... neun Urlaubs-Kreuzer nach Hamburg entsandt. Noch in der Taufnacht brach die «AIDAmar» zu ihrer Jungfernfahrt gen Frankreich auf.«Wir haben den gesamten Taufablauf am Schiffssimulator in Warnemünde geprobt», sagt Reederei-Sprecherin Martina Reuter. Die Besatzungen der Hafenschlepper, die Kapitäne, Lotsen und Schiffsbesatzungen seien akribisch auf die Gegebenheiten in der schmalen Elbpassage im Hamburger Hafen vorbereitet worden.Die unter italienischer Flagge fahrende «AIDAmar» wurde...
... prinzipielle Vereinbarung unterzeichnet, heißt es in der Pressemitteilung seiner PR-Agentur. Die Jungfernfahrt von Großbritannien nach New York soll 2016...
Der Luxusliner war bei seiner Jungfernfahrt am 15. April 1912 vor Neufundland gesunken, nachdem er zuvor einen Eisberg gerammt hatte.In Belfast, wo die «Titanic» einst gebaut worden war, wurden am Sonntag Gedenktafeln mit den mehr als 1500 Namen von Passagieren, Crewmitgliedern und Bordmusikern enthüllt, die bei dem Unglück ums Leben gekommen waren. Zuvor hatte es Konzerte und Festveranstaltungen gegeben. In Southampton, dem Abfahrtshafen der Schiffes, tagte die britische...
... neues Leben aufbauen wollten. Hinzu kam die Crew. Nach dem Aufbruch der «Titanic» zu ihrer Jungfernfahrt am 10. April 2012 vom englischen Southampton aus lief erst einmal alles nach Plan. So glatt erschien ihm die See in der Nacht des Dramas, dass Kapitän Edward Smith sich in Sicherheit wähnte, als er etwas an Tempo zulegte. Es war die letzte Fahrt des erfahrenen Seemanns vor seiner Pensionierung. Sein Zielhafen: New York. Seit Tagen eintreffende Eis-Warnungen nahm er offensichtlich...
... einer Schweigeminute und einem Schiffskonvoi haben die Menschen im englischen Southampton an die Jungfernfahrt der «Titanic» vor 100 Jahren erinnert. Mittags erklang eine Aufnahme ihres Schiffssignals. Am Hafen hatten sich unter anderem 650 Nachfahren von Opfern des Unglücks versammelt. Das damals größte Schiff der Welt war in der Nacht vom 14. zum 15. April auf der Fahrt von Southampton nach New York auf einen Eisberg gefahren und...
(dpa) - Hundert Jahre nach der Jungfernfahrt der «Titanic» erinnern die Menschen an ihrem Abfahrtsort im englischen Southampton an den Untergang des legendären Schiffes. Am Hafen der Stadt ist eine Gedenkveranstaltung angesetzt, zu der unter anderem 650 Nachfahren von Opfern des Unglücks erwartet werden. Anschließend soll die Fahrt mit einem Schiff aus der Zeit nachgestellt werden, außerdem steht die Eröffnung eines neuen Museums an. Gegen Mittag soll eine Aufnahme des...
(dpa) - Zum 100. Jahrestag der Jungfernfahrt der «Titanic» vom englischen Southampton aus erinnert die Stadt heute mit zahlreichen Aktionen an den Ozeanriesen. Unter anderem sollen am Mittag am Hafen zu der Zeit, als die «Titanic» ablegte, Nachfahren von Opfern zusammenkommen. Um 12 Uhr läuft symbolisch eine Schiffsflotte aus. Dabei soll eine Aufnahme des «Titanic»-Schiffssignals ertönen. Zugleich wird ein Museum eröffnet, das Einblick die Geschichte der Stadt und der...
Berlin - Vor 100 Jahren ging die «Titanic» unter. Zum Jahrestag des Unglücks erklären zwei aufwendig gestaltete Bücher Kindern, was mit dem Luxusliner damals passierte.Der britische Autor Philip Wilkinson bietet in seinem großformatigen, reich bebilderten Band «Titanic - Untergang eines Traums» einen ebenso detaillierten wie fesselnden Einblick in Geschichte und Technik des Schiffes - vom Bau des Ozeanriesen und seinem Aufbruch zu seiner verhängnisvollen Jungfernfahrt im April 1912 bis zu berühmten «Titanic»-Filmen und den heutigen Luxuslinern.Auf zwei ausklappbaren Doppelseiten ist ein Querschnitt durch das berühmte Schiff zu sehen, das neben Verpflegung für die mehr als 2000 Passagiere auch so außergewöhnliche Fracht wie 30 Kisten mit Golf- und Tennisbällen, vier Kisten Opium, eine neue Renault-Limousine und einen automatischen Marmeladenkocher an Bord hatte.
Lübbenau - Die neue Kahnpostfrau Andrea Bunar ist am Dienstag auf «Jungfernfahrt» im Spreewald gegangen. Die 41-Jährige trat die Nachfolge von Jutta Pudenz an, die diese Spreewaldtradition 21 Jahre lang aufrechterhalten hatte.
... allem eine Tour durch die Geschichte der «Titanic». Angefangen von der Idee, über den Bau, die Jungfernfahrt, die Katastrophe und deren Folgen bis hin zum Umgang mit dem Wrack heute - alles wird beleuchtet. Wichtig ist den Machern vor allem, dass das Ganze kein Museum ist. «Das ist kein Museum, sondern ein Erlebnis», betont etwa Bradshaw. «Es gibt keine Exponate. Wir wollen vor allem die Emotionen der Besucher ansprechen und ihnen die Möglichkeit geben, die Geschichte selber...
... gibt es auch viele Fakten, die nicht passen. Die «Titan» war in der Geschichte nicht auf ihrer Jungfernfahrt, war im dichten Nebel unterwegs und fuhr von New York nach Southampton, nicht umgekehrt. Den Untergang überlebten im Buch nur 13 Menschen, beim echten Schiff waren es immerhin etwa 700. Außerdem hatte die «Titan» vorher noch einen Segler gerammt, hatte neben der Dampfmaschine selbst noch Segel und sank innerhalb von ein paar Minuten - nicht in etwa zweieinhalb...
... der Royal Albert Hall in London Weltpremiere.«Titanic», der Film zu dem im April 1912 auf seiner Jungfernfahrt gesunkenen Luxusliner, brach 1997/98 alle Rekorde. Als der Film in die Kinos kam, löste das Liebesdrama weltweit einen Hype aus, räumte elf Oscars ab und machte über 1,8 Milliarden Euro Umsatz.Lange Zeit blieb er der erfolgreichste Film überhaupt, bis sich Produzent und Regisseur James Cameron mit dem 3D-Spektakel «Avatar» selbst übertraf.Nach 14 Jahren kommt das Schiffsdrama...
... seiner «Titanic» erwartet wurde. Das Melodrama über den Untergang des Luxusliners auf seiner Jungfernfahrt vor hundert Jahren zählt ebenso wie Camerons «Avatar» zu den erfolgreichsten Filme weltweit.«National Geographic News»Mehr zum MarianengrabenNational Geographic zu Gefahren der...
... Geschwindigkeit». Auf dem Weg vom englischen Southampton nach New York ließ der Kapitän auf der Jungfernfahrt des Schiffs eine «unsinnige Rekordrennerei» zu, «um einige Stunden oder gar nur Minuten früher anzukommen als die Konkurrenz».Trotz der Eisberge habe der Kapitän «in der Stunde der Gefahr» in aller Ruhe diniert. Dieser Hochmut erinnert stark an Schilderungen von der «Costa Concordia». Der Kapitän dort fuhr nach bisherigen Ermittlungen trotz Felsen und Untiefen zu nah an...
Melbourne - Nach zwei Jahren auf der Schattenseite der Formel 1 sieht Timo Glock endlich wieder Licht. Mit sichtlicher Freude und Erleichterung berichtete der deutsche Formel-1-Pilot in Melbourne von den ersten ernsthaften Runden mit seinem neuen Marussia-Rennwagen.«Das war überraschend gut», sagte Glock.