... und Al-Masri ereignet. Zuschauer hatten den Platz gestürmt und Jagd auf Spieler und Anhänger des Kairoer Clubs Al-Ahli gemacht.Nach den Krawallen war die Saison zunächst unterbrochen und schließlich abgebrochen worden. Teile der außerparlamentarischen Opposition hatten damals behauptet, die Sicherheitskräfte hätten die Krawalle im Stadion provoziert. Sie hätten sich damit an den Al-Ahli-Fans rächen wollen, die sich seit 2011 mehrfach an den Protesten gegen die Überreste des alten...
... Spiel der Muslimbruderschaft und der Militärs bei der ägyptischen Präsidentschaftswahl. Die Kairoer Tageszeitungen waren voll von Spekulationen über eine angebliche Vereinbarung zwischen den Islamisten und den Generälen zur Unterstützung des ehemaligen Informationsministers Mansur Hassan. Am Samstag beginnt die offizielle Registrierung der Kandidaten, die sich bis zum 8. April hinziehen...
... beim ägyptischen Botschafter in Deutschland gegen die Ankündigung der Behörden, gegen den Kairoer Büroleiter Andreas Jacobs und eine weitere Kollegin ein offizielles Strafverfahren einzuleiten.Pöttering bezeichnete das Vorgehen im Gespräch mit Botschafter Ramzy Ezzeldin Ramzy als «nicht hinnehmbar und völlig unakzeptabel». Er kündigte zugleich an, dass er an diesem Dienstag zusammen mit dem stellvertretenden Generalsekretär der Stiftung nach Kairo reisen werde. Ziel sei es,...
... Bis dahin will die Protestbewegung aber nicht warten.Ruhe kehrte daher vorerst nicht ein. In der Kairoer Innenstadt kam es immer wieder zu Scharmützeln mit der Polizei. Nach Angaben des Staatsfernsehens wurden mehrere Autos beschädigt, einige Läden mit Brandbomben attackiert. Abgesehen von den Brennpunkten war das Zentrum der Millionenstadt weitgehend menschenleer. Viele Bewohner blieben aus Angst vor weiteren Gewaltausbrüchen zu Hause.Die Proteste begannen, nachdem am Mittwoch bei einem...
... Zuschauer in Port Said mit Flaschen, Steinen und Messern regelrecht Jagd auf Spieler und Fans des Kairoer Traditionsclubs Al-Ahli gemacht. Polizei und Militär sahen tatenlos zu. Die blutigen Fußball-Krawalle forderten mehr als 70 Menschenleben, mehr als 1000 Personen wurden verletzt.Was in Ägypten passiert ist, sei «furchtbar», sagte Ragued. Er spielt für den türkischen Verein Karabukspor. «Das sind unsere Brüder: Algerien, Marokko, Tunesien, Ägypten - sie sind alle gleich.»...
... wie Zuschauer mit Flaschen, Steinen und Messern regelrecht Jagd auf Spieler und Fans des Kairoer Traditionsclubs Al-Ahli machten. Ahli-Fans, die eine prominente Rolle bei der vor einem Jahr begonnenen Revolution in Ägypten spielten, kündigten Demonstrationen gegen den herrschenden Militärrat an. Nach den Gewaltexzessen zog die ägyptische Regierung erste Konsequenzen. Während einer Sondersitzung des Parlaments gab Ministerpräsident Kamal al-Gansuri bekannt, dass er die Führung...
... Militär in Port Said tatenlos zugesehen, wie Zuschauer regelrecht Jagd auf Spieler und Fans des Kairoer Traditionsklubs Al-Ahli machten. Ahli-Fans kündigten Demonstrationen gegen den Militärrat an. Die Spieler des Klubs wollen nie wieder antreten. Ministerpräsident Kamal al-Gansuri gab bekannt, dass er den Gouverneur von Port Said abgelöst und die Führung des ägyptischen Fußballverbandes abgesetzt...
... wie Zuschauer mit Flaschen, Steinen und Messern regelrecht Jagd auf Spieler und Fans des Kairoer Traditionsklubs Al-Ahli machten. Ahli-Fans, die eine prominente Rolle bei der vor einem Jahr begonnenen Revolution in Ägypten spielten, kündigten Demonstrationen gegen den herrschenden Militärrat an. Die Spieler des Klubs wollen nie wieder antreten. «Die Polizei stand einfach da und hat zugeschaut - und die Armee hat die Ausgänge zugemacht, das war ihre Auffassung davon, sie zu...
... worden war, begonnen. Zuschauer stürmten auf den Platz und machten Jagd auf Spieler des Kairoer Klubs Al-Ahli. Viele Menschen wurden totgetrampelt oder...
... Entscheidung getroffen, dass wir nie wieder Fußball spielen werden», sagte der Torhüter des Kairoer Vereins, Scharif Ikrami, dem Fernsehsender ONTV laut einem Bericht von «Bild.de». «Da sind Leute vor unseren Augen gestorben. Wir können überhaupt nicht daran denken», sagte der Keeper.Bei der Partie im Stadion von Port Said hatten gewaltbereite Zuschauer den Rasen gestürmt und auch Jagd auf die Spieler gemacht. Auch Ikrami wurde bei den blutigen Ausschreitungen verletzt. Al-Ahli...
... Entscheidung getroffen, dass wir nie wieder Fußball spielen werden», sagte der Torhüter des Kairoer Vereins, Scharif Ikrami, dem Fernsehsender ONTV laut einem Bericht von «Bild.de». Bei der Partie im Stadion von Port Said hatten gewaltbereite Zuschauer den Rasen gestürmt und auch Jagd auf die Spieler gemacht. Auch Ikrami wurde bei den blutigen Ausschreitungen...
... Korridors seien sie stecken geblieben und erstickt, berichtete Ahmed Ghaffar, einer der Fans des Kairoer Fußballvereins Al-Ahli. Die Staatsanwaltschaft ordnete sofortige Ermittlungen an. Zudem wird sich das Parlament in einer Sondersitzung mit den Krawallen befassen. Seite 2: Hany Ramzy: «Das war geplant» Der Mannschaftsarzt von Al-Ahli sagte der Zeitung Al-Masry Al-Youm: «Das ist Krieg und kein Fußball.» Al-Ahli-Spieler Sayed Hamdi sagte: «Das war eine Terror-Atmosphäre.» Sein...
... wie Zuschauer mit Flaschen, Steinen und Messern regelrecht Jagd auf Spieler und Fans des Kairoer Traditionsklubs Al-Ahli machten. Ahli-Fans, die eine prominente Rolle bei der vor einem Jahr begonnenen Revolution in Ägypten spielten, kündigten Demonstrationen gegen den herrschenden Militärrat an. Die Spieler des Klubs wollen nie wieder antreten.Nach den Gewaltexzessen zog die ägyptische Regierung erste Konsequenzen. Während einer Sondersitzung des Parlaments gab...
... verletzt. Zuschauer stürmten nach dem Abpfiff auf den Rasen und machten Jagd auf Spieler des Kairoer Klubs Al-Ahli. Es brach Panik aus. Viele Menschen wurden totgetrampelt oder erdrückt. In einem Kairoer Stadion brach ein Feuer aus, als das dortige Spiel als Reaktion abgebrochen worden war. Das ägyptische Parlament will sich heute zu einer Krisensitzung...
... Kirchen zu beteiligen. Das stieß allerdings bei vielen Christen auf Ablehnung. Auf dem zentralen Kairoer Tahrir-Platz, dem Symbol des Aufstands gegen Mubarak, kam es an Silvester zu einer spontanen gemeinsamen Feier. Tausende Ägypter begrüßten das neue Jahr unter dem Motto: «Christen und Muslime Hand in Hand.»Über die Friedrich-Ebert-StiftungÜber die...