(dpa/tmn) - Seit 2010 können Steuerzahler ihre Krankenkassenbeiträge in voller Höhe geltend machen. Eltern dürfen dabei die Beiträge für ihr Kind angeben, wenn sich der Nachwuchs im Studium oder in einer Ausbildung befindet.Krankenkassenbeiträge, die auf der Lohnsteuerbescheinigung des Kindes ausgewiesen sind, können in diesem Fall von den Eltern als Sonderausgaben berücksichtigt werden, erläutert der Bund der Steuerzahler.Nach bisheriger Verwaltungsauffassung gilt dies aber...
Die von den Koalitionsspitzen geweckte Hoffnung auf niedrigere Sozialabgaben dürfte zumindest kurzfristig ein Wunschtraum bleiben. So schloss Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) eine Senkung der Beiträge zur Gesetzlichen Krankenversicherung aktuell schon mal aus.
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat eine Senkung der Beiträge zur Gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen. Der FDP-Politiker sagte der in Dresden erscheinenden «Sächsischen Zeitung», er sehe keinen Spielraum für Beitragssenkungen im Gesundheitsbereich.
... der Ulmer «Südwest Presse». Deswegen werde es im heutigen System zwangsläufig zu höheren Kassenbeiträgen kommen. Montgomery kritisierte, dass momentan eher über Beitragssenkungen der Krankenkassen diskutiert werde. Diese Diskussion sei absurd und nur kurzfristigen politischen Landgewinnen...
(dpa/tmn) - Krankenkassenbeiträge sind seit 2010 steuerlich besser absetzbar. Steuerzahler, denen im vergangenen Jahr Beitragsrückerstattungen aus dem Jahr 2009 gutgeschrieben wurden, könnten hier jedoch Probleme bekommen, erklärt der Bund der Steuerzahler in Berlin.Krankenkassenbeiträge können jetzt besser von der Steuer abgesetzt werden. Doch wer im vergangenen Jahr Beiträge aus 2009 erstattet bekommen hat, könnte hier Probleme kriegen. Denn grundsätzlich mindern...
... Rente, weil die Zahlungen der Rentenkasse in der Regel höher sind als Arbeitslosengeld II.Höhere KassenbeiträgeViele Rentner bekommen ab Januar etwas weniger Geld ausgezahlt. Grund hierfür sei die Anhebung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung, teilte die Deutsche Rentenversicherung Bund mit. Der Beitragssatz für die gesetzliche Krankenkasse steigt im neuen Jahr von 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent. Damit erhöhe sich auch der von den krankenversicherungspflichtigen...
Mehr Komfort für Kassenpatienten. Die Union plant bereits die nächste Gesundheitsreform. Doch die Widerstände in Ländern und bei Lobbyisten dürften groß sein. Am 1. Januar steigen zunächste die Kassenbeiträge.
... dagegen, dass so einiges im Krankenhausalltag nicht mit der Realität zusammenpasst, in der die Kassenbeiträge steigen und die Mediziner zugleich immer weniger Zeit für den Patienten haben. «Man kann sich als Serienzuschauer eine Auszeit von der Welt nehmen», meint er.Die alltäglichen Geschichten über das Verhältnis zwischen Ärzten, Patienten und Pflegepersonal böten Stoff für jede Menge Unterhaltung, meint der für den Grimme-Preis verantwortliche Spies. Allerdings müsse auch...
... dagegen, dass so einiges im Krankenhausalltag nicht mit der Realität zusammenpasst, in der die Kassenbeiträge steigen und die Mediziner zugleich immer weniger Zeit für den Patienten haben. «Man kann sich als Serienzuschauer eine Auszeit von der Welt nehmen», meint er – und dem maroden Zustand des hiesigen Gesundheitssystems. «Eine solche Serie ist ja in erster Linie eine Unterhaltungsserie, sie hat keine dokumentarischen Elemente», ergänzt Spies....
... vor, die Bürger zu täuschen.Rechne man die Ersparnis bei der Steuer gegen die höheren Krankenkassenbeiträge zum 1. Januar auf, hätten Arbeitnehmer sogar weniger Netto vom Brutto in der Tasche. Wirtschaftsverbänden gehen die Pläne nicht weit genug. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) verteidigte die Entscheidungen von Union und FDP: «Wir werden ein Paket schnüren, das nicht die Steuerbehörden entlastet, sondern bei denen ankommt, die Steuern bezahlen.»Grünen-Fraktionschef Jürgen...
... nicht das Dreifache an Beiträgen zahlen. «Die Prämien sind weniger kalkulierbar als die Kassenbeiträge», warnt Grieble. Nachwuchs macht Versicherung teuer Anders als in der gesetzlichen Versicherung, bemisst sich die Prämie nicht am Einkommen, sondern an der gewählten Absicherung, an Alter und Gesundheit. Extra zu Buche schlägt die Familiengründung. Wer Kinder will oder nicht ausschließen kann, solle lieber in der gesetzlichen Kasse bleiben, betont Bastian Landorff,...
... auch in einer alternden Gesellschaft ein sicheres Gut bleibe. Westerwelle bestritt, dass die Kassenbeiträge erhöht worden seien. Man habe nur eine mit Schulden finanzierte künstliche Senkung...
... Wirtschaft und Arbeitsplätze. Für Ostdeutschland sei das eine zusätzliche Belastung, weil die Kassenbeiträge schon bei Einführung des Gesundheitsfonds' erhöht worden seien. Der Beitragssatz 2011 in der Gesetzlichen Krankenversicherung von 14,9 auf 15,5 Prozent...