... strengen Winters befasst sich längst auch die Politik. Die Berliner Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) soll an diesem Dienstag dem Senat einen Schlagloch-Bericht vorlegen. Die Chefin der Berliner Stadtreinigung, Vera Gäde-Butzlaff, sprach am Montag vom schneereichsten Winter seit 1950. Die Beschäftigten seien 430.000 Stunden im Einsatz gegen Schnee und Eis gewesen. Üblich seien 100.000 bis 270.000 Stunden. Selbst den an weiße Winter gewöhnten Schweden machen immer neue...
... Bürgermeister Klaus Wowereit, und dann die Drohung der Berliner Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (beide SPD): Wenn die Deutsche Bahn mit dem Betrieb der Berliner S-Bahn überfordert sei, dann müsse man die Strecken eben ausschreiben und an einen anderen Anbieter vergeben. Was wegen der Monopolstellung der Bahn auf den Berliner S-Bahn-Gleisen lange wie eine leere Drohung klang, ist inzwischen deutlich mehr. Denn gleichwohl die Bahn derzeit das einzige Unternehmen ist, das den...
... Abhängigkeit von einem monopolistischen Unternehmen». Das sagte Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). Nach Wartungsversäumnissen bei den Bremsen und wegen massiver Probleme mit Rädern und Achsen fährt die Bahntochter seit Monaten nur ein Rumpfangebot. Für die Zeit nach Ablauf des S-Bahn-Vertrages Ende 2017 werde daher eine Ausschreibung für etwa ein Viertel des Netzes vorbereitet, kündigte Junge-Reyer an. Zugleich prüfe der Senat, ob die landeseigenen Berliner...
... des andauernden Chaos bei der Tochter der Deutschen Bahn ein, sagte die Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer der «Berliner Zeitung». «Wer nur ein Viertel des vereinbarten Verkehrs fährt, bekommt die Zahlung entsprechend gekürzt»: Wegen Problemen mit den Bremsen fallen auch morgen wieder drei Viertel der S-Bahnen...
... Das sagte Bahn-Personenverkehrsvorstand Ulrich Homburg der Berliner Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer zu. Junge-Reyer hatte die Bahn «ultimativ aufgefordert», alles, was möglich ist, zu tun, um die Situation zu entschärfen. Wegen Mängeln an den Bremsen von S-Bahnzügen kann auch morgen nur etwa ein Viertel der Fahrzeugflotte eingesetzt...