Im Volksmund auch als Stockhusten bekannt, kann er lebensbedrohlich sein.Keuchhusten bei Erwachsenen ist gefährlich und kann sogar lebensbedrohlich sein. «Durch Keuchhusten kann es zu schlimmen und lebensgefährlichen Lungenentzündungen kommen, an denen man sterben kann», sagt Michael Barczok, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Pneumologen. Die Annahme, dass er insbesondere für Kinder gefährlich ist, stimmt so nicht. «Keuchhusten ist bei Erwachsenen mitunter gefährlicher», so...
Erlangen - Jetzt wird es Zeit: Wer zur Fußball-Europameisterschaft in die Ukraine oder Polen fährt, sollte seinen Impfstatus überprüfen. Wichtig ist beispielsweise Schutz gegen die von Zecken übertragene FSME.Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) empfiehlt, vor Reisen in die EM-Länder Impfungen gegen folgende Krankheiten aufzufrischen: Masern/Mumps/Röteln, Keuchhusten, Diphterie, Hepatitis A und B sowie Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).Um einen ausreichenden Schutz zu gewährleisten, sollten sich Fans mindestens 14 Tage vor der Abreise impfen lassen, sagt eine Sprecherin des LGL.
... (30 Prozent). Auch die Erwachsenen seien nicht ausreichend geschützt. Der beste Schutz gegen Keuchhusten sei eine Pertussis-Impfung. Zahlen zum Anstieg der Erkrankungen nannte Tack...
... Medical College of Georgia erhielt, war sie die einzige Frau ihres Jahrgangs. Ihre Forschungen zum Keuchhusten führten in den 30er Jahren zur Entwicklung eines...
Dresden - Sachsen will Lücken bei Schutzimpfungen für Kinder schließen. «Vor allem bei älteren Schülern muss darauf geachtet werden, dass die empfohlenen Auffrischungsimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten und Kinderlähmung durch ambulant tätige Ärzte oder Gesundheitsämter durchgeführt werden», sagte Gesundheitsministerin Christine Clauß (CDU) am Samstag der Nachrichtenagentur dpa.
... einer Monoimpfung gegen den Wundstarrkrampf gleich eine Kombinationsimpfung gegen Tetanus, Keuchhusten und Diphtherie zu wählen.Laut dem BDI ist die Impfung besonders wichtig für ältere Menschen mit Durchblutungsstörungen, für Menschen mit Diabetes und bei Erkrankungen der Hautoberfläche wie Geschwüren oder Ekzemen. Bei der Erstimmunisierung müsse zweimal nachgeimpft werden - nach einem Monat und dann noch einmal nach einem Jahr. Üblicherweise werde der Schutz bereits im...
... Zeit umso wichtiger, dass die Mutter starke Abwehrkräfte hat. Auch um fehlende Impfungen gegen Keuchhusten, Diphtherie, Hepatitis A und B, Kinderlähmung und Tetanus sollten sich werdende Mütter rechtzeitig kümmern. Denn nur in Notfällen lassen sich diese Impfungen während der Schwangerschaft nachholen.Einzige Ausnahme ist die Influenza-Impfung gegen saisonale Grippe: Sie wird vom BVF sogar während der Schwangerschaft empfohlen. Bei den übrigen Impfungen empfehlen sich rechtzeitige...
... Impfungen gegen Tetanus und Diphtherie erneuern. Bei der Gelegenheit sollte einmalig auch gegen Keuchhusten geimpft und an die Polio-Impfung – die Impfung gegen Kinderlähmung – gedacht werden. Für wen ist eine Grippe- und Pneumokokken-Impfung außerdem empfehlenswert? Dr. Lorscheidt: Die STIKO empfiehlt die Impfung gegen Grippe und Pneumokokken-Erkrankungen allen Menschen ab 60 Jahren sowie chronisch Kranken jeder Altersgruppe, wie z. B. Diabetikern und Menschen mit Nieren- oder...
... geimpft sind, stecken sich Neugeborene und Säuglinge nach Erkenntnissen von Ärzten vermehrt mit Keuchhusten an. Ausreichender Impfschutz ist deshalb umso wichtiger.Keuchhusten bei Säuglingen nimmt zu: «Bei der Suche nach den Krankheitsursachen werden wir oftmals (...) bei den nächsten Angehörigen fündig», berichtete Oberarzt Paul Vöhringer vom Städtischen Klinikum in Karlsruhe am Dienstag. Erwachsene erkrankten weit öfter an Keuchhusten als bislang angenommen. Bei fehlendem oder...
... B, impfen lassen.Alle zehn Jahre sollte der Schutz gegen Wundstarrkrampf (Tetanus), Diphtherie und Keuchhusten (Pertussis) aufgefrischt werden. Sinnvoll ist bei afrikanischen und asiatischen Reisezielen außerdem der Schutz vor Kinderlähmung (Polio). Auch gegen Masern rät Löscher zur Impfung. Viele Reiseimpfungen bekommen gesetzliche Versicherte von ihrer Kasse erstattet, allein für das Impfen fällt keine Praxisgebühr an.PatientenportalKostenerstattung...
... oder einer Behandlung mit starken Medikamenten nicht impfen lassen können.Auch gegen Keuchhusten sei eine Impfung ratsam, insbesondere für Menschen, die mit Säuglingen zu tun hätten. Denn bis zum Alter von sechs Monaten könnten die Babys nicht geimpft werden. In vielen Fällen gehe auch eine chronische Bronchitis vor allem bei älteren Menschen auf eine Keuchhusteninfektion...
... versäumt oder die Auffrischung des Impfschutzes über Jahre vernachlässigt. Doch Tetanus, Keuchhusten oder Masern können Menschen jeden Alters treffen. Worauf es beim Thema Impfschutz für Erwachsene ankommt, wussten die Experten an unserem Lesertelefon. An dieser Stelle die häufigsten Fragen und Antworten zum Nachlesen: Welche Impfungen sollten im Erwachsenenalter regelmäßig aufgefrischt werden? Dr. Alexander Lorscheidt: Die Impfungen gegen Tetanus und Diphtherie sollten alle...
... der meisten Eltern der Impfschutz von vielen Kindern lückenhaft sei - vor allem bei Masern, Keuchhusten und Hepatitis B. Sie rät dazu, in den bevorstehenden Sommermonaten fehlende Impfungen nachzuholen, weil Kinder in dieser Zeit seltener krank seien. Befragt worden waren vom Meinungsforschungsinstitut forsa 3002 zufällig ausgewählte Eltern im Zeitraum vom 8. Oktober bis 25. November 2010.Mehr über die Studie im...
... am Mittwoch (18. Mai) in Berlin. Bei Kindern gebe es Lücken vor allem bei Masern, Mumps, Röteln, Keuchhusten und Hepatitis B. Nun soll eine bundesweite Informationskampagne die Akzeptanz von Schutzimpfungen steigern. Flyer, Plakate, Videofilme und Veranstaltungen sollen in den kommenden Wochen auf die Bedeutung der Impfungen hinweisen.KBV-Infos zum...
... empfohlen. Daneben sollten grundsätzlich die Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten nicht länger als zehn Jahre zurückliegen. Kinder, Jugendliche und Frauen im gebärfähigen Alter sollten außerdem gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken geschützt sein. Die Masernimpfung wird auch allen nach 1970 geborenen Männern mit unzureichendem Impfschutz empfohlen. Welche Erkrankung wird durch Hepatitis-Viren ausgelöst? Dr. Karl-Heinz Herbinger: Die Hepatitis ist...