... habe eine Frau, die über 20 Jahre hinweg jeden Tag ein Päckchen Zigaretten rauche, das gleiche Krankheitsrisiko wie ein Mann nach 30 Jahren.«Wir haben eine Krankheit, die im Grunde genommen vermeidbar ist», sagte der Direktor der Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin am Klinikum Kassel. Er lobte die deutsche Gesetzgebung, die das Rauchen in den vergangenen Jahren zurückgedrängt habe. Dies schlage sich wegen des langen Vorlaufs der Krankheit aber noch nicht in zurückgehenden...
... habe eine Frau, die über 20 Jahre hinweg jeden Tag ein Päckchen Zigaretten rauche, das gleiche Krankheitsrisiko wie ein Mann nach 30 Jahren.«Wir haben eine Krankheit, die im Grunde genommen vermeidbar ist», sagte der Direktor der Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin am Klinikum Kassel. Er lobte die deutsche Gesetzgebung, die das Rauchen in den vergangenen Jahren zurückgedrängt habe. Dies schlage sich wegen des langen Vorlaufs der Krankheit aber noch nicht in zurückgehenden...
... hatte ein Privatversicherter sein jahrelanges Rückenleiden auskuriert, sodass er kein erhöhtes Krankheitsrisiko mehr aufwies. Daher musste die private Krankenversicherung den Risikozuschlag kippen, entschieden die Richter. Wenn eine Erkrankung ausgeheilt ist oder sich deutlich verbessert, sollte das der Versicherte mit einem Attest beglaubigen lassen. Das sollte bescheinigen, dass sein Krankheitsrisiko nicht größer ist als das eines gesunden Versicherten. Danach muss die...
... der Schilddrüse, Typ-1-Diabetes und Alzheimer.Die Bedeutung von Gentests für das individuelle Krankheitsrisiko sei auch wichtig für die Wissenschaft, Politik und Industrie, erläuterte Vogelstein. Seit der Entzifferung des gesamten Erbguts von Menschen sind die Kosten für Genanalysen erheblich...
... Gesundheit», meint der Forscher. Es sei nun wichtig zu erforschen, wie man dem erhöhten Krankheitsrisiko dieser Berufstätigen am besten vorbeugen könne. Biologische Rhythmen geraten durcheinander «Wir leben zunehmend in einer Gesellschaft, in der 24-Stunden-Tage und Sieben-Tage-Wochen die Regel sind. Es ist daher wenig realistisch, Schichtarbeit komplett abschaffen zu wollen», schreiben Mika Kivimäki vom University College London und Kollegen in einem begleitenden Kommentar....
... allerdings nicht vorhersagen, wer erkranken wird und wer nicht. Menschen mit einem erhöhten Krankheitsrisiko sollten ganz besonders auf viel Bewegung und eine gesunde Ernährung achten. Was genau ist mit Ernährungsumstellung gemeint - dass ich nur noch spezielle Produkte für Diabetiker essen darf? Hollenrieder: Nein, spezielle Produkte für Diabetiker bringen keinen gesundheitlichen Nutzen, sind aber deutlich teurer als herkömmliche Lebensmittel. Diabetiker können sich aus dem...
... Osten.Laut dieser Studie gehen Karies & Co allgemein zurück, allerdings konzentriert sich das Krankheitsrisiko auf immer weniger Bevölkerungsgruppen. Vor allem sozial Schwächere und weniger Gebildete wären häufiger von schlechten Zähnen betroffen, weil sie sich weniger um ihre Gesundheit kümmerten. Seit 1997 habe sich der Unterschied zwischen den Schichten sogar noch verschärft, heißt es.Vierte Deutsche Mundgesundheitsstudie...
... herzkrank machen. Wer höchstens fünf Stunden am Tag schläft, der hat ein 2,2-fach erhöhtes Krankheitsrisiko. Auslöser des Schnarchens ist in den meisten Fällen eine Schlafapnoe - ein immer wieder auftretender, kurzzeitiger Atemstillstand während der Nachtruhe, verursacht durch eine Blockade der oberen Atemwege. Bei erwachsenen Briten mittleren Alters sind zwei Prozent der Männer und vier Prozent der Frauen von dem Krankheitsbild betroffen. Die Forscher gehen aber davon aus, dass...
... zu kontrollieren und Vorsorgemaßnahmen zu empfehlen. Ob eine Normalisierung der Schlafdauer das Krankheitsrisiko wieder senken würde, müssen zukünftige Studien prüfen. Zusammen mit Charumathi Sabanayagam analysierte Shankar medizinische Daten von 30.400 Menschen im Alter über 18 Jahren, die eine repräsentative Stichprobe der erwachsenen US-Bevölkerung darstellten. Alle Probanden machten Angaben zur durchschnittlichen Schlafdauer im Zeitraum von 24 Stunden. 2146 Menschen hatten einen...
Der Body-Mass-Index (BMI) sagt weniger über das Krankheitsrisiko eines Menschen aus, als bislang vermutet wurde. Der BMI oder auch Körpermassindex (KMI) gibt lediglich einen groben Richtwert an und ist schon lange umstritten, da er die Statur eines Menschen und die individuell verschiedene Zusammensetzung der Körpermasse aus Fett- und Muskelgewebe nicht berücksichtigt. Die Apotheken Umschau berichtet, dass dieser nach neuen Forschungen der WHtR viel aufschlussreicher sei. Er...
... man sich schützen, gerade wenn man mit vielen Menschen zu tun hat, unterliegt man einem hohen Krankheitsrisiko. Ganz aktuell: Gibt es denn auch einen Tee, der gegen Schweinegrippe wirkt? Janssen: Da würde ich Cystuskraut empfehlen. Das kommt aus Griechenland, ist in jeder Apotheke zu bekommen oder in Teemischungen. Das killt Viren und Bakterien in einem Maße, das selbst Virologen nur staunen. Ich würde vorbeugend einen Becher jeden Tag trinken. Das ist ein hochwirksamer...
... den Hirnstoffwechsel abbilden können. Mein Vater hat Parkinson. Habe ich deshalb ein höheres Krankheitsrisiko? Professor Dr. Lars Timmermann: Nur etwa zehn Prozent der Parkinson-Patienten haben eine erbliche Variante der Krankheit und auch von ihren Nachkommen erkranken nicht alle. Meine generelle Empfehlung an Menschen, in deren Familien Parkinson bereits aufgetreten ist, lautet: Bewegen Sie sich regelmäßig, treiben Sie Gymnastik und gehen Sie zu einem Neurologen, sobald Sie Symptome...
... Alzheimer. Wer täglich drei bis fünf Tassen Kaffe trank, hatte ein bis zu 65 Prozent geringeres Krankheitsrisiko. Zwischen dem Teetrinken und der Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken, ergab sich kein Zusammenhang. Allerdings war die Zahl der Teetrinker in der Studie nur gering. Möglicherweise enthält Kaffee Substanzen, die eine Demenz verhindern oder ihren Beginn verzögern, sagt Kivipelto. Weitere Untersuchungen zum Wirkmechanismus könnten auch zu neuen Medikamenten führen....
... bei den von Schwerhörigkeit betroffenen Personen besonders häufig auf und erhöhen offenbar das Krankheitsrisiko. «Die Aufklärung der genetischen Ursachen des Hörverlusts im Alter könnte neue Behandlungen ermöglichen, die Millionen von Menschen weltweit helfen würden», sagt Matthew Huentelman vom Translational Genomics Research Institute in Phoenix, ein Mitglied des Forschungsteams. Depressionen und Beeinträchtigungen der kognitiven Hirnfunktionen seien mögliche...