... russischen Weltmeister Alexander Michailin und Japans Judo-Superstar und Olympiasieger von 2004, Keiji Suzuki, harte Brocken auf der Matte.Insgesamt haben 677 Athleten aus 97 Nationen für das bedeutendste deutsche Turnier gemeldet. Es werden elf Olympiasieger, 21 Welt- und 40 Europameister erwartet. «Der Grand Prix in Düsseldorf setzt in diesem Jahr neue Maßstäbe», erklärte Frese. «Die sportliche Qualität ist einmalig und sucht ihresgleichen.» Zu den Topstars zählen bei den Frauen...
... erst das deutsche Halbfinale gegen Zimmermann und ließ sich auch im Finale gegen den Japaner Keiji Suzuki nicht stoppen. Wollert verlor ihr Finale gegen die Mongolin Lkhamdegd Purevjargal. Peters meldete sich mit seinem zweiten Platz nach langer Zwangspause eindrucksvoll zurück. Kerstin Thiele wurde ebenso Fünfte wie Luise Malzahn, Sven Maresch und Schwergewichtler André Breitbarth.Dagegen hatten die deutschen Mattenkämpfer am ersten Wettkampftag enttäuscht. Die hoch eingeschätzte...
... Druck gesetzt», betonte der stellvertretende Generaldirektor der UN-Sonderorganisation, Keiji Fukada, vor wenigen Wochen ausdrücklich. Von «Panikmache» will auch das RKI nichts hören. Das RKI habe sachlich über das Geschehen informiert, sagte Sprecherin Glasmacher. «Es ist wichtig, die Unterschiede zu einer saisonalen Influenza zu sehen.» Denn bei der jährlichen Grippewelle kenne man die zirkulierenden Viren gut, der Impfstoff werde jährlich angepasst...
... und ist wahrscheinlich weltweit vorbei», sagte der WHO-Sonderberater für Grippe-Pandemien, Keiji Fukuda, vor Journalisten in Genf. Derzeit befinde man sich in einer Übergangsperiode. «Das bedeutet, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist, aber der allgemeine Rückgang zeigt, dass sie sich weiter abschwächt.» Auffallend sei, dass das aggressive H1N1-Virus nun verstärkt in Afrika auftrete. In Senegal seien bereits mehrere Übertragungen auf breiterer Fläche aufgefallen....
... sich nicht als besorgniserregend erwiesen, sagte der WHO-Sonderberater für Grippepandemien, Keiji Fukuda, in Genf. Nach der Verabreichung von 100 Millionen Impfstoffdosen in 40 Ländern gebe es weitgehend nur die erwarteten Reaktionen wie etwa Hautrötungen, sagte der Experte. «Bis heute wurden keine ungewöhnlichen Sicherheitsprobleme (mit den Impfstoffen) entdeckt.» In Deutschland sind nach Schätzungen des Bundesinstituts für Sera und Impfstoffe bislang zwischen 2,5 und...
... Eine Impfung sei immer noch der beste Schutz, sagte der WHO-Sonderberater für Grippe-Pandemien, Keiji Fukuda, in Genf. Man habe es nicht mit der üblichen saisonalen Grippe zu tun. Viele Symptome seien zwar ähnlich, aber häufig komme es auch zu schweren Erkrankungen und sogar Todesfällen. Besonders Schwangere und bereits unter anderen Krankheiten leidende Menschen seien...
... 09 Virus» bezeichnen, wie der WHO-Generaldirektor für Gesundheitssicherheit und Umwelt, Keiji Fukuda, kürzlich in Genf bekanntgab. Die bislang beobachteten drei Fälle von Resistenzen des Erregers gegen das Grippemittel Tamiflu bereiten der WHO kein Kopfzerbrechen. «Es handelt sich um vereinzelte Fälle, und wir haben keine Beweise für eine weitergehende Ausbreitung», sagte Fukuda. Die Resistenzen, die bei bereits wieder gesunden Patienten in Dänemark, Japan und...
... zu aktivieren. Alarmstufe sechs würde eine weltweite Pandemie bedeuten. Der WHO-Grippeexperte Keiji Fukuda sagte, bisher gebe es keine Anzeichen dafür, dass sich die Ausbreitung der Schweinegrippe verlangsame. Das europäische Seuchenkontrollzentrum (ECDC) begrüßte die Anhebung der Warnstufe als adäquate Reaktion. Die Regierung in Mexiko griff unterdessen zu drastischen Maßnahmen, um eine weitere Ausbreitung der Seuche zu verhindern: Für die Zeit vom 1. bis 5. Mai ist eine...
... zwei Ländern. Stufe sechs würde eine weltweite Pandemie bedeuten. Der WHO-Grippeexperte Keiji Fukuda sagte, bisher gebe es keine Anzeichen dafür, dass sich die Ausbreitung der Schweinegrippe verlangsame. US-Präsident Barack Obama erklärte, die Bekämpfung der Seuche habe für ihn höchste Priorität. Die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko bleibe jedoch offen. Alles andere wäre, als würde man die Stalltür schließen, wenn die Pferde schon getürmt seien, sagte...
... Alarmstufe 3, sagte der amtierende WHO-Generaldirektor für Gesundheitssicherheit und Umwelt, Keiji Fukuda, in Genf nach einer Sondersitzung einer Expertengruppe. Alarmstufe 4 heißt, dass ein neues Grippevirus von Tieren auch Menschen infizieren kann und von Mensch zu Mensch übertragen wird. Bei der höchsten Stufe 6 wird von einer weltweiten Ausbreitung des Virus ausgegangen, also von einer Pandemie. Die WHO empfiehlt derzeit keine Reisebeschränkungen oder gar das Schließen von...
... Alarmstufe 3, sagte der amtierende WHO-Generaldirektor für Gesundheitssicherheit und Umwelt, Keiji Fukuda, am Montagabend in Genf nach einer Sondersitzung einer Expertengruppe. Alarmstufe 4 heißt, dass ein neues Grippevirus von Tieren auch Menschen infizieren kann und von Mensch zu Mensch übertragen wird. Bei der höchsten Stufe 6 wird von einer weltweiten Ausbreitung des Virus, also von einer Pandemie ausgegangen. Die Verschärfung betrifft das mutierte Schweinegrippevirus vom Typ...
... beigetragen, erklärte der amtierende WHO-Generaldirektor für Gesundheitssicherheit und Umwelt, Keiji Fukuda. Allerdings fehle es derzeit noch an genauen Informationen, wie die Entwicklung der Schweinegrippe in Mexiko und den USA verlaufe. Deswegen werde man bis Dienstag warten, bis eine weitere WHO-Expertengruppe in Genf die Lage analysiert habe und gegebenenfalls Maßnahmen wie Reise- oder Handelsbeschränkungen vorschreibt. In Deutschland sprach das Auswärtige Amt zum jetzigen...