... 2010 war bei Bodenuntersuchungen die Bleiverseuchung des Schlossparks aufgefallen. Es wurden Konzentrationen des bis zu 500-fachen des Normalwerts gemessen. Eine Grundwasserbelastung wurden nicht festgestellt. Laut SPSG befand sich zwischen 1819 und 1840 auf dem Parkgelände eine...
Recklinghausen - Die Grenzwerte für giftige Feinstäube in der Luft sind 2011 fast überall in Nordrhein-Westfalen eingehalten worden. Der Boden enthält dagegen rund um Industrieanlagen noch vielfach überhöhte Konzentrationen von Stoffen wie Arsen, Nickel, Cadmium oder Blei.
... chemisch ähnlich aufgebaute Verbindungen, die aber unterschiedlich giftig sind. Bereits geringe Konzentrationen können gefährlich sein. Als Langzeitwirkungen wurden etwa Störungen des Immunsystems, schwere Erkrankungen der Haut, der Atemwege, der Schilddrüse und des Verdauungstraktes festgestellt. In Tierversuchen wurden krebserregende Wirkungen nachgewiesen.Zuletzt hatten überhöhte Dioxinwerte in Eiern und Fleisch Ende 2010 die Verbraucher verunsichert. Das Dioxin stammte damals aus...
... dieses Rauschgifts. Cannabis gelte zu Unrecht als «weiche Droge», da es in deutlich höheren Konzentrationen als früher am Markt sei. «Das ist heute einfach ein anderer Stoff», sagte Dyckmans. Zierke zeigte sich besorgt über den zunehmenden Konsum von Drogen, die aus Kräutern, Badesalzen oder Lufterfrischern zusammengemischt werden, den sogenannten «Legal Highs». Diese kämen zwar harmlos daher, enthielten aber «Betäubungsmittel oder ähnlich wirkende chemische Inhaltsstoffe mit...
... dieses Rauschgift. Cannabis gelt zu Unrecht als «weiche Droge», da es in deutlich höheren Konzentrationen als früher am Markt sei. «Das ist heute einfach ein anderer Stoff», sagte Dyckmans. Die Polizei hat 2011 nach den Worten von Ziercke 98 Cannabis-Plantagen im Freien und 319 Plantagen in Gebäuden ausgehoben, ebenso 19 (2010: 16) illegale Rauschgiftlabore zur Herstellung synthetischer Drogen. Die Entwicklung sei «sehr ernst» zu nehmen.Beschlagnahmt wurden knapp zwei Tonnen...
... und insbesondere die Ernährung der ersten Zellen. Diese benötigten demnach relativ hohe Konzentrationen an Zink, Mangan und Phosphor sowie eine hohes Verhältnis von Kalium zu Natrium. Das Wasser in solchen Urzeit-Brutstätten müsste nach Forscherangaben daher dem in geothermischen Quellen geglichen haben, wie sie heute etwa im Yellowstone-Nationalpark zu finden sind.Das Team untersuchte etwa 60 Gene, die heute in allen zellulären Organismen vorkommen. «Diese Gene sind auch bei...
... könne der Zahnarzt den häufig lokal angewendeten Wirkstoff Articain nutzen und in geringen Konzentrationen auch Adrenalin...
... größeren Wasserwerken die Ausnahme. Im Grundwasser trete zum Beispiel Nitrat in teils hohen Konzentrationen auf. Im Trinkwasser würden die Grenzwerte aber nicht mehr überschritten. Auch bei fast allen mikrobiologischen und chemischen Qualitätsanforderungen würden die strengen rechtlichen Vorgaben zu mehr als 99 Prozent eingehalten.Der Bericht wertete die Jahre 2008 bis 2010 aus. Er basiert auf den Meldungen der Bundesländer. 99 Prozent aller Trinkwasserproben aus dem Wasserhahn...
... größeren Wasserwerken die Ausnahme. Im Grundwasser trete zum Beispiel Nitrat in teils hohen Konzentrationen auf. Im Trinkwasser würden die Grenzwerte aber nicht mehr überschritten. Auch bei fast allen mikrobiologischen und chemischen Qualitätsanforderungen würden die strengen rechtlichen Vorgaben zu mehr als 99 Prozent...
... größeren Wasserwerken die Ausnahme. Im Grundwasser trete zum Beispiel Nitrat in teils hohen Konzentrationen auf. Im Trinkwasser würden die Grenzwerte aber nicht mehr überschritten. Auch bei fast allen mikrobiologischen und chemischen Qualitätsanforderungen würden die strengen rechtlichen Vorgaben zu mehr als 99 Prozent eingehalten.Der Bericht wertete die Jahre 2008 bis 2010 aus. Er basiert auf den Meldungen der Bundesländer. 99 Prozent alle Trinkwasserproben aus dem Wasserhahn...
... größeren Wasserwerken die Ausnahme. Im Grundwasser trete zum Beispiel Nitrat in teils hohen Konzentrationen auf. Im Trinkwasser würden die Grenzwerte aber nicht mehr...
... angebotenen Cannabisprodukte über 15 Prozent. Züchter hätten in den letzten Jahren die Konzentrationen des berauschenden Wirkstoffs Tetrahydrocannabinol (THC) in Hanfpflanzen immer weiter erhöht. Im Durchschnitt liege sie heute bei 15 bis 18 Prozent. Zudem sei «starkes Cannabis» weit populärer als früher übliche leichte Sorten, heißt es im Jahresbericht 2010 des Instituts. «Die Käufer fragen nach den am meisten verkauften und nach den stärksten Sorten.»Dennoch...
... nahm sich Ökotest diverse Produkte vor und stieß fast überall auf Zusatzstoffe oder erhöhte Konzentrationen von Zucker oder Schwermetallen. Anfang 2010 konnte Foodwatch die «Bio»-Limo von Carlsberg vom Markt drängen, weil sie festgestellt hatte, dass nur 5,5 Prozent der «Bio»-Limo auch bio waren: der Zucker. Lesen Sie auf Seite 2, warum die Brausen boomen Randerscheinungen, die den Erfolgslauf der Limonaden jedoch nicht stoppen können. «Der Erfrischungsgetränkemarkt ist eine...
... von Fahrten registrierten die Forscher hier die höchsten jemals an heißen Quellen gemessenen Konzentrationen an Wasserstoff.In den Kiemen der dort lebenden Tiefseemuschel Bathymodiolus puteoserpentis fand sich erstmals ein Symbiont, der statt Schwefel auch Wasserstoff einsetzen kann, um Energie zu gewinnen. Diese Reaktion bildet der Mensch mit Brennstoffzellen nach, in denen Wasserstoff und Sauerstoff kontrolliert zu Wasser werden. Bakterien, die diese Reaktion beherrschen, waren schon...
... Frühere Untersuchungen haben den Forschern zufolge gezeigt, dass Prostatakrebs oft mit höheren Konzentrationen dieser mutierten Gene einhergeht.Die Wissenschaftler verglichen die Resultate des neuen Urintests bei etwa 1300 Männern, die alle erhöhte PSA-Werte hatten, mit den Ergebnissen anschließender Biopsien. Das Ergebnis: Die neue Methode konnte tatsächlich zahlreiche Tumoren aufspüren. So hatten 69 Prozent jener Männer, bei denen das neue Verfahren ein besonders hohes Risiko...