... massiven Militäraufgebot gegen die Rebellen vor. Regierungstruppen hätten mit Unterstützung von Kampfhubschraubern Gebiete in der Unruheprovinz Idlib gestürmt, berichtete die Syrische Beobachtungsgruppe für Menschenrechte. Die Region an der Grenze zur Türkei ist auch eine Hochburg der Freien Syrischen Armee der Deserteure. Diese liefert sich seit Monaten massive Gefechte mit regimetreuen Soldaten. Nach Angaben von Oppositionen wurden am Sonntag 59 Menschen in Syrien getötet.In Rom ging...
... massiven Militäraufgebot gegen die Rebellen vor. Regierungstruppen hätten mit Unterstützung von Kampfhubschraubern Gebiete in der Unruheprovinz Idlib gestürmt, berichtete die Syrische Beobachtungsgruppe für Menschenrechte. Die Region an der Grenze zur Türkei ist auch eine Hochburg der Freien Syrischen Armee der Deserteure. Diese liefert sich seit Monaten massive Gefechte mit regimetreuen Soldaten.In Rom ging Papst Benedikt XVI. in seiner Osterbotschaft auch auf den seit 13 Monaten...
... über die Themse, Kampfjets rauschen testweise über die City of London, Marines seilen sich aus Kampfhubschraubern ab. Die Olympischen Spiele stehen vor der Tür.Und nach den Menschenrechten in Peking 2008 ist es 2012 das Thema Sicherheit, das vor den Spielen die Olympia-Debatte beherrscht. Die Polizei hat schon 100 Kriminelle festgenommen, die Betrügereien mit Eintrittskarten oder Hotelzimmern vorhatten.In einem halben Jahr wird die Welt auf London schauen. Die Sportstätten sind...
... die Zahl von Kampfpanzern, gepanzerten Kampffahrzeugen, Artilleriewaffen, Kampfflugzeugen und Kampfhubschraubern. Zugleich schreibt er vor, dass sich beide Seiten über die Stationierung von Waffen und Truppen informieren müssen.Russische Experten halten den KSE-Vertrag nun für endgültig erledigt. «Das ist die offizielle Erklärung über den Tod des Abkommens», sagte der russische Generaloberst Leonid Iwaschow als Präsident der Akademie für geopolitische Probleme in Moskau. Die...
... nach Einbruch der Dunkelheit hätten die Regierungstruppen die Ortschaft noch mit Panzern und aus Kampfhubschraubern...
... nach Einbruch der Dunkelheit hätten die Regierungstruppen die Ortschaft noch mit Panzern und aus Kampfhubschraubern beschossen. «Die letzten Opferzahlen lauten: zehn Getötete - die meisten von ihnen desertierte Soldaten - und mehr als 40 Verletzte», sagte ein aus Al-Rastan stammender Oppositionsanhänger der dpa im Libanon.In der Ortschaft Dschabal al-Sawija lockten nach Oppositionsangaben Angehörige einer neu formierten Aufständischen-Brigade zahlreiche Milizionäre in eine Falle und...
(dpa) - Mit Kampfhubschraubern und Raketen hat die Internationale Schutztruppe Isaf den Angriff eines Terrorkommandos auf ein Luxushotel in Kabul niedergeschlagen. Nach Angaben der afghanischen Polizei wurden bei den schweren Gefechten in der Nacht die sieben Angreifer sowie elf weitere Menschen getötet, darunter zwei Ausländer. Ihre Nationalität ist noch unklar. Zwölf Menschen sollen verletzt worden sein. Die Taliban bekannten sich zu dem Angriff. Sie hätten gezielt nach Ausländern...
(dpa) - Mit Kampfhubschraubern und Raketen hat die Internationale Schutztruppe Isaf am Mittwoch den Angriff eines Terrorkommandos der Taliban auf ein Luxushotel in Kabul niedergeschlagen.Nach Angaben der Polizei wurden bei den schweren Gefechten die sieben Angreifer sowie elf weitere Menschen getötet, darunter zwei Ausländer. Ihre Nationalität blieb zunächst unklar. Zwölf Menschen seien bei den mehr als vierstündigen Kämpfen im Hotel Intercontinental verletzt worden, sagte der...
... sich stundenlang Feuergefechte mit den Sicherheitskräften geliefert. Erst das Eingreifen von zwei Kampfhubschraubern der internationalen Schutztruppe Isaf beendete den Überfall. Aus welchem Land die beiden getöteten Ausländer stammen, ist noch...
Kampfhubschraubern hat die Internationale Schutztruppe Isaf am Morgen den Angriff eines Terrorkommandos der Taliban auf ein Luxushotel in Kabul niedergeschlagen. Nach Angaben des afghanischen Innenministeriums wurden die acht Angreifer sowie acht Zivilisten und zwei Polizisten getötet. Unter den Opfern hätten sich überwiegend Hotelangestellte befunden. Nach Angaben des Außenministeriums in Madrid wurde bei dem Angriff ein Spanier getötet. Er habe sich in dem Gebäude aufgehalten, als...
... hat das Regime in Damaskus mit einer massiven Strafexpedition geantwortet. Mit 200 Panzern, Kampfhubschraubern und Artillerie marschierten gestern Truppenverbände in die Kleinstadt im Nordwesten des Landes ein, berichteten syrische Oppositionelle. Das brutale Vorgehen in der Provinz Idlib löste international Bestürzung aus. Außenminister Guido Westerwelle warnte, es drohe eine humanitäre...
... hat das Regime in Damaskus mit einer massiven Strafexpedition geantwortet.Mit 200 Panzern, Kampfhubschraubern und Artillerie marschierten am Sonntag Truppenverbände in die Kleinstadt im Nordwesten des Landes ein, berichteten syrische Oppositionelle. Die meisten Bewohner waren zuvor geflüchtet, fast 7000 von ihnen schlugen sich über die nahe Grenze in die Türkei. Bei vereinzelten Zusammenstößen wurden ein Soldat und zwei bewaffnete Widerständler getötet, berichteten die...
... hat das Regime in Damaskus mit einer massiven Strafexpedition geantwortet.Mit 200 Panzern, Kampfhubschraubern und Artillerie marschierten am Sonntag Truppenverbände in die Kleinstadt im Nordwesten des Landes ein, berichteten syrische Oppositionelle. Die meisten Bewohner waren zuvor geflüchtet, fast 7000 von ihnen schlugen sich über die nahe Grenze in die Türkei. Bei vereinzelten Zusammenstößen wurden ein Soldat und zwei bewaffnete Widerständler getötet, berichteten die...
... Heereseinheiten Sprengsätze an Straßen und Brücken und rückten mit Unterstützung von Kampfhubschraubern und Panzern in die Stadt ein. Es sei zu heftigen Gefechten gekommen. Bewohner von Dschisr al Schugur, die in die Türkei geflohen waren, sagten, tausende junge Männer hätten sich bewaffnet und Sprengstoff an den Eingängen zur Stadt platziert. Zu den jungen Männern zählten Soldaten und Polizisten, die sich dem Aufstand gegen Präsident Baschar Assad angeschlossen...
Die syrische Führung bleibt hart. Präsident Assad geht mit Panzern und Kampfhubschraubern gegen die Opposition vor. Mahnende Worte aus dem Ausland will er nicht hören - beim Anruf des UN-Generalsekretärs ging er nicht einmal ans Telefon.