... bei 39 Prozent. Vorgesehen sind nun Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) von 350 Millionen Euro für Kommunen und Träger, die der Bund durch einen Zinszuschuss unterstützt. So würden finanzielle Hürden beim Ausbau vor Ort beseitigt. Außerdem ist ein neues Bundesprogramm mit Personalkostenzuschüssen für Tagesmütter und Tagesväter vorgesehen. Dafür werden in einem ersten Schritt ab August 2012 bis Ende 2014 Fördermittel in Höhe von zehn Millionen Euro...
... werden, indem man sie besser bezahlt.Mit zinsgünstigen Krediten der staatlichen Förderbank KfW in einem Umfang von 350 Millionen Euro will die Regierung den Kommunen helfen, den Kita-Ausbau schneller voranzubringen. Dafür stellt der Bund einen Zinszuschuss bereit.«Das vor uns liegende Jahr muss zum Jahr des Kita-Ausbaus werden», forderte die Familienministerin. Sie erklärte, der Bund habe alle finanziellen Zusagen für den Ausbau eingehalten. Länder und Kommunen dürften sich...
... für das Gesamtjahr zwischen einem halben und über einem Prozent. Die staatseigene Förderbank KfW rechnet sogar mit 1,2 Prozent plus: «Nach einer leichten Verlangsamung im Frühjahr auf plus 0,3 Prozent erwarten wir Quartalszuwächse von knapp 0,5 Prozent bis Ende nächsten Jahres», sagte KfW-Chefvolkswirt Norbert Irsch: «Haupttreiber des Realwachstums dürfte in beiden Jahren die Binnennachfrage sein.»Am Jahresanfang waren noch die Exporte Wachstumstreiber Nummer eins: Dank der...
Die staatliche KfW-Bank vergibt zinsvergünstigte Kredite im Rahmen verschiedener Förderprogramme, etwa zum energieeffizienten Bauen oder Sanieren von Immobilien.Die Immobilienfinanzierung gehört seit langem zu den Anlagefeldern der deutschen Versicherer. Vor allem die Lebensversicherer sind in diesem Bereich aktiv. Ende 2011 hatten sie laut GDV an private und gewerbliche Kunden Hypothekendarlehen im Umfang von rund 50 Milliarden Euro vergeben. Das entspricht einem Anteil von 6,7 Prozent...
... in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage. Seit dem 1. Februar können Kommunen bei der KfW Bankengruppe Fördermittel aus dem Programm «Energetische Stadtsanierung - Zuschüsse für integrierte Quartierskonzepte und Sanierungsmanager» beantragen.Förderprogramm der...
... in der Nordsee schneller an das Netz anschließen zu können. Dies könnte über die staatliche KfW-Bank geschehen, wie die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» berichtete. Eine Sprecherin des Ministeriums sagte am Mittwoch, ob und wie sich die KfW-Bank beteilige, werde derzeit geprüft. Der für den Anschluss verantwortliche Netzbetreiber Tennet hatte ein Konsortium vorgeschlagen, da die Investitionen in Milliardenhöhe das niederländische Unternehmen allein überforderten. Dabei gehe es...
... Bundeswirtschaftsministeriums dementierte am Karfreitag zwar einen Bericht, wonach die Staatsbank KfW beim Höchstspannungsnetzbetreiber Tennet einsteigen könnte, um die Energiewende nicht zu gefährden. Andere Optionen mit Blick auf die Branche würden aber geprüft.Tennet TSO, eine Tochter des staatlichen niederländischen Tennet-Konzerns, ist einer von vier Übertragungsnetzbetreibern in Deutschland, das betreffende Gebiet reicht schlauchartig von Bayern bis zur dänischen Grenze. Diese...
... nachher maximal 60 Prozent mehr Energie als ein vergleichbarer Neubau benötigen, gewährt die KfW künftig einen Investitionszuschuss von 10 Prozent, teilt die Eigentümergemeinschaft Haus & Grund Deutschland in Berlin mit. Eingeführt wird das Programm zum 1. April. Zudem könnten Hauseigentümer ab diesem Zeitpunkt auch Zuschüsse erhalten, wenn in Ergänzung zu weiteren Maßnahmen die Wärmeverteilung bei bestehenden Heizungen optimiert wird. Ausführliche Informationen gibt die...
... Ringen um die Finanzierung von Auffanggesellschaften über eine Bürgschaft der Länder für einen KfW-Kredit. In den Gesellschaften sollten die gekündigten Mitarbeiter betreut und weitervermittelt werden, auch eine Fortzahlung der Gehälter über sechs Monate war geplant. Die FDP-geführten Wirtschaftsministerien aus Sachsen, Niedersachsen und Bayern verhinderten jedoch eine solche Lösung. SPD und CSU kritisierten die Haltung der FDP scharf. Der bayerische Finanzminister Martin Zeil (FDP),...
... dpa.Eine von allen Bundesländern getragene Bürgschaftslösung zur Absicherung eines KfW-Kredits für 11 000 Schlecker-Beschäftigte war vor allem am Widerstand der FDP in Niedersachsen und Sachsen gescheitert, wo sie jeweils den Wirtschaftsminister...
... der Länder in Höhe von 70 Millionen Euro für einen Kredit der staatlichen Förderbank KfW zu beteiligen. «Der bayerische Wirtschaftsminister hat mir mitgeteilt, dass er diese Lösung nicht mittragen wird», sagte Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) in Berlin. Baden-Württemberg hätte 45 Millionen Euro an Bürgschaftsgeldern bei 13 anderen Bundesländern zusammenbringen müssen, um zu verhinden, dass die Kündigungsschreiben für die Schlecker-Beschäftigten rausgeschickt...
... betroffenen Schlecker-Beschäftigten zu erhöhen», fügte von Obernitz hinzu. In einer mit einem KfW-Kredit finanzierten Transfergesellschaft könnten die Beschäftigten qualifiziert und weitervermittelt werden. Dafür müssten aber die Bundesländer bürgen. In Berlin ist knapp jeder zweite der 756 Schlecker-Angestellten...
... müssten sich die verbleibenden Bundesländer an den Bürgschaften beteiligen.In einer mit einem KfW-Kredit finanzierten Transfergesellschaft könnten die Beschäftigten qualifiziert und weitervermittelt werden. Dafür müssten aber die Bundesländer bürgen. Das Ministerium rechnet damit, dass in Brandenburg mehr als 200 meist weibliche Schlecker-Beschäftigte betroffen...
... übernehmen und für die gesamte Bürgschaft über 70 Millionen für einen Kredit der Staatsbank KfW in Vorleistung treten. Schmid wollte nach seinen Worten über Nacht 13 Länder zu Zusagen bewegen. Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz hatte Stuttgart aufgefordert, bis 8 Uhr eine Entscheidung vorzulegen, sonst müsse er die Kündigungsschreiben für die 11.000 Beschäftigten rausschicken. Die rund 11.000 Beschäftigten, die wegen Pleite der Drogeriekette ihren Job verlieren sollen,...
... ihres Gehaltes sicher gehabt. Doch dafür wäre der 70-Millionen-Euro-Kredit der Staatsbank KfW nötig gewesen, den die Länder durch Bürgschaften hätten absichern müssen. Baden-Württemberg hatte zuletzt Zusagen von 12 Ländern. Nur Niedersachsen und Sachsen verweigerten eine Übernahme eines Bürgschaftsanteils - auch hier war das Votum der FDP entscheidend. Deren Anteil wollte aber Baden-Württemberg übernehmen - hier hat Schlecker seinen Hauptsitz. Schmid musste 45 Millionen...