... kostet sie 180 Euro extra. Ebenso verhält es sich mit den Seitenairbags. Die Frontairbags und die Kopfairbags für vorn und hinten sind Serie.Gut gelungen ist die Integration des TomTom-Navigationssystem. Es ist mit der Bordelektronik verbunden und ab der Ausstattung Easy serienmäßig. Nur in der einfachsten Ausstattung Pop schlägt es mit 300 Euro zu Buche. Dafür ist es mit einer speziellen Aufnahme ideal im Sichtbereich positioniert und dient gleichzeitig als Freisprecheinrichtung, die...
... sowie Seitenairbags sind dünn. Im Coupé werden Fahrer und Beifahrer noch durch zusätzliche Kopfairbags geschützt. Insgesamt scheint das Konzept des Camaro einer anderen Zeit zu entstammen. Aber überall wo er hinkommt, hinterlässt der Camaro einen bleibenden Eindruck - genau das soll er.Doch Design und Cabriogefühle sind das eine. Wer einen Camaro kauft, der will pure V8-Kraftausbrüche. Welches Auto bietet heute noch acht Zylinder, 6,2 Liter Hubraum und einen zum Niederknien...
... Daten laut Hersteller, GDV, SchwackeWichtige SerienausstattungSicherheit:Front-, Seiten- und Kopfairbags, ESP, AllradantriebKomfort:Klimaanlage, Zentralverriegelung, elektrische...
... Dynamic baut Fiat jetzt in allen Varianten des Kompakt-SUVs den Schleuderschutz ESP sowie Kopfairbags ein. Der Preis für Fahrzeuge in der höheren Ausstattungslinie Emotion sinkt um 1050 Euro auf 17 590 Euro, die Topversion Luxury ist ab 21 190 Euro zu haben, was einer Preissenkung um 850 Euro entspricht.Opels Klein-SUV könnte heißen wie ein KaffeeOpels für kommendes Jahr angekündigtes Klein-SUV soll einem Medienbericht zufolge den Namen Mokka tragen. Wie die Zeitschrift «Auto...
... zuletzt eine bessere Sicherheitsausstattung, unter anderem mit aktiven Kopfstützen vorn sowie Kopfairbags vorn und hinten. Dank einer längs verschiebbaren Rückbank bietet der Note viel Kniefreiheit für Mitfahrer im Fond.Seit dem letzten Facelift werden die sparsamsten Motoren mit der Bezeichnung Pure Drive versehen. Derzeit genügsamstes Aggregat ist der 1.5 l dCi mit 66 kW/90 PS, der laut Nissan im Schnitt 4,2 Liter benötigt (CO2-Ausstoß: 110 g/km). Die gesamte Motorenpalette deckt...
... und Beifahrer sind diese Systeme längst Standard - auf Autorücksitzen nicht. Das gilt auch für Kopfairbags als zusätzliche Lebensretter.Die hinteren Kopfstützen müssten sich in vielen Fahrzeugen exakter oder überhaupt an die Körpergröße der Mitfahrer anpassen lassen und näher am Kopf angebracht sein, fordert der ADAC. Der Kopf würde so bei einem Crash wirkungsvoller abgestützt und wäre gerade bei einem Heckaufprall besser...
... dieser Art zum subjektiven Sicherheitsgefühl beiträgt. Serienmäßig sind Front-, Seiten-und Kopfairbags sowie Gurtkraftbegrenzer. Zusätzlich unterstützen den Fahrer ABS und ESP, Überschlagschutz und Kurvenbremskontrolle CBC. Praktisch ist die Bergan- / Bergabfahrhilfe und ein Anhänger-Stabilitätsprogramm, das Aufschaukeltendenzen im Hängebetrieb verhindert. Für mehr Komfort sorgen eine Einparkhilfe und der Tempomat. Der 2.4-Liter-Benziner als Fronttriebler verbraucht im...
... unter anderem Klimaanlage, Bildschirmnavigation, Multifunktionslenkrad, Tempomat, Bordcomputer, Kopfairbags und Nebelscheinwerfer bietet. Ein gutes Gesamtpaket, doch in dieser Preisklasse kommen einem bereits einige Kompaktklassemodelle in den...
... sind immer die Sicherheits-Features ESP, ABS, ASR sowie Fahrer-, Beifahrer-, Seiten- und Kopfairbags mit an Bord. Die Preise für das Sondermodell California «Europe» beginnen bei 54.119 Euro. Neben weiteren Freizeitfahrzeugen auf Volkswagen-Basis, wie den California Beach und den Caddy Tramper gibt es eine Absetzkabine von BiMobil für den Amarok zu sehen. Der Caravan Salon in Düsseldorf findet bis zum 9. September täglich von zehn bis 18 Uhr in der Messe Düsseldorf...
... und gesteckte B-Säulen verbesserter Überrollschutz. Als erstes Mercedes-Cabrio bringt es zudem Kopfairbags mit. Ach ja: Das serienmäßige PreSafe-System sorgt im Cabrio auch dafür, dass bei einem drohenden Überschlag der AirCap-Flügel automatisch eingefahren...
... in in der Linie Tendance sind für rund 2000 Euro mehr unter anderem eine manuelle Klimaanlage, Kopfairbags und Gurtstraffer, Tempomat und eine MP3- und USB-Stick-taugliche Musikanlage drin. Klima und Sicherheits-Extras dürften allein schon für den Wiederverkaufvon Vorteil sein. Mit dem 120-PS-Benziner stehen dann 17.350 Euro auf dem Preisschild, mit Dieselmotor 20.200 Euro. Die Austattungsvariante Exclusive integriert das City-, Sicherheits- und Klimaautomatik-Paket und beginnt bei...
... ist alles an Bord, was das Fahren sicherer macht: Bremsassistent, ESP - dazu Front, Seiten und Kopfairbags, sogar aktive Kopfstützen. Alles in allem hat Honda mit dem überarbeiteten CR-V ein komfortables und weitgehend komplettes Auto für so ziemlich alle Gelegenheiten auf die Räder gestellt. Und mit 29.400 Euro für die Dieselbasisversion noch zu einem fairen Preis. Der rustikalere Freelander zum Beispiel ist in der 12 PS stärkeren Diesel-Basisversion 1500 Euro teurer, ein...
... Nissan ESP an, was in dieser Fahrzeugklasse nicht selbstverständlich ist (gibt es zusammen mit Kopfairbags im Paket zu 590 Euro). Eine Klimaanlage ist für 790 Euro zu haben. Die Basisversion des Pixo heißt Visia und kostet 7990 Euro (Daihatsu Cuore: 9190 Euro, Fiat Panda: 9690 Euro, Suzuki Alto: 8900 Euro, Toyota Aygo: 9500 Euro). Günstiger ist damit eigentlich nur der Dacia Sandero (7500 Euro), der allerdings deutlich mehr Platz zu bieten hat. Zur kargen Serienausstattung des Pixo...
... Immerhin gibt es die gegen Aufpreis im 990 Euro teuren Sicherheits-Paket zusammen mit ESP und Kopfairbags. In der Style-Ausstattung sind neben optischem Zierrat noch Servolenkung, Isofix-Kindersitzbefestigungen, die geteilt umklappbare Rückbank und Zentralverriegelung an...
... Bremsassistenten (BAS). Passiven Schutz bieten Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, Kopfairbags vorn und hinten, sowie aktive Kopfstützen, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer an den beiden Vordersitzen. Der Magentis 2.0 CVVT soll 22.450 Euro, der 2.0 CRDi 24.185 Euro und der top-motorisierte 2.7 V6 27.295 Euro...