... Wasserwerfern an, um die Flammen zu löschen. Augenzeugen sprachen von einem Bild wie «in einem Katastrophengebiet.» Zuvor hatten Teilnehmer einer ursprünglich angemeldeten Gegendemonstration in Wandsbek Polizisten mit Steinen und Böllern beworfen. Acht Beamte wurden verletzt, wie eine Polizeisprecherin sagte. Die Täter ordnete sie der linken Szene zu. Beamte umstellten die Gruppe und nahmen 500 bis 700 Teilnehmer in Gewahrsam, um deren Personalien aufzunehmen. Es wurden Verfahren...
... Hilfsmaßnahmen. Ein Hilfskonvoi aus Rom brachte Zelte, Betten, Kleidung und Trinkwasser in das...
... Ein Hilfskonvoi startete in Rom und sollte Zelte, Betten, Kleidung und Trinkwasser in das Katastrophengebiet bringen. Viele Gebäude liegen in Trümmern, die Menschen sind verzweifelt.In der Nacht gab es mindestens 40 neue Erdstöße, der stärkste hatte eine Magnitude von 3,8, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Viele Anwohner verbrachten die Nacht aus Angst in ihren Autos. Erdbebenexperten halten weitere Beben für möglich. «Wir können das nicht...
... trug die zunehmende Binnennachfrage dank hoher Investitionen des Staates in den Wiederaufbau der Katastrophengebiete bei. Damit übertrifft die drittgrößte Wirtschaftsnation die Wachstumsraten anderer großer Industriestaaten wie den USA, deren Wirtschaftsleistung im ersten Quartal weniger stark zulegte als im Vorquartal.JPMorgan gerät tiefer in den SchlamasselNew York (dpa) - Für die US-Großbank JPMorgan Chase kommt es knüppeldick. Nach Informationen der «New York Times» sind die...
... trug die zunehmende Binnennachfrage dank hoher Investitionen des Staates in den Wiederaufbau der Katastrophengebiete bei. Damit übertrifft die drittgrößte Wirtschaftsnation die Wachstumsraten anderer großer Industriestaaten wie den USA, deren Wirtschaftsleistung im ersten Quartal weniger stark zulegte als im Vorquartal.Im Gegensatz zu Europa und den USA ist der japanische Staat weiter dabei, sich mit hohen Investitionen zu verschulden. Dabei ist schon jetzt die Staatsverschuldung Japans...
... Folge des Erdbebens und Tsunamis vom 11. März vergangenen Jahres. Viele Gemeinden außerhalb der Katastrophengebiete zögern aus Sorge um Verstrahlung weiter, Trümmer bei sich aufzunehmen. Auch der Bau neuer Wohnungen kommt nur schleppend voran, wie der japanische Fernsehsender NHK berichtete. Inzwischen sorgen Pläne, zwei heruntergefahrene AKW wieder ans Netz zu bringen, für hitzige...
... Team sei in Islamabad eingetroffen, teilte das Auswärtige Amt in Berlin mit. Die Weiterreise ins Katastrophengebiet am Siachen-Gletscher habe sich zunächst wegen schlechten Wetters verzögert. Drei Tage nach der gewaltigen Lawine galten die Chancen auf Überlebende als minimal. Die Schnee- und Geröllmassen hatten am Samstag mindestens 124 pakistanische Soldaten und elf Zivilisten unter sich...
... als es sehr schnell nach Beginn der Dreifachkatastrophe vom 11. März 2011 immer wieder in die Katastrophengebiete und Notlager reiste und den Überlebenden Trost spendete, sich ihre Sorgen und Nöte ruhig anhörte und den Menschen Mut zusprach. Obwohl seine eigene Gesundheit schon seit Jahren immer wieder Anlass zu Sorge gibt, macht der Kaiser darum kein großes Aufhebens. Er will ein Kaiser sein, der dem Volk nahe ist. Akihito, dessen Regentschaft den Namen Heisei («Frieden schaffen»)...
Um 14.46 Uhr Ortszeit (06.46 Uhr MEZ) senkten die Menschen in den nordöstlichen Katastrophengebieten und anderen Orten ihre Köpfe. Zu dem Zeitpunkt hatte am 11. März 2011 ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 9,0 Japan heimgesucht. Ein dadurch ausgelöster Jahrhundert-Tsunami riss mehr als 15 800 Menschen in den Tod, mehr als 3000 weitere werden noch vermisst. Im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi kam es zum GAU.Bei einer Gedenkzeremonie im Nationaltheater von Tokio drückte Regierungschef...
... Tsunami-Katastrophe von vor einem Jahr gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit senkten die Menschen in den Katastrophengebieten und anderen Orten ihre Köpfe. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich am 11. März 2011 ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 9,0 ereignet. Ein dadurch ausgelöster Jahrhundert-Tsunami riss mehr als 15 800 Menschen in den Tod. Mehr als 3000 Menschen werden ein Jahr danach noch vermisst. Erdbeben und Tsunami folgte die Atomkatastrophe von...
... und Atomkatastrophe von vor einem Jahr gedacht. Schon am Vormittag versammelten sich in den Katastrophengebieten im Nordosten des Landes Menschen, um an die fast 20 000 Toten und Vermissten zu erinnern. Im Ort Okuma in der Provinz Fukushima legte eine kleine Gruppe geflohener Anwohner des havarierten Atomkraftwerks Fukushima Daiichi mitten in der Evakuierungszone Blumen nieder. Sie waren dabei in weiße Strahlenschutzkleidung und Atemmasken...
... die Haltung und die Leistung des japanischen Volkes nur zu bewundern. «Der Wiederaufbau in den Katastrophengebieten bedeutet nach wie vor eine enorme Kraftanstrengung für das Land. Ich bin sicher, dass das japanische Volk diese Herausforderung meistert.» Japan sei ein starkes...
... von New South Wales, James McTavish. Premierministerin Julia Gillard überflog das Katastrophengebiet im Hubschrauber. «Wenn die Menschen wieder in ihre Häuser können und mit dem Aufräumen beginnen, wird das für viele herzzerreißend», sagte sie anschließend vor der Presse. Sie versprach Hilfe beim Wiederaufbau. 2011 - Das Jahr der Naturkatastrophen Noch nie haben Naturkatastrophen so hohe Sachschäden angerichtet wie im vergangenen Jahr. Nach einer Schätzung der...
... Samstag sei eine abschließende Bestandsaufnahme möglich. Daniels werde am Samstagmorgen in dem Katastrophengebiet erwartet, hieß es. Im benachbarten Kentucky rief Gouverneur Steve Beshear den landesweiten Notstand aus.Die Unwetterfront habe sich bis in die Südstaaten Alabama, Kentucky und Tennessee erstreckt. Eine über einen Kilometer lange Schneise der Verwüstung hätten die Wirbelstürme bei Chattanooga (Tennessee) geschlagen. Dutzende Häuser seien zerstört worden. Zwei Twister...
... betroffen.Mehrere Bezirke in der Provinz Nakhon Si Thammarat seien nach heftigen Regenfällen zu Katastrophengebieten erklärt worden, hieß es. Der Flughafen der Provinzhauptstadt Nakhon Si Thammarat wurde vorübergehend geschlossen. Zu starken Regenfällen kam es laut der Sprecherin auch in Krabi, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Süden von Thailand. Hier blieben Überschwemmungen jedoch aus. Die beliebte Ferieninsel Phuket sei bislang gar nicht...