(dpa) - In der SPD wächst der Druck, den Kanzlerkandidaten noch 2012 und nicht erst Ende Januar 2013 zu benennen. Nach dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck machte sich auch der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Garrelt Duin, dafür stark. Das Konzept der Troika habe sich totgelaufen, sagte Duin dem «Spiegel». SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles forderte ein Ende der Debatte. Es sei in keiner Weise hilfreich, jetzt öffentlich die...
... und 29 Prozent für Kraft. Die Ministerpräsidentin hat allerdings mehrmals gesagt, dass sie als Kanzlerkandidatin nicht zur Verfügung steht.Dass die Kanzlerin Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) entlassen hat, hält nach einer weiteren «Stern»-Umfrage eine Mehrheit von 51 Prozent für richtig. 43 Prozent - besonders Wähler von SPD und Linken - halten den Rauswurf für falsch.Der FDP könnte ihr Wahl-Held von Nordrhein-Westfalen, Christian Lindner, als Parteichef weiteren Schub...
... Norbert Röttgen (CDU) entlässt.Kraft hat allerdings mehrmals gesagt, dass sie nicht Kanzlerkandidatin werden will. Dennoch sind auch 24 Prozent der Deutschen dafür, dass die SPD Kraft als Kandidatin aufstellt. Für SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier sind 18 Prozent, für Ex-Finanzminister Peer Steinbrück 14 Prozent und für SPD-Chef Sigmar Gabriel 8 Prozent.Zeit-Online-Beitrag zur...
... Norbert Röttgen (CDU) entlässt.Kraft hat allerdings mehrmals gesagt, dass sie nicht Kanzlerkandidatin werden will. Dennoch sind auch 24 Prozent der Deutschen dafür, dass die SPD Kraft als Kandidatin aufstellt. Für SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier sind 18 Prozent, für Ex-Finanzminister Peer Steinbrück 14 Prozent und für SPD-Chef Sigmar Gabriel 8 Prozent.Zeit-Online-Beitrag zur...
... Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hätte derzeit laut einer Umfrage große Zustimmung als Kanzlerkandidatin - sogar mehr als Amtsinhaberin Angela Merkel. Sollten beide zur Wahl antreten, wären 43 Prozent der Deutschen für Kraft und 34 Prozent für Merkel als Kanzlerin, wie eine Umfrage im Auftrag von «Zeit Online» ergab. Das Institut YouGov hatte dafür 1006 Menschen befragt - bevor bekanntwurde, dass Merkel Umweltminister Norbert Röttgen entlässt. Kraft hat allerdings mehrmals...
... sitzt die SPD der Union laut einer Umfrage in der Wählergunst wieder dichter im Nacken. Als Kanzlerkandidatin könnte NRW-Siegerin Hannelore Kraft (SPD) Merkel gefährlich werden.Bei einem Treffen mit Rösler und Seehofer will die Kanzlerin Kompromissmöglichkeiten bei länger schwelenden Streitthemen wie dem Betreuungsgeld und Mindestlöhnen ausloten. Über den Termin soll erst entschieden werden, wenn Merkel am Dienstag aus den USA zurück sein wird, wo sie am G8-Gipfel und dem...
... veröffentlichten Umfrage 21 Prozent, 20 Prozent wollen Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier als Kanzlerkandidaten sehen. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel kommt nur auf 6 Prozent.Auch bei den SPD-Anhängern liegt die Ministerpräsidentin mit 30 Prozent deutlich vor Steinbrück (25 Prozent). Die SPD hat angekündigt, die Entscheidung über die Kanzlerkandidatur bei der Bundestagswahl im Herbst 2013 erst im kommenden Jahr treffen zu wollen. Kraft selbst hatte mitgeteilt, dass sie nach ihrem...
... und beruflich alles Gute.Röttgen galt lange Zeit als Merkels «Kronprinz» und möglicher Kanzlerkandidat der CDU in der Zukunft. Der 46-Jährige musste jedoch am Sonntag mit 26,3 Prozent das historisch schlechteste Wahlergebnis der CDU in Nordrhein-Westfalen verantworten. Zu erwarten ist, dass er nun auch seinen Posten als stellvertretender CDU-Bundesvorsitzender aufgeben wird.Seehofer hatte Röttgen schwerste Versäumnisse im NRW-Wahlkampf vorgeworfen. Als größten Fehler...
Berlin - Angesichts wachsender Zuversicht für Rot-Grün im Bund hat Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin die SPD aufgefordert, einen kompetenten Politmanager zum Kanzlerkandidaten zu machen.
... Projektanleihen» ein geeignetes Instrument, heißt es in dem von den drei möglichen Kanzlerkandidaten vorgelegten Papier. Darin werden auch ein europäischer Schuldentilgungsfonds und die Trennung von Geschäfts- und Investitionsbanken gefordert.Nach Steinbrücks Worten wird die dauerhafte wirtschaftliche und politische Stabilisierung Europas auch Deutschland zweifellos viel Geld kosten. Er verwies darauf, dass sich die Kosten für die deutsche Einheit inzwischen auf zwei...
... Fiskalpakt im Bundestag vor. Bei einem gemeinsamen Auftritt in Berlin wollen die drei möglichen Kanzlerkandidaten Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück ihre Forderungen für die Verhandlungen mit der Bundesregierung präzisieren. Der Fiskalpakt muss in ihren Augen zumindest um eine Finanztransaktionssteuer und ein ehrgeiziges Wachstums- und Investitionsprogramm ergänzt...
... welcher SPD-Kandidat ihr bei der Bundestagswahl 2013 am liebsten wäre. «Was die Frage der Kanzlerkandidatur der SPD anbelangt, ist das außerhalb meiner Zuständigkeit und meines Einflussbereichs», sagte die CDU-Vorsitzende in Berlin. Nach dem Triumph bei der NRW-Wahl von Sonntag wird bei den Sozialdemokraten inzwischen auch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft als mögliche Kanzlerkandidatin...
... schwierigen Personaldebatten: Bei der SPD dürfte Wahlsiegerin Hannelore Kraft eine Rolle in der Kanzlerkandidaten-Debatte spielen. In der FDP kann Parteichef Philipp Rösler vorläufig aufatmen - ob er seine Partei in den Wahlkampf 2013 führen wird, ist aber offen. Bei der Linkspartei signalisierte Oskar Lafontaine nach der Wahlpleite vom Sonntag die Bereitschaft, für den Bundesvorsitz zu kandidieren. Er erhielt dafür Unterstützung vom amtierenden Parteichef Klaus Ernst.Nach Ansicht von...
... dem überzeugenden Wahlsieg von Hannelore Kraft in Nordrhein-Westfalen den Fahrplan zur Kür des Kanzlerkandidaten nicht ändern. «Wir werden uns jetzt ... nicht in Hektik bringen lassen», sagte er im Deutschlandfunk. Die Entscheidung werde nach der Landtagswahl im Januar 2013 in Niedersachsen fallen. Welche Rolle Kraft auf Bundesebene spielen wolle, müsse sie selbst entscheiden, sagte Steinmeier. Momentan müsse man davon ausgehen, dass sie in Düsseldorf...
... auf Nachfragen von Günther Jauch herum. Erkenntnis 5: Hannelore Kraft wird wohl (vorerst) nicht Kanzlerkandidatin der SPD. Erkenntnis 6: Die Piraten können doch besser Internet als die Grünen. Der Weg zu diesen Erkenntnissen war für den Zuschauer über weite Strecken dann aber doch recht ermüdend. Selbst Günther Jauch war angesichts der Friedfertigkeit seiner Gäste für echtes Nachbohren nicht in der Stimmung. So bleibt nach 60 Minuten das Fazit, dass es zwar keinen Tumult wie beim...
Ein Kanzlerkandidat wird in der Bundesrepublik Deutschland im Allgemeinen von der CDU/CSU oder der SPD vor einer Bundestagswahl nominiert. Die Partei gibt damit zu verstehen, dass später ihre Bundestagsfraktion diesen Kandidaten zum Bundeskanzler wählen will. Bei den übrigen Parteien heißt der wichtigste Kandidat normalerweise Spitzenkandidat.