Sa., 02.06.12

Konzernsicherheit

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Konzernsicherheit"

15.11.2011
Verkehr Bahn: Weniger Gewalt in Zügen und Bahnhöfen Bahn: Weniger Gewalt in Zügen und Bahnhöfen (Foto)

... auf Bahnpersonal.«Uniformierte sind kein Tabu mehr, auch dort schlägt man zu», sagte der Leiter Konzernsicherheit, Gerd Neubeck. Meistens treffe es die Kollegen bei der Fahrkartenkontrolle. Von Januar bis September meldeten Bahnmitarbeiter 515 Angriffe, gut elf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das liege aber auch daran, dass die Beschäftigten mehr Vorfälle anzeigten. Für das Gesamtjahr rechnet die Bahn mit einem Plus von drei Prozent.Die Körperverletzungen insgesamt gingen...

13.10.2011
Verkehr Politischer Streit über Bahn-Anschläge

... an. Für diesen Fall gehe ich von einem Millionenbetrag aus», sagte Gerd Becht, Vorstand Konzernsicherheit der Deutschen Bahn, der «Bild»-Zeitung.Die Polizei geht davon aus, dass die Brandsätze gleichzeitig deponiert wurden und nun nacheinander gefunden werden. Bislang wurden keine Menschen verletzt. Der Leiter der Konzernsicherheit der Bahn, Gerd Neubeck, sagte dem Nachrichtensender n-tv, für Fahrgäste bestehe keine Gefahr. «Unser System ist so ausgelegt, dass bei einer...

Anschlag am Berliner Hauptbahnhof verhindert (Foto)
10.10.2011
Verkehr Anschlag am Berliner Hauptbahnhof verhindert

... für den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr herhalten. Das ist absolut verantwortungslos», teilte Konzernsicherheitsleiter Gerd Neubeck mit.Die Bahn geht davon aus, dass die Reparatur der Strecke Berlin-Hamburg zwischen den Bahnhöfen Brieselang und Finkenkrug bis Dienstagvormittag dauert. Verspätungen von bis zu einer Dreiviertelstunde sind aber bis zum Mittwochvormittag zu erwarten. Fernzüge wurden über Stendal und Wittenberge umgeleitet, die Fahrzeiten verlängern sich nach Bahnangaben...

Telekom-Gewerkschafter begrüßen Zahlungen der Ex-Manager (Foto)
02.02.2011
Telekommunikation Telekom-Gewerkschafter begrüßen Zahlungen der Ex-Manager

... von den Vorgängen gewusst zu haben. Ende November vergangenen Jahres wurde ein Mitarbeiter der Konzernsicherheit zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Ricke und Zumwinkel wurden nicht angeklagt.Gegen beide Manager erhob die Telekom Schadensersatzforderungen, die sich am Ende auf über 2 Millionen Euro belaufen sollten. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Anwalts- und Gutachterkosten. Das Unternehmen machte zur Höhe der Zahlungen keine Angaben. Am Dienstag hatte sich der...

Telekom-Affäre: Ricke und Zumwinkel zahlen (Foto)
02.02.2011
Telekommunikation Telekom-Affäre: Ricke und Zumwinkel zahlen

... konnten die Interna an die Öffentlichkeit gelangt sein. Ricke und Zumwinkel schalteten die Konzernsicherheit ein. Doch an diesem Punkt können Fakten, Vermutungen und Unterstellungen nicht mehr klar voneinander getrennt werden. Haben Ricke oder Zumwinkel oder beide den Auftrag erteilt, unter allen Umständen und mit allen Mitteln die Leckage im Kontrollgremium aufzudecken oder haben sie nur von den Vorgängen gewusst? Beide sagen: nein, haben wir nicht!Tatsächlich pochten die Opfer...

01.02.2011
Telekommunikation Telekom legt Streit mit Ricke und Zumwinkel bei

... aufzudecken, über die Interna an die Öffentlichkeit gelangt waren. Ein Mitarbeiter der Konzernsicherheit wurde Ende November vergangenen Jahres verurteilt.Zuvor waren die Ermittlungen gegen Ricke und Zumwinkel mangels Tatverdachts eingestellt worden. Die Telekom hatte die Manager aufgefordert, einen Schadensersatz von rund einer Million Euro zu leisten. Nach wie vor hielten sie aber an ihrem Standpunkt fest, keinerlei Pflichten verletzt zu haben.Die Aktionäre der Telekom sollen in...

Haft für Ex-Mitarbeiter in Telekom-Spitzelaffäre (Foto)
30.11.2010
Telekommunikation Haft für Ex-Mitarbeiter in Telekom-Spitzelaffäre

... für dreieinhalb Jahre in Haft. Das Landgericht Bonn sah den 60-jährigen Ex-Abteilungsleiter für Konzernsicherheit als den Initiator und Schuldigen für die illegalen Ausspäh-Aktionen. Klaus T. hatte im Prozess als Hauptangeklagter bereits die alleinige Verantwortung für das Vorgehen übernommen. Und sich vor die von ihm eingespannten Mitarbeiter gestellt. In das Strafmaß einbezogen wurden noch drei Fälle von Untreue und Betrug zulasten der Telekom. Nach Feststellung des Gerichts steckte...

30.11.2010
Mehrjährige Haft für Ex-Mitarbeiter in Telekom-Spitzelaffäre

... dreieinhalb Jahre in Haft. Das Landgericht Bonn sah in seinem Urteil den Ex-Abteilungsleiter für Konzernsicherheit als den Initiator und Schuldigen für die illegalen Ausspäh-Aktionen gegen Journalisten und Aufsichtsratsmitglieder. Der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum, der als Anwalt Betroffene vertritt, sagte, es sei enttäuschend, dass die größte Spitzelaffäre in Deutschland mit einem Angeklagten zu Ende geht. Er habe nicht auf eigene Faust...

Haftstrafe für Angeklagten in Telekom-Spitzelaffäre (Foto)
30.11.2010
Telekommunikation Haftstrafe für Angeklagten in Telekom-Spitzelaffäre

... Dieses Urteil sprach das Landgericht Bonn am Dienstag.Der 60-jährige Ex-Abteilungsleiter für Konzernsicherheit, Klaus T., hatte im Prozess als Hauptangeklagter die alleinige Verantwortung für das illegale Ausspionieren übernommen.In das Strafmaß einbezogen wurden noch drei Fälle von Untreue und Betrug zulasten der Telekom. K. steckte nach Feststellung des Gerichts wiederholt in großen Geldschwierigkeiten. Zulasten der Telekom steckte er Geld in die eigene Tasche. Das Gericht folgte...

Haft für den Ex-Sicherheitschef (Foto)
30.11.2010
Telekom-Spitzelaffäre Haft für den Ex-Sicherheitschef

60-jährige Ex-Abteilungsleiter für Konzernsicherheit, Klaus T., hatte im Prozess als Hauptangeklagter die alleinige Verantwortung für das illegale Ausspionieren übernommen. In das Strafmaß einbezogen wurden noch drei Fälle von Untreue und Betrug zulasten der Telekom. K. steckte nach Feststellung des Gerichts wiederholt in großen Geldschwierigkeiten. Zulasten der Telekom steckte er Geld in die eigene Tasche. Das Gericht folgte mit seinem Urteil dem Antrag der Staatsanwaltschaft. In...

30.11.2010
Telekom-Spitzelaffäre: Angeklagter muss ins Gefängnis

... zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Der 60-jährige Ex-Abteilungsleiter für Konzernsicherheit, Klaus T., hatte die alleinige Verantwortung für das illegale Ausspionieren übernommen. Außerdem wurden ihm Untreue und Betrug vorgeworfen. Ausgespäht wurden mehr als 40 Personen, darunter Journalisten, Aufsichtsräte und Gewerkschafter. Es sollte herausgefunden werden, wie Unternehmensinterna an die Presse...

30.11.2010
Eil+++ Haftstrafe für Angeklagten in Telekom-Spitzelaffäre

... in Haft. Zu diesem Urteil kam das Landgericht Bonn. Der 60- jährige Ex-Abteilungsleiter für Konzernsicherheit hatte im Prozess als Hauptangeklagter die alleinige Verantwortung für das illegale Ausspionieren übernommen. In den Jahren 2005 und 2006 waren mehr als 40 Personen über ihre Telefondaten ausspioniert worden. Unter ihnen waren neben Journalisten auch Aufsichtsräte und...

Gericht spricht Urteil in Telekom-Spitzelaffäre (Foto)
30.11.2010
Telekommunikation Gericht spricht Urteil in Telekom-Spitzelaffäre

... Bonn heute das Urteil sprechen. Für den Angeklagten, einen 60-jährigen Ex-Abteilungsleiter für Konzernsicherheit, hat die Staatsanwaltschaft dreieinhalb Jahre Haft gefordert.Die Verteidigung plädierte für eine Geldstrafe. In den Jahren 2005 und 2006 waren von der Telekom mehr als 40 Personen über ihre Telefondaten ausspioniert worden, darunter waren neben Journalisten auch Aufsichtsräte und namhafte Gewerkschafter. Es sollte herausgefunden werden, wie Unternehmensinterna an die Presse...

Telekom-Spitzelaffäre: Mehrjährige Haft gefordert (Foto)
24.11.2010
Telekommunikation Telekom-Spitzelaffäre: Mehrjährige Haft gefordert

... Haft gefordert. Die Verteidigung plädierte für eine Geldstrafe. Der Ex-Abteilungsleiter für Konzernsicherheit, der 60jährige Klaus T., sei der Initiator des illegalen Datenmissbrauchs gewesen.Das erklärte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch vor dem Bonner Landgericht. Das Urteil soll am nächsten Dienstag (30. November) gesprochen werden. In den Jahren 2005 und 2006 waren von der Telekom laut Anklage 42 Personen über ihre Telefondaten ausspioniert worden, darunter neben Journalisten...

16.11.2010
Telekommunikation Spitzelaffäre: Telekom spendet 1,7 Millionen Euro

... Zumwinkel die Bespitzelung angeordnet hatten oder ob sie zumindest in die illegalen Aktionen der Konzernsicherheit eingeweiht waren. Beide haben dies stets bestritten. Die Staatsanwaltschaft hatte nach dem Ende der Ermittlungen von einer Anklage gegen Ricke und Zumwinkel abgesehen.«Für uns ist die Auseinandersetzung mit dem Beschuldigten noch nicht beendet», sagte dagegen Schröder in der Telekonferenz. Die Betroffenen hätten sich mehr Aufklärung erwünscht. «Es wäre noch Platz frei...

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