Aschersleben - Der international bekannte Maler Neo Rauch hat seinem grafischen Werk eine neue Heimat in der Stadt seiner Kindheit und Jugend, in Aschersleben, gegeben.
... «Für Aschersleben ist es eine große Ehre und Freude zugleich, dass Neo Rauch an dem Ort seiner Kindheit und Jugend eine Grafikstiftung gründet», sagte Oberbürgermeister Andreas Michelmann (parteilos).Die Schau mit dem Titel «Neo Rauch. Das grafische Werk - Erster Teil» soll bis zum 3. März 2013 zu sehen sein. Weitere Ausstellungen sind geplant.Kunst in AscherslebenGalerie...
... Kieler Rockergruppe Legion 81, einer Art Hilfstruppe der Hells Angels, aus - zunächst über seine Kindheit und Jugend. Der 40-Jährige ist nach Angaben seines Anwalts Hauptbelastungszeuge in den laufenden Ermittlungen gegen die Hells Angels und damit aus deren Sicht ein Verräter. Zahlreiche Polizisten schützen das...
... sich der coole Draufgänger weniger gelassen. So fand es Farrell, der den Paten-Darsteller seit Kindheitstagen bewundert, höllisch aufregend, der Legende gegenüber zu stehen, die er als einen der nettesten Menschen überhaupt beschreibt. Wie schon in Schumachers Telefonzellenthriller «Nicht auflegen!» (2002) sorgte Farrell auch als Cartoonkiller in «Daredevil» (2003) für Beifallstürme. Das groß angelegte Historien-Epos «Alexander» (2004), in dem er den makedonischen Eroberer...
... Folk-Musiker Doc Watson ist tot. Nach Angaben seines Managements starb der seit seiner Kindheit blinde Gitarrist und Sänger in einem Krankenhaus in Winston-Salem im US-Staat North Carolina. Watson war wenige Tage zuvor am Bauch operiert worden. Der achtfache Grammy-Preisträger, der Folk, Bluegrass, Country, Gospel und Blues spielte, war 89 Jahre alt. Watson nahm über 50 Platten auf. Seinen letzten Grammy gewann er 2002 für das Album «Legacy» gemeinsam mit Banjospieler David...
... trinkende Vater die Mutter eine Treppe hinunter. Sie starb.«Ein Zombiefilm ist schöner als meine Kindheit», sagte Glööckler einmal der «Bild am Sonntag». Mit 18 Jahren ist er schließlich sofort ausgezogen. Er sei in eine Traumwelt geflüchtet: «Ich wollte jemand anders werden, mit dem alten Ich, das so viel gelitten hat, abschließen. (...) Meine Mutter hat immer geweint, deshalb will ich aus allen Frauen schöne Prinzessinnen machen.»Die Zeit abseits der Kreativschmiede nutzt...
... räumlich an seine Grenzen. Als ich aber erfuhr, dass einzelne Bilder für viele Menschen Teil der Kindheitserinnerungen waren, ein Stück Heimat, hat es mich nicht mehr so sehr überrascht.»Wo ordnen Sie den Peredwischniki-Erfolg persönlich ein?Mössinger: «Die Ausstellung hat für mich das Gewicht von "Picasso et les femmes". Sowohl Picasso wie auch die Peredwischniki stehen für Aufbruch, mit erheblichen Folgen für das 20. Jahrhundert.»Die Picasso-Schau von 2002/03 war ein...
... Mannes Andre Agassi («Open») wird es von ihr wohl nie geben. Dafür reden Wegbegleiter seit Kindheitstagen und andere Tennis-Ikonen über sie - wie Ivan Lendl. Gabriela Sabatini beschreibt sie liebevoll: «Auf dem Platz siehst du einen, der ist entschlossen, hart, konzentriert, völlig zielgerichtet. Auf der anderen Seite hast du jemanden, der unheimlich sensibel ist, bescheiden, einfach jemanden, der sich um andere sorgt - und das ergibt eine sehr schöne Kombination.»So sieht das...
... Werte wollen Sie Ihrem Kind mitgeben? Theron: Da denkt man dann über seine eigene Kindheit nach. Am dankbarsten bin ich dafür, dass ich Eltern hatte, die mich ermutigt haben, ein Individuum zu sein. Sie haben mich immer ermutigt, die Welt zu entdecken und mich selbst in dieser Welt zu entdecken. Es wäre schön, wenn ich das an Jackson weitergeben könnte. Sie sind viel unterwegs und machen auch immer wieder in Berlin Station... Theron: Berlin gehört zu meinen zwei...
... Werte wollen Sie Ihrem Kind mitgeben?Theron: «Da denkt man dann über seine eigene Kindheit nach. Am dankbarsten bin ich dafür, dass ich Eltern hatte, die mich ermutigt haben, ein Individuum zu sein. Sie haben mich immer ermutigt, die Welt zu entdecken und mich selbst in dieser Welt zu entdecken. Es wäre schön, wenn ich das an Jackson weitergeben könnte.»Sie sind viel unterwegs und machen auch immer wieder in Berlin Station...Theron: «Berlin gehört zu meinen zwei...
... er einer Frau, die ihr Tier und ihr eigenes Leben nicht in den Griff bekommt.Nach einer harten Kindheit unter einem Vater, der seine Söhne schwer misshandelte, wandte sich Brannaman gänzlich von Gewalt ab. Mit einfühlsamen Methoden hilft er störrischen Tieren und «behandelt» oft auch deren Besitzer mit. Der sanfte Cowboy war das Vorbild für den «Horse Whisperer» Tom Booker in Nicholas Evans Roman «Der Pferdeflüsterer». Robert Redford spielte 1998 die Rolle und führte Regie. In...
... Cindy Meehl hat mit Brannaman einen sanften Helden gefunden, dessen Bewältigung seiner schweren Kindheit eine inspirierende, fesselnde Story liefert. Neben Hollywoodstar Robert Redford kommen Menschen zu Wort, die Buck mit seiner Philosophie von Respekt und Güte geprägt hat. (Buck, USA 2011, 88 Min., FSK ab 0, von Cindy Meehl, mit Buck Brannaman, Robert...
... zu singen.»Die 1985 in London geborene Carey Mulligan verbrachte einige Jahre ihrer frühen Kindheit in Deutschland. Ihr Vater, ein global agierender Hotel-Manager, arbeitete Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre in einigen deutschen Städten. Carey Mulligan denkt dabei, wie sie einmal in einem Interview verriet, vor allem an viele einsame Stunden in riesigen Hotels. Die hätten sie fast erdrückt und aus ihr ein schüchternes Mädchen gemacht, erzählt sie gern.Gegen die...
... bewusstlos werden.Erwachsene sollten sich impfen lassen, betonte Barczok. «Die Impfung aus der Kindheit reicht nicht mehr aus und flaut nach spätestens 10 bis 15 Jahren ab.» Da Keuchhusten ansteckend ist, sollte gezielt dort geimpft werden, wo die Infektionsgefahr am höchsten ist. Das ist zum Beispiel im Kindergarten, Krankenhaus und auch bei Menschen mit einem schwachen Immunsystem der Fall. Früher sei man mit der Erregern häufiger in Kontakt und deshalb dagegen immun gewesen, sagte...
... sehr wichtig. Da hab ich ihn gefragt, wie er das trainiert.»Fußballprofi ist für viele ein Kindheitstraum. Wie war das bei Ihnen?Rosberg: «Mein Kindheitstraum war, Formel-1-Rennfahrer zu sein. So weit ich zurückdenken kann, habe ich im Fernsehen Formel-1-Rennen geguckt und gleichzeitig mit den Spielzeugautos auf meiner Rennstrecke gespielt. Durch meinen Vater habe ich viele Rennen erlebt. Da ist mir immer bewusster geworden, dass ich das eines Tages gern machen würde.»Wie ist es...