... worden. Zugleich mehrten sich aber Stimmen an der Basis, die die geschwächte Partei vor einer Kampfkandidatur warnten. Röttgen hatte nach dem historischen Absturz der CDU bei der Landtagswahl am 13. Mai seinen Rücktritt angekündigt - und war kurz darauf als Bundesumweltminister entlassen...
... Sonntagabend gar nicht gesprochen worden. Ernst bestätigte aber, dass Lafontaine weiterhin keine Kampfkandidatur wolle. Zudem wolle Lafontaine nur dann als Spitzenkandidat in die Bundestagswahl 2013 ziehen, wenn er Parteichef sei. Der neue Vorstand soll am 2. und 3. Juni beim Parteitag in Göttingen gewählt werden.Sachsens Landesvorsitzender Rico Gebhardt nannte Lafontaines Agieren undemokratisch. «Das geht überhaupt nicht. Man kann wohl Wünsche äußern, aber keine Bedingungen...
... der vergangenen Woche sein Interesse an einer Rückkehr an die Linken-Spitze erklärt, aber eine Kampfkandidatur abgelehnt. Bartsch bekräftigte in der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» («FAS»): «Ich habe vor sechs Monaten meine Kandidatur für den Parteivorsitz erklärt und rücke davon auch nicht ab. Es sei denn, es gibt völlig neue Bedingungen oder es trifft mich ein Ziegelstein.»Zu einer möglichen Doppelspitze mit Sahra Wagenknecht sagte Bartsch in der «Welt» (Samstag):...
... vor einem halben Jahr erklärt. Lafontaine ist zu einer Rückkehr an die Spitze bereit, will eine Kampfkandidatur aber vermeiden. Bartsch hat bereits erklärt, dass er sich Lafontaine nicht unterordnen will. «Ich sehe keinen Grund dafür, meine Kandidatur zurückzuziehen», sagte Bartsch am Mittwoch dem Sender «Phoenix». Er wünsche sich «eine kollektive Führung, in der alle an einem Strang ziehen».Thüringens Fraktionschef Bodo Ramelow machte die Berliner Parteispitze für den...
... erklärt. Ex-Parteichef Lafontaine ist zu einer Rückkehr an die Linke-Spitze bereit, will eine Kampfkandidatur gegen Bartsch aber vermeiden. Bartsch hat bereits erklärt, dass er sich im neuen Linke-Vorstand Lafontaine nicht unterordnen will. Eine Spitzenrunde hatte keine Annäherung in dem Machtkampf...
... Ex-Parteivorsitzende Lafontaine behält sich weiter vor, seinen Hut in den Ring zu werfen. Eine Kampfkandidatur gegen Bartsch will der Saarländer aber nicht. Der Vorsitzende der Linkspartei in Sachsen-Anhalt, Matthias Höhn, kündigte an, Bundesgeschäftsführer werden zu wollen. Der Mitteldeutschen Zeitung sagte er: «Ich bin bereit, als Bundesgeschäftsführer zu kandidieren. Ich will meinen Beitrag dazu leisten, dass wir in der Partei näher zusammen rücken und besser miteinander...
... geworfen. Der Ex-Parteivorsitzende Lafontaine würde gern Vorsitzender werden, will aber keine Kampfkandidatur gegen Bartsch. Gestern konnte sich die Parteiführung und die Chefs der Landesverbände nicht auf einen der beiden...
... halben Jahr erklärt. Lafontaine ist zu einer Rückkehr an die Linke-Spitze bereit, will eine Kampfkandidatur gegen Bartsch aber vermeiden. Dieser hat bereits erklärt, dass er sich im neuen Linke-Vorstand Lafontaine nicht unterordnen will.«Ich sehe keinen Grund dafür, meine Kandidatur zurückzuziehen», sagte Bartsch am Mittwoch dem Sender «Phoenix». Gleichzeitig machte er klar, dass es auf das Gesamtpaket ankomme. Er wünsche sich «eine kollektive Führung, in der alle an einem...
... Ex-Parteivorsitzende Lafontaine behält sich weiter vor, seinen Hut in den Ring zu werfen. Eine Kampfkandidatur gegen Bartsch will er aber nicht. Die stellvertretende Parteivorsitzende Katja Kipping brachte einen dritten Weg ohne Bartsch und Lafontaine ins Gespräch - vielleicht sogar mit zwei...
... Disziplin». Nötig sei «wieder mehr Teamspiel».Lafontaine hatte kurz zuvor eine Kampfkandidatur um die Parteiführung gegen den stellvertretenden Bundestagsfraktionschef Dietmar Bartsch ausgeschlossen. Sachsens Linke-Chef Gebhardt gilt als Unterstützer einer Doppelspitze mit Beteiligung Bartschs. Er hatte am Montag vor einer Rückkehr Lafontaines an die Parteispitze gewarnt: Das «Recyceln von früheren Vorsitzenden» würde zur Problemlösung wenig beitragen, sagte er der...
Machtkampf bei der Linken schließt der frühere Vorsitzende Oskar Lafontaine eine Kampfkandidatur um den Parteivorsitz gegen Fraktionsvize Dietmar Bartsch aus. «Es ist klar, dass eine Kampfkandidatur ausscheidet», sagte Lafontaine vor einem Spitzentreffen zum Führungsstreit der Partei in Berlin. «Das wäre nicht unbedingt der krönende Abschluss meiner Karriere.»Im Ringen um den Parteivorsitz gibt es damit nun drei Möglichkeiten. Entweder Lafontaine verzichtet auf eine Kandidatur und...
(dpa) - Im Machtkampf bei der Linken schließt Oskar Lafontaine eine Kampfkandidatur um den Parteivorsitz gegen Fraktionsvize Dietmar Bartsch aus. «Das wäre nicht unbedingt der krönende Abschluss meiner Karriere», fügte Lafontaine hinzu. Im Ringen um den Parteivorsitz gibt es damit nun drei Möglichkeiten. Entweder Lafontaine verzichtet auf eine Kandidatur und überlässt das Feld Bartsch. Oder Bartsch ordnet sich in einer neuen Parteiführung unter und wird beispielsweise...
... (dpa) - Im Machtkampf bei der Linken schließt der frühere Vorsitzende Oskar Lafontaine eine Kampfkandidatur um den Parteivorsitz gegen Fraktionsvize Dietmar Bartsch aus. «Es ist klar, dass eine Kampfkandidatur ausscheidet», sagte Lafontaine vor einem Spitzentreffen zum Führungsstreit der Partei in Berlin. Das wäre nicht unbedingt der krönende Abschluss seiner Karriere. Damit schließt Lafontaine eine Kandidatur aber nicht grundsätzlich...
... Die Union pocht dagegen weiter auf die gemeinsame Ratifizierung Ende Juni.Lafontaine schließt Kampfkandidatur gegen Bartsch ausBerlin (dpa) - Im Machtkampf bei der Linken schließt Oskar Lafontaine eine Kampfkandidatur um den Parteivorsitz gegen Fraktionsvize Dietmar Bartsch aus. «Das wäre nicht unbedingt der krönende Abschluss meiner Karriere», fügte Lafontaine hinzu. Im Ringen um den Parteivorsitz gibt es damit nun drei Möglichkeiten. Entweder Lafontaine verzichtet auf eine...
... Anwärter für die Nachfolge Röttgens im Landesvorsitz. Offen blieb die Frage einer möglichen Kampfkandidatur. Über den künftigen Landesvorsitz sei weder diskutiert worden, noch habe es eine Bewerbung gegeben, sagte...