York (dpa) - Angesichts weltweit schwacher Konjunktursignale hat der Dow Jones Industrial den höchsten Tagesverlust dieses Jahres verbucht. Nach negativen Arbeitsmarktdaten aus den USA und wegen der eingetrübten Indikatoren aus Europa und China verabschiedete sich der US-amerikanische Leitindex mit einem Abschlag von 2,22 Prozent auf 12 118,57 Punkten aus dem Handel. Der Euro zog im New Yorker Handel an und kostete zuletzt 1,2418...
... so ausgehen hatte, als würde die Euro-Talfahrt der Vortage fortgesetzt, kam es im Zuge der US-Konjunkturdaten zu einer kräftigen Kurserholung. Der Arbeitsmarktbericht fiel jedoch schwächer aus als erwartet. Die im Vergleich zum Dollar als riskanter betrachtete europäische Gemeinschaftswährung wurde durch die schlechten Nachrichten zunächst belastet. Technische Faktoren wie automatische Kauforders, die bei Unterschreiten der Marke von 1,23 Dollar ausgelöst wurden, gaben dem Euro dann...
... nicht funktionierte. Der Flughafen soll am 17. März 2013 in Betrieb genommen werden.Sorgen um Konjunktur: Börsen und Euro rutschen abFrankfurt/Main (dpa) - Die Sorge um die Konjunktur und die lodernde Euro-Schuldenkrise halten die Börsen gefangen. Der Dax rutschte am Freitag bis zum Nachmittag um mehr als 3 Prozent deutlich unter die Marke von 6100 Zählern. Der Euro sackte auf den niedrigsten Stand seit fast zwei Jahren. Auch an anderen europäischen Börsen ging es abwärts. Im...
... zwei Jahren. Auch an anderen europäischen Börsen ging es abwärts. Im Euroraum trüben sich die Konjunkturaussichten immer stärker ein und noch nie zuvor sind so viele Menschen arbeitslos gewesen wie im April. Insgesamt 17,4 Millionen Menschen hatten in den 17 Ländern mit der gemeinsamen Währung keinen Job. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 11 Prozent.Am Freitag fielen die Einkaufsmanagerindizes (PMI) für die Industrie sowohl im Euroraum als auch in Großbritannien auf den...
... Barack Obama auf Wiederwahl. Bereits am Vortag hatte es ernüchternde News gegeben: Die US-Konjunktur verliert immer deutlicher an Fahrt, die größte Volkswirtschaft der Welt wuchs im ersten Quartal aufs Jahr gerechnet lediglich um schlappe 1,9 Prozent.Experten hatten im Mai mit bis zu 150 000 neuen Jobs gerechnet. Zudem wies das Ministerium den Zuwachs der beiden vergangenen Monate wesentlich geringer aus, als zuvor angenommen. Statt des zuvor errechneten Zuwachses von 269 000...
York (dpa) - Schwache Konjunkturdaten haben die Stimmung an den US-Börsen belastet. Der Dow Jones Industrial, der im Handelsverlauf zwischen Gewinnen und Verlusten geschwankt war, ging mit einem moderaten Minus von 0,21 Prozent auf 12 393,45 Punkte aus dem Handel. Der Euro notierte im New Yorker Handel nur knapp über seinem 22-Monatstief von 1,2356 US-Dollar. Zuletzt kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,2358...
... unten treiben, warnte Expertin Julien. Die Anleger reagieren derzeit "unheimlich sensibel" auf Konjunkturmeldungen und auf Nachrichten rund um die Schuldenkrise. Am Freitag dürften Investoren daher gespannt die Veröffentlichung des Arbeitsmarktberichts in den USA verfolgen. Zudem werde jetzt schon eine für die kommenden Woche geplante Versteigerung spanischer Staatsanleihen mit Sorge vor einer möglichen Enttäuschung erwartet, sagte die Helaba-Expertin.Zu anderen wichtigen Währungen...
... worden.Jobaufschwung schwächt sich im Mai weiter ab - «Keine Trendwende»Nürnberg (dpa) - Die Konjunktureintrübung Ende vergangenen Jahres schlägt verzögert nun auch auf den Arbeitsmarkt durch und hat im Mai zu einer weiteren Abschwächung des Jobaufschwungs geführt. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) waren zum Spätfrühjahr 2,855 Millionen Männer und Frauen ohne Arbeit. Dies seien 108 000 weniger als im April und nur noch 105 000 weniger als vor einem Jahr, teilte die...
(dpa) - Die Konjunktureintrübung Ende vergangenen Jahres schlägt verzögert nun auch auf den Arbeitsmarkt durch. Im Mai hat sie zu einer Abschwächung des Jobaufschwungs geführt. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren 2,855 Millionen Männer und Frauen ohne Arbeit. Dies seien 108 000 weniger als im April, teilte die Bundesagentur mit. BA-Vorstandschef Frank-Jürgen Weise rechnet für dieses Jahr weiterhin mit durchschnittlich zwischen 2,8 und 2,9 Millionen Arbeitslosen....
... sagte Rechnungshof-Präsidentin Marion Claßen-Beblo. «Die Finanzlage Berlins ist trotz der konjunkturellen Erholung weiterhin...
... aus. Am Mittwoch hatte sich die Situation hingegen drastisch verschärft, nachdem sehr schwachen Konjunkturdaten und Sorgen um den spanischen Bankensektor für hohe Risikoscheu gesorgt...
... gerade noch vertretbar ist.» Mit dem Kompromiss zur Azubiübernahme könnten die Betriebe je nach Konjunkturlage weiter flexibel reagieren.Mitteilung IG...
... nämlich um 137.000. Auf dem Arbeitsmarkt macht sich nach Ansicht der Fachleute derzeit die Konjunktureintrübung Ende vergangenen Jahres verzögert bemerkbar. Neue Arbeitsplätze in fast allen Branchen Für dieses Jahr rechnet Weise weiterhin mit einer durchschnittlichen Arbeitslosigkeit zwischen 2,8 und 2,9 Millionen. Ein Risiko stelle allerdings die Euro-Schuldenkrise dar. «In Deutschland werden die wirtschaftlichen Auswirkungen der Schuldenprobleme in einigen Ländern noch von...
... GfK-Konsumklimaindex zufolge sehen die Verbraucher die deutsche Wirtschaft weiter im Aufwind. Die Konjunkturerwartungen waren im Mai trotz der zunehmenden Turbulenzen im Euro-Raum zum dritten Mal in Folge gestiegen. Die Zuversicht schlug sich auch in der leicht gestiegenen Bereitschaft nieder, Geld für größere Anschaffungen auszugeben.In den kommenden Monaten dürfte die wiederaufgeflammte Schuldenkrise im Euro-Raum die Stimmung allerdings dämpfen, warnte Christian Schulz, Ökonom der...
Damit habe Brandenburg dank konjunktureller Impulse und wichtiger saisonaler Effekte die niedrigste Mai-Arbeitslosigkeit seit 1991 erreicht, erklärte Direktionschef Dieter Wagon. «Die wirtschaftliche Entwicklung im Land Brandenburg ist weiterhin positiv.»Insgesamt waren 7402 Frauen und Männer weniger arbeitslos gemeldet als im April und auch 6714 weniger als im Mai vergangenen Jahres. Die Arbeitslosenquote verringerte sich im Vergleich zum Vormonat um 0,6 Prozentpunkte auf nun 10,0...
Als Konjunktur (lat. coniunctura „Verbindung“, im Sinne von sich aus der Verbindung verschiedener Erscheinungen ergebende Lage, zu lat. coniungere „verbinden“) bezeichnet man ein über mehrere Jahre hinweg in einer Volkswirtschaft wiederkehrendes Grundmuster von Auf und Ab der wirtschaftlichen Aktivität. Weiterhin können mehr oder weniger regelmäßige Schwankungen ökonomischer Größen stattfinden wie z. B. Produktion, Beschäftigung, Zinssatz und Preise mit der Folge, dass zyklische Schwankungen der gesamtwirtschaftlichen Aktivität entstehen können. Gemessen werden kann dieses durch den Grad der Kapazitätsauslastung. Der wichtigste Indikator hierfür ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP).