... den Europapokal die Daumen zu drücken. Und nach dem Pokalfinale muss man sagen: Ein wenig von «Kloppos» Beistand haben die Bayern derzeit bitter...
... seines Kollegen er gern hätte. Klopp: «Berlin ist wie Wimbledon» Die Replik von «Kloppos» 67 Jahre altem Kollegen: «So wie ich ihn an der Seitenlinie beobachtet habe, ist er sehr sprintstark und sprunggewaltig», witzelte Heynckes am Freitag in Berlin, wo sich die beiden Trainer gegenseitig viel Respekt entgegen brachten. Schon bei der Begrüßung schüttelten sie herzlich die Hände, dazu gab es noch einen anerkennenden Klaps von Heynckes für den jüngeren...
... Seriensieger um Kapitän Sebastian Kehl spielten - immer noch oder wieder? - sensationell. Wenn «Kloppo», der Medienprofi und -liebling, seinen bis 2016 verlängerten Vertrag erfüllt, dann würde er als Rekordhalter beim BVB Ottmar Hitzfeld übertrumpfen.Ralf Rangnick: Der Trainer von Schalke 04 warf am 22. September das Handtuch - ausgebrannt. Inzwischen hat er sich erholt zurückgemeldet. Kurzerhand rausgeworfen wurden Michael Oenning (Hamburger SV), Markus Babbel (Hertha BSC), Marcus...
... das Gesicht des FSV. «Wir haben dieses Bild gefördert, weil niemand hier neidisch war, dass Kloppo im Rampenlicht stand», erzählt Heidel.In seinen 20 Dienstjahren hatte er nur noch zweimal das gleiche Gefühl wie beim Dortmunder Meistertrainer. «Wolfgang Frank und Thomas Tuchel, in die hatte und habe ich grenzenloses Vertrauen.» Auch bei Tuchel entschied der Bauch. Fünf Tage vor Saisonbeginn 2008 setzte er dem Norweger Jörn Andersen den Stuhl vor die Tür und beförderte den heute...
... mit «dem Tiefstapeln» und dem «Versteckspiel» aufzuhören und die Favoritenrolle anzunehmen. «Kloppo, ihr seid der deutsche Meister, ihr seid nun auch Tabellenführer - und damit seid ihr der Titelfavorit», schrieb Beckenbauer in seiner «Bild»-Kolumne.«Uns ist das nicht sympathisch, aber Dortmund ist besser aus den Startlöchern gekommen», gab Heynckes zu: «Wir müssen uns sputen, um wieder gleich- oder vorbeizuziehen.» Beckenbauer vermisst bei seinen Bayern «die Leichtigkeit der...
... einer Beerdigung bei. Die Hände in den Hosentaschen seines knittrigen Anzugs vergraben, blickte «Kloppo» sekundenlang mit betretener Miene zu Boden. So enttäuscht hat man den Meistermacher selten gesehen. Zerknirscht kommentierte Klopp die unglückliche Pleite seines Teams in Frankreich: «Es war die Geschichte dieser Saison in ein Spiel gepackt. Wir führen in jeder Statistik, nur nicht beim Ergebnis.» Mats Hummels, der das 0:2 verschuldete und die Niederlage auf seine Kappe nahm,...
... wie in Mainz, wo er insgesamt 18 Jahre als Spieler und Trainer verbrachte, stieg «Kloppo» in Dortmund zum Liebling der Fans auf. Das gute Verhältnis zu seinen Profis und die kollegiale Zusammenarbeit mit der Vereinsführung bestärkten ihn, den Vertrag beim BVB Ende November bis 2014 zu verlängern. Derzeit spricht viel dafür, dass der Coach den verlockenden Angeboten der Konkurrenz bis dahin widersteht: «Ich bin mir sicher, dass wir nicht vor Ende der Vertragslaufzeit...
... reichhaltige Partyprogramm: «Das Einzige, was uns jetzt noch fehlt, ist die Seligsprechung von...
... (Pierre Littbarski, damals Trainer der VfL Wolfsburg, am 3. März 2011)«Es tut mir leid Kloppo, aber ich muss Dir leider zur Meisterschaft gratulieren.» (Hannovers Trainer Mirko Slomka am 28. Spieltag nach dem 1:4 seines Teams im Spitzenspiel bei Borussia Dortmund am 2. April)«Ich schaue schon mal, wenn sie Fußball spielen, das ist ja nicht schlecht, das macht schon Spaß. Sonst befasse ich mich nicht mit Borussia Dortmund.» (Bayer Leverkusens Trainer Jupp Heynckes, dessen...
... (Pierre Littbarski, damals Trainer der VfL Wolfsburg, am 3. März 2011) «Es tut mir leid, Kloppo, aber ich muss Dir leider zur Meisterschaft gratulieren.» (Hannovers Trainer Mirko Slomka am 28. Spieltag nach dem 1:4 seines Teams im Spitzenspiel bei Borussia Dortmund am 2. April) «Ich schaue schon mal, wenn sie Fußball spielen, das ist ja nicht schlecht, das macht schon Spaß. Sonst befasse ich mich nicht mit Borussia Dortmund.» (Bayer Leverkusens Trainer Jupp...
... auch am Bruchweg mit Verzückung aufgenommen. «Heute haben wir doppelten Grund zum Feiern. Dass Kloppo deutscher Meister geworden ist, ist natürlich auch für uns eine tolle Sache. Er ist in Mainz groß geworden und wird diesen Verein nie vergessen. Das ist alles eine gewachsene Verbindung, es spielen ja auch vier ehemalige Mainzer beim BVB. Da muss man sich fragen, ob das alles Zufall ist», schwärmte Club-Chef Harald Strutz.Der überraschend leicht und locker herausgespielte...
... wie in Mainz, wo er insgesamt 18 Jahre als Spieler und Trainer verbrachte, stieg «Kloppo» in Dortmund zum Liebling der Fans auf. Das gute Verhältnis zu seinen Profis und die kollegiale Zusammenarbeit mit der Vereinsführung bestärkten ihn, den Vertrag beim BVB Ende November bis 2014 zu verlängern. Derzeit spricht viel dafür, dass der Coach den verlockenden Angeboten der Konkurrenz bis dahin widersteht: «Ich bin mir sicher, dass wir nicht vor Ende der Vertragslaufzeit...
... gemacht habe. Dortmund hat eine tolle Saison gespielt.» (Robin Dutt, Trainer des SC Freiburg)«Kloppo finde ich geil. Es freut mich sehr für ihn. Es gab selten einen Meister, der es so verdient hat. Dortmund hat in dieser Saison einen atemberaubenden Fußball gespielt.» (Bruno Labbadia, Trainer des VfB Stuttgart)«Der BVB hat es absolut verdient. Sie waren die spielerisch beste Mannschaft in dieser Saison. Ich kann mir vorstellen, dass heute in Dortmund der Bär tanzt.» (Fredi Bobic,...
... habe. Dortmund hat eine tolle Saison gespielt.» Stuttgarts Trainer Bruno Labbadia: «Kloppo finde ich geil. Es freut mich sehr für ihn. Es gab selten einen Meister, der es so verdient hat. Dortmund hat in dieser Saison einen atemberaubenden Fußball gespielt.» VfB-Sportdirektor Fredi Bobic: «Der BVB hat es absolut verdient. Sie waren die spielerisch beste Mannschaft in dieser Saison. Ich kann mir vorstellen, dass heute in Dortmund der Bär tanzt.» Alle...
Eine Kultfigur wird geboren: Die Dortmunder Spieler tragen ihren Meistermacher Jürgen Klopp (M) auf Händen durch das Stadion. Foto: Friso Gentsch.