... Sportferien in Kiew organisiert. Am 1. Juni ist der weltweit begangene Kindertag. Foto: epa/Klitschko...
... gegen einen politischen Boykott des Turniers ausgesprochen. Auch Oppositionspolitiker Vitali Klitschko hatte «trotz aller Kritik» für einen Besuch der Spiele geworben. Der Boxweltmeister kritisiert vor allem die immensen Kosten. Statt der geplanten 3,2 Milliarden Euro wird die EM das finanziell angeschlagene Land Schätzungen zufolge 11,5 Milliarden Euro kosten. «Die Regierung hat die Gelegenheit verpasst, das Geld in eine Imageverbesserung zu investieren», kritisierte der...
... EM wird vom Fall der in der Haft erkrankten Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko überschattet.Klitschko zeigte sich davon überzeugt, dass das Turnier in der Ex-Sowjetrepublik ein Erfolg werde und dazu beitrage, das Image der Ukraine zu verbessern. Seine Heimat sei ein gastfreundliches europäisches Land, das keine Fremdenfeindlichkeit kenne, sagte er.Einen Boykott durch europäische Politiker wegen der international umstrittenen Verurteilung Timoschenkos zu sieben Jahren Haft wegen...
... Jahre alte Exil-Kubaner hatte seinen ersten WM-Kampf am 19. März 2011 in Köln gegen WBC-Champion Klitschko aus der Ukraine durch K.o. verloren. Solis erhielt kurz vor Ende der ersten Runde einen Schlag an die Schläfe, beim Sturz verletzte er sich das rechte Knie schwer. Bei drei Operationen war ihm unter anderem das vordere Kreuzband ersetzt...
... für die Zeit nach der Parlamentswahl im Herbst. Auch von Oppositionspolitikern und Boxer Vitali Klitschko kam Unterstützung.In Berlin verteidigte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die deutsche Kritik an der Regierung in Kiew. Grundsätzlich müsse gelten: «Man besiegt den politischen Gegner in Wahlen, aber sperrt ihn nicht ins Gefängnis», sagte er der «Welt am Sonntag». Timoschenko war im vergangenen Jahr in einem international umstrittenen Prozess wegen angeblichen...
... der Parlamentswahl. Unterstützung kam auch von Oppositionspolitikern und Boxweltmeister Vitali...
... bei einer Pressekonferenz in München vor drei Monaten sowie Ohrfeigen und Spuckattacken gegen die Klitschko-Brüder ist Chisora vom britischen Verband auf unbestimmte Zeit die Lizenz entzogen worden. Er und Haye treten am 14. Juli in London mit Lizenzen des luxemburgischen Boxverbandes an. Allein in den ersten zwei Tagen nach Bekanntgabe waren bereits 17 000 Tickets für das am 14. Juli im Fußballstadion von West Ham United in London geplante Schwergewichts-Duell verkauft worden.Die ARD wird...
... das man kann an unseren Gesichtern erkennen», sagte der in Hamburg lebende Alexejew, der von Klitschko-Trainer Fritz Sdunek sekundiert wurde.Alexejew war schon als Amateur Weltmeister und könnte dies nun auch als Profi werden. Nach der erfolgreichen Titelverteidigung ist der 31-Jährige jetzt Pflichtherausforderer von WBO-Weltmeister Marco Huck. Der Champion aus Berlin hatte seinen Titel am vergangenen Samstag dank eines Unentschiedens gegen Ola Afolabi aus Großbritannien...
... bei einer Pressekonferenz in München vor drei Monaten sowie Ohrfeigen und Spuckattacken gegen die Klitschko-Brüder ist Chisora vom britischen Verband auf unbestimmte Zeit die Lizenz entzogen worden. Er und Haye treten am 14. Juli in London mit Lizenzen des luxemburgischen Boxverbandes an. Allein in den ersten zwei Tagen nach Bekanntgabe waren bereits 17 000 Tickets für das am 14. Juli im Fußballstadion von West Ham United in London geplante Schwergewichts-Duell verkauft worden.Die ARD wird...
... während einer Pressekonferenz nach der Niederlage von Chisora gegen WBC-Weltmeister Vitali Klitschko geliefert. Haye war Wladimir Klitschko im Juli 2011 im Kampf um den WBA-Gürtel...
... hole und in die USA zurückbringe, wo man schon so lange auf den Titel wartet, den diese Klitschko-Jungs nicht hergeben wollen», meinte er.Bereits 2008 standen sich die beiden Boxer in Hamburg gegenüber. Klitschko siegte damals durch technischen K.o. «Damals hat mir Wladimir eine sehr wertvolle Lektion erteilt, aus der ich viel gelernt habe. Vielleicht wird er genau das bereuen», sagte Thompson. Dreifach-Champion Klitschko konterte: «Ich bin heute definitiv besser als noch vor...
... bei einer Pressekonferenz in München vor drei Monaten sowie Ohrfeigen und Spuckattacken gegen die Klitschko-Brüder ist Chisora vom britischen Verband auf unbestimmte Zeit die Lizenz entzogen worden.Die Strafe umgeht er, indem er sich eine Lizenz des luxemburgischen Verbandes FLB besorgte. Die Luxemburger statten auch Ex-Weltmeister Haye mit einer Boxerlaubnis aus. Die britische Lizenz hatte er im vergangenen Herbst zurückgegeben. «Der britische Verband wird er der Lächerlichkeit...
... stark gemacht. Chisora hatte schon vor der Prügelei Skandale produziert: Erst ohrfeigte er Vitali Klitschko und einen Tag später bespuckte er dessen Bruder Wladimir.«Man stelle sich vor: Ein Sportler wird wegen Dopings gesperrt. Der sucht sich dann einen anderen Verband und darf wieder starten», sagte Pütz. Der BDB-Präsident schließt aus, dass ein im Europaverband EBU organisierter nationaler Verband die Lizenzen erteilt. «Von den seriösen Verbänden wird es keine Zulassung geben.»...
... «Das war Boxen pur», meinte der 65 Jahre alte Coach, der auch Schwergewichtschampion Vitali Klitschko betreut. «Leider war es nicht so, wie ich mir Boxen vorstelle. Sie haben sich zu viel an die Birne gehauen.»Afolabi ist ein boxender Kämpfer, während Huck zur Kategorie Straßenschläger gehört. Taktische Marschrouten und Schlagvariabilität sind die Sache des gebürtigen Serben nicht. Mit seinen explosionsartigen Überfällen nach Windmühlenart kann der 27-Jährige aber jeden...
... Anliegens durchaus hilfreich.»Der Box-Weltmeister und ukrainische Oppositionspolitiker Vitali Klitschko forderte die westlichen Politiker auf, Appelle zum Boykott der EM nicht zu befolgen und stattdessen in die Stadien zu kommen. «Ihr Missfallen an der Verletzung der Menschenrechte» könnten sie dann an Ort und Stelle «direkt gegenüber den ukrainischen Machthabern äußern», sagte er dem Magazin «Focus». So werde die Weltöffentlichkeit auf die Missstände im Land...