungsdruck und Isolation als Folge der Informationsgesellschaft. «Die Leute...
... werden, dass der Kläger von 21 Jahren im Betrieb 17 Jahre offenbar weitgehend ohne Krankheitstage gearbeitet...
... von Daten der gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2010. Inzwischen seien 12 Prozent aller Krankheitstage auf psychische Erkrankungen zurückzuführen, teilte die BPtK am Mittwoch (6. April) in Berlin mit. In den vergangenen zehn Jahren ist diese Zahl den Berechnungen nach kontinuierlich angestiegen.«Psychische Erkrankungen haben sich zu einer gravierenden finanziellen Belastung für Wirtschaft und Sozialversicherung entwickelt», sagte BPtK-Präsident Rainer Richter. Sie würden...