... neue Unternehmen mit dem Namen Bilfinger Babcock Tyazhmash solle von der Erneuerung des russischen Kraftwerksparks...
... Neuausrichtung der Energieversorgung wollen Energieversorger verstärkt in die Erneuerung des Kraftwerksparks investieren. Derzeit sind 18 große Anlagen im Bau. Für 13 weitere Projekte liegen die Genehmigungen vor; darunter sind allein zehn große Windkraftanlagen, die vor den deutschen Küsten entstehen.Jahresbericht 2010 erneuerbare EnergienAtomkraftwerke und ihre...
... Albert Filbert, Chef des Darmstädter Versorgers HSE, sagte dem Blatt, die Auslastung des Kraftwerksparks der Unternehmen sinke durch die längeren AKW-Laufzeiten deutlich. «Den Schaden für kommunale Versorger durch die zwölfjährige Laufzeitverlängerung schätzen wir auf 4,5 Milliarden Euro.» Die kommunalen Versorger strebten nun Kompensationszahlungen an, sagte Filbert, der der Stadtwerkevereinigung 8KU vorsteht. Städtetags-Präsidentin Petra Roth sagte der Passauer...
... Steigende Anteile erneuerbarer Energien erfordern daher eine große Flexibilität des übrigen Kraftwerksparks. Sonnenenergie kann nur gewonnen werden, wenn auch Sonne da ist. «Kernenergie ist nicht flexibel, ein Atomkraftwerk kann nicht ständig ein- und ausgeschaltet werden. Insofern passen Atomkraftwerke und erneuerbare Energien nicht zusammen», sagt Baake. Mehr als 15 Prozent der Energie in Deutschland stammt mittlerweile aus alternativen Quellen. Nach Plänen der...
... hoch zu halten, schreibt die Zeitung. Die Versorger verfügen zusammen über den Großteil des Kraftwerksparks. Das deutsche Kartellrecht sieht demnach Sektoruntersuchungen seit 2005 vor. Diese können die Grundlage für spätere Auflagen oder Strafen wegen Verstößen gegen Wettbewerbsregeln bilden. Ähnliche Untersuchungen hatte das Kartellamt im vergangenen Jahr bereits in der Mineralölindustrie und bei den Betreibern von Ferngasnetzen gestartet. Beide Verfahren laufen derzeit noch....
... meinte Glos. Deshalb halte er es für sehr fraglich, ob Gas bei der anstehenden Erneuerung des Kraftwerksparks eine Rolle spielen werde. Er sehe es «mit Sorge», dass immer mehr Erdgaskraftwerke gebaut würden, teils auch ohne Kraft-Wärme-Kopplung. «Die Zeche zahlt der Verbraucher», warnte der Minister. Nötig sei zudem eine breitere Streuung beim Gasbezug. Glos warb für einen deutschen Flüssiggashafen und für die Nord-Stream-Pipeline. Auch zeigte er sich offen...