... weiter. Zwar begann die syrische Regierung nach eigener Darstellung damit, Verbände aus einigen Kampfgebieten abzuziehen. Gleichzeitig ging das Regime aber weiter gegen die Opposition vor, wie Aktivisten sagten. Sicherheitskräfte hätten mindestens 45 Menschen getötet. Der internationale Sondergesandte Kofi Annan forderte die Konfliktparteien auf, die Kämpfe einzustellen. Es sei noch zu früh, um seinen Friedensplan für gescheitert zu...
... weiter. Zwar begann die syrische Regierung nach eigener Darstellung damit, Verbände aus einigen Kampfgebieten zurückzuholen. Gleichzeitig ging das Regime aber weiter mit aller Härte gegen die Opposition vor, wie Aktivisten sagten. «Artilleriebeschuss ist in der ganzen Provinz Hama zu hören. Auch Homs steht weiter unter Beschuss», sagte der Leiter der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London, Rami Abdel Rahman. Zugleich hätten Rebellen in der nordöstlichen Provinz...
... weiter. Zwar begann die syrische Regierung nach eigener Darstellung damit, Verbände aus einigen Kampfgebieten zurückzuholen. Gleichzeitig ging das Regime aber weiter mit aller Härte gegen die Opposition vor, wie Aktivisten sagten. Zum Beispiel sei Artilleriebeschuss in der ganzen Provinz Hama zu hören. Russland und China ermahnten das Assad-Regime zu einer Umsetzung des Abzugsplans, der mit dem Sondergesandten Kofi Annan ausgehandelt worden...
Kairo/Moskau - Trotz des vereinbarten Truppenrückzugs gehen die Kämpfe in Syrien mit aller Brutalität weiter. Zwar begann die syrische Regierung nach eigener Darstellung damit, Verbände aus einigen Kampfgebieten zurückzuholen.
... weiter. Zwar begann die syrische Regierung nach eigener Darstellung damit, Verbände aus einigen Kampfgebieten abzuziehen. Gleichzeitig ging das Regime aber weiter gegen die Opposition vor, wie Aktivisten sagten. Sicherheitskräfte hätten mindestens 45 Menschen getötet. Der internationale Sondergesandte Kofi Annan forderte die Konfliktparteien auf, die Kämpfe einzustellen. Es sei noch zu früh, um seinen Friedensplan für gescheitert zu erklären.Neues Gutachten: Norwegischer Attentäter...
... Frontlinien und sichere Rückzugsbereiche, Operationen zur Unterstützung des Gefechts sind über Kampfgebiete zerstreut». Diese Faktoren hätten es zuletzt schon in Afghanistan und im Irak schwieriger gemacht, die geltenden Regeln umzusetzen.Nach «über zehn Jahren Krieg, in denen sich Frauen als unentbehrlich erwiesen haben», sei das Verteidigungsministerium zu der Entscheidung gekommen, ihnen mehr Einsatzmöglichkeiten zu bieten, sagte Vee Penrod, Personalverantwortliche im...
... um getötete Kämpfer als auch um Zivilisten. Die Zahl setzte sich aus eigenen Zählungen in den Kampfgebieten sowie Angaben von Organisationen wie dem Roten Kreuz zusammen, sagte Rebellenkommandeur Hischam Abu Hadscher dem US-Sender CNN.Der Übergangsrat gibt den Truppen von Ex-Machthaber Muammar al-Gaddafi bis Samstag Zeit, die Waffen niederzulegen. «Länger können wir nicht warten», sagte der Chef des Rates, Mustafa Abdul Dschalil, am Dienstag in Bengasi. Um ein Blutvergießen zu...
... mindestens 50 000 Menschen getötet worden. Diese Zahl setzte sich aus eigenen Zählungen in den Kampfgebieten sowie Angaben von Organisationen wie dem Roten Kreuz zusammen, sagte der Kommandeur CNN. Inzwischen ist Gaddafis Sohn Al-Saadi nach Berichten von Al-Dschasira angeblich bereit, sich den Rebellen zu ergeben. Der Gaddafi-Sohn wolle Libyen nicht verlassen und suche Kontakt zum Übergangsrat, um zu...
... seien. Wie der Sender CNN berichtete, war der Hubschrauber mit der Eliteeinheit auf dem Weg ins Kampfgebiet, um anderen Soldaten zu helfen, die offenbar unter Feuer der Taliban geraten waren.Der afghanische Staatschef Hamid Karsai übermittelte US-Präsident Barack Obama und den Familien der Opfer sein «tiefstes Beileid». Auch Obama trauerte um die Toten. Seine Gedanken und Gebete seien bei den Angehörigen, erklärte er in Washington. Obama sprach von «außergewöhnlichen Opfern» der...
... sich nunmehr keine Gaddafi-Verbände mehr auf, berichtete ein Al-Dschasira-Reporter aus dem Kampfgebiet. Die Zivilbevölkerung sei aus dem bisher wichtigen Stützpunkt der Gaddafi-Truppen unweit der tunesischen Grenze vor den Kampfhandlungen geflohen.Nato und LibyenNato Kommandozentrale...
... einen Transall- Militärtransporter um und flogen in die libysche Hafenstadt, die außerhalb des Kampfgebiets liegt. Auf dem Programm stand dort neben den politischen Gesprächen die Eröffnung eines Verbindungsbüros, das die Kontakte zum Übergangsrat stärken soll. Die deutsche Botschaft in Gaddafis Hauptstadt Tripolis ist seit Anfang März aus Sicherheitsgründen geschlossen.Zudem wollten Westerwelle und Niebel mit Vertretern der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit sprechen,...
... dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz «sofortigen und ungehinderten Zugang» zu Kampfgebieten in Nordsyrien zu gewähren, um Verletzten, Gefangenen und Flüchtlingen helfen zu können. Das Vorgehen der syrischen Regierung habe eine humanitäre Krise verursacht, hieß es in einer Erklärung des Weißen Hauses. Die Gewalt müsse eingestellt werden. Ägypten erklärte unterdessen, es wolle einen von der Europäischen Union angestrebten Beschluss des Weltsicherheitsrates gegen...
... auf, dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) «sofortigen und ungehinderten Zugang» zu Kampfgebieten in Nordsyrien zu gewähren, um Verletzten, Gefangenen und Flüchtlingen helfen zu können.Das Vorgehen der syrischen Regierung habe eine humanitäre Krise verursacht, hieß es in einer Erklärung des Weißen Hauses. Die Gewalt müsse eingestellt werden.Ägypten erklärte unterdessen, es wolle einen von der Europäischen Union angestrebten Beschluss des Weltsicherheitsrates gegen...
... auf, dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) «sofortigen und ungehinderten Zugang» zu Kampfgebieten in Nordsyrien zu gewähren, um Verletzten, Gefangenen und Flüchtlingen helfen zu können.Das Vorgehen der syrischen Regierung habe eine humanitäre Krise verursacht, hieß es in einer Erklärung des Weißen Hauses. Die Gewalt müsse eingestellt werden. Es gebe keine Entschuldigung für eine Verweigerung humanitärer Hilfe für die Opfer durch eine neutrale Einrichtung wie das IKRK....
... angeprangert. Zugleich forderten sie Präsident Assad auf, dem Roten Kreuz ungehinderten Zugang zu Kampfgebieten in Nordsyrien zu gewähren. Dann könne Verletzten, Gefangenen und Flüchtlingen geholfen werden. Syrische Truppen hatten im Norden ihre Offensive gegen Oppositionelle fortgesetzt. Augenzeugen, denen die Flucht in die Türkei gelang, schilderten entsetzliche Szenen von Panzerangriffen und wahllosen Schüssen auf...