... fünf sein Kino-Debüt. Das Werk um eine Touristengruppe, die auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks Tschernobyl eine grauenhafte Entdeckung macht, soll am 21. Juni in den deutschen Kinos anlaufen.«Hollywood...
... fünf sein Kino-Debüt. Das Werk um eine Touristengruppe, die auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks Tschernobyl eine grauenhafte Entdeckung macht, soll am 21. Juni in den deutschen Kinos...
... aber als enorm. Unter anderem seien im vergangenen Jahr auf einen Schlag 40 Prozent der Kernkraftwerkskapazität vom Netz genommen worden. Die Energieversorgung operiere an der Belastungsgrenze.EU-Parlament gegen höhere DieselsteuernStraßburg (dpa) - Die Pläne der EU-Kommission für eine höhere Dieselsteuer haben derzeit keine Chance. Das EU-Parlament sprach sich am Donnerstag gegen den Vorschlag aus, der in Deutschland ab 2023 zu einer höheren Besteuerung führen könnte. Die...
... seien allerdings enorm. Unter anderem seien im vergangenen Jahr auf einen Schlag 40 Prozent der Kernkraftwerkskapazität vom Netz genommen worden. Die Energieversorgung operiere seitdem an der Belastungsgrenze.Großmann bekräftigte, dass RWE bis 2014 insgesamt 16 Milliarden Euro investieren wolle, insbesondere um den Kraftwerkspark auszubauen. In den Ausbau erneuerbarer Energien sollen bei der Tochter RWE Innogy bis 2014 insgesamt 4 Milliarden Euro fließen, unter anderem in Windenergie....
... seien allerdings enorm. Unter anderem seien im vergangenen Jahr auf einen Schlag 40 Prozent der Kernkraftwerkskapazität vom Netz genommen worden. Die Energieversorgung operiere seitdem an der Belastungsgrenze.Großmann bekräftigte, dass RWE bis 2014 insgesamt 16 Milliarden Euro investieren wolle, insbesondere um den Kraftwerkspark auszubauen. In den Ausbau erneuerbarer Energien sollen bei der Tochter RWE Innogy bis 2014 insgesamt 4 Milliarden Euro fließen, unter anderem in Windenergie....
... enthält keinen konkreten Zeitpunkt oder Zeitrahmen für die Stilllegung oder den Abbau eines Kernkraftwerks.»Der Eon-Sprecher sagte, man strebe den direkten Rückbau an. In Kürze würden zumindest die Genehmigungsanträge gestellt. Man halte parallel aber an der Verfassungsbeschwerde fest. «Nach unserer Auffassung ist der Entzug der Berechtigung zum Leistungsbetrieb für die Kernkraftwerke Isar I und Unterweser ohne eine entsprechende Entschädigung rechtswidrig.»Atomkraftgegner...
... hieß es: Das Atomgesetz enthalte keinen konkreten Zeitpunkt für Stilllegung oder Abbau eines...
... nach Ansicht von Experten bis zu 44 Milliarden Euro kosten. Um gegen die mögliche Pleite eines Kernkraftwerks-Betreibers gewappnet zu sein, sollte ein öffentlich-rechtlicher Atom-Fonds eingerichtet werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag von Greenpeace. Das Bundesumweltministerium erklärte sich bereit, die Idee zu prüfen. Die Konzerne wiesen den Vorschlag dagegen zurück und versicherten, sie würden bei Rückbau und Endlagerung ihren Verpflichtungen...
... nach Ansicht von Experten bis zu 44 Milliarden Euro kosten. Um gegen die mögliche Pleite eines Kernkraftwerks-Betreibers gewappnet zu sein, sollte ein öffentlich-rechtlicher Atom-Fonds eingerichtet werden, heißt es in einer Studie im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Das Bundesumweltministerium erklärte sich bereit, die Idee zu prüfen. Die Konzerne wiesen den Vorschlag dagegen zurück und versicherten, sie würden bei Rückbau und Endlagerung ihren Verpflichtungen...
... zufolge die Energiekonzerne bis zu 44 Milliarden Euro kosten. Um gegen die mögliche Pleite eines Kernkraftwerks-Betreibers gewappnet zu sein, schlägt das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft einen öffentlich-rechtlichen Atom-Fonds vor. In einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie vertreten die Experten die Ansicht, die bisher bei Eon, RWE, Vattenfall und EnBW angehäuften Rücklagen seien nicht insolvenzsicher. Die Konzerne weisen das zurück. Man werde bei Rückbau und...
... nach Ansicht von Experten bis zu 44 Milliarden Euro kosten. Um gegen die mögliche Pleite eines Kernkraftwerks-Betreibers gewappnet zu sein, sollte ein öffentlich-rechtlicher Atom-Fonds eingerichtet werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag von Greenpeace. Das Bundesumweltministerium erklärte sich bereit, die Idee zu prüfen. Die Konzerne wiesen den Vorschlag dagegen zurück und versicherten, sie würden bei Rückbau und Endlagerung ihren Verpflichtungen nachkommen.Mehr...
(dpa) - Die Kernkraftwerksbetreiber Eon und RWE wollen trotz des Dämpfers durch die jüngste Entscheidung des Finanzgerichts Baden-Württemberg weiter gegen die Atomsteuer klagen. Nach einem Bericht der Zeitung «Die Welt» (Samstag) wollen die Konzerne erneut Rechtsmittel einlegen, wenn der Bund beim nächsten Brennelemente-Wechsel in einem ihrer Kernkraftwerke die umstrittene Atomsteuer einziehen will. Eine RWE-Sprecherin bestätigte die Angaben.Am Donnerstag hatte...
... Das Bundesverfassungsgericht muss sich mit dem Atomausstieg beschäftigen. Als erster deutscher Kernkraftwerksbetreiber macht der Energiekonzern Eon seine Drohung wahr und zieht wegen der Stilllegung seiner Meiler vor das höchste deutsche Gericht. Die Beschwerde sollte noch gestern in Karlsruhe eingereicht werden, sagte ein Sprecher des Düsseldorfer Dax-Konzerns auf dapd-Anfrage. Mit dem Schritt mache Eon einen Schaden im «hohen einstelligen Milliardenbereich» geltend. Die Beschwerde...
... Tonnen Salz beladenes Güterschiff auf Grund gelaufen. Die Unglücksstelle liegt auf Höhe des Kernkraftwerks Biblis in Hessen. Laut Polizei ist der Frachter für den derzeitigen Wasserstand des Rheins zu schwer beladen. Heute Morgen soll ein Baggerschiff einige Tonnen Salz aus dem Havaristen ausladen. Wenn alles gut läuft, kann der Frachter dann wieder manövriert werden. Für die Zeit der Bergungsarbeiten soll der Rhein an der Unglücksstelle für die Schifffahrt gesperrt...
... Denn bei derartigen Großprojekten seien Kostensteigerungen nicht ungewöhnlich. Die deutschen Kernkraftwerksbetreiber - E.on, RWE, EnBW und Vattenfall - haben bereits hohe Rückstellungen für den Rückbau der Reaktoren und die Entsorgung des Atommülls gebildet. Ein Sprecher des größten deutschen Energieversorgers E.on bezifferte die Kernenergierückstellungen des Konzerns im dapd-Gespräch auf zwölf Milliarden Euro. Auch beim Konkurrenten RWE wurden nach Unternehmensangaben über...