... Mangelerkrankungen sicher vorzubeugen», sagt Prof. Berthold Koletzko, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin im Netzwerk Gesund ins Leben, einer vom Bundesernährungsministerium geförderten Initiative. «Babys sollten deshalb ab der zweiten Lebenswoche täglich eine Vitamin-D-Tablette mit Fluorid bekommen.» Die Empfehlung gelte sowohl für gestillte als auch für nicht gestillte Säuglinge.Wie lange Babys zusätzlich Vitamin D benötigen, hängt von der Jahreszeit ab, in der sie geboren...
... weitere Wege in Kauf nehmen, sagte der Generalsekretär der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin, Prof. Hans-Jürgen Nentwich, in Berlin. Schon jetzt müssten Eltern mit ihren Kindern vereinzelt 50 bis 70 Kilometer zu einem Arzt...
Berthold Koletzko, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin im Netzwerk Gesund ins Leben. Nur wenn Babys wach sind, sollten Eltern sie immer mal wieder auf den Bauch legen. «In der Bauchlage können wache Babys ihre Muskeln trainieren und sich gut entwickeln», sagt Koletzko. Ebenfalls zum Schutz vor dem plötzlichen Tod im Schlaf trage es bei, wenn das Baby im passenden Schlafsack und ohne Decke im eigenen Bett liege.Netzwerk Gesund ins Leben mit Tipps fürs erste...
... spendet für Kinderschutzengel e.V.. Achim Mentzel tritt für den Förderverein für Kinder- und Jugendmedizin im Carl Thiem Klinikum Cottbus an. Uwe Ochsenknecht (Schauspieler und Sänger) war mit Natascha Ochsenknecht verheiratet und hat mit ihr drei Kinder: die Söhne Wilson Gonzalez und Jimi Blue, die selbst als Schauspieler tätig sind sowie die Tochter Cheyenne Savannah Ochsenknecht. Wie weit schafft es das Vater-Sohn-Doppel bei Günther Jauch? Uwe Ochsenknecht spendet seinen Gewinn...
... und auf ausreichend Bewegung achten, erklärt Prof. Berthold Koletzko, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin im Netzwerk Gesund ins Leben. Das Netzwerk wird vom Bundesernährungsministerium gefördert. «Damit beugen Frauen einer zu hohen Gewichtszunahme und einem Schwangerschaftsdiabetes vor und schützen somit auch ihr Kind», sagt Koletzko. Ist bei einem Schwangerschaftsdiabetes der Zuckergehalt im Blut der Mutter dauerhaft zu hoch, wird das Baby im Mutterleib regelrecht überfüttert....
Einmal im Jahr diskutieren die Fachleute über spezielle Themen aus der Kinder- und Jugendmedizin. In diesem Jahr stehen Nieren-, Harnwegs- und Genitalerkrankungen im Mittelpunkt der Tagung. Bei der Geburt eines Kindes stellen sie mit rund 40 Prozent den größten Anteil aller angeborenen Fehlbildungen dar, hieß...
... aber ein Sonnenbrand vermieden werden. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) in Berlin hin.Die Bewegung in der Sonne verbessert die Versorgung mit Vitamin D, das wichtig für den Aufbau von Knochenmasse ist. Ein stabiler Knochen schützt im Alter vor Osteoporose. Halten sich Kinder nur sehr selten im Freien auf, kann eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D sinnvoll sein.Infos zur Versorgung mit Vitamin...
... zuallererst etwas Gutes», bestätigt auch Tim Niehues, Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin am Helios Klinikum Krefeld. Auch Niehues rät Eltern, nicht gleich zur Zäpfchenpackung zu greifen: «Solange es dem kleinen Patienten gut geht, können Eltern den Fieberverlauf abwarten.» Dauert das Fiebern länger als einen Tag, sollte das Kind dem zuständigen Kinderarzt vorgestellt werden. Mit ihm sollte man auch das weitere Vorgehen besprechen. «Es ist immer sinnvoll, die...
... Jungen bis 14 Jahre starben 2010 daran. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin stehen dabei Leukämie und Hirntumore im Vordergrund.Die deutschen Krankenhäuser behandelten knapp 1,5 Millionen Krebspatienten...
... der betroffenen Kinder gibt es nicht», erläutert Herbert Steinheuer, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und Allergologe in Krefeld. «Schätzungen gehen von zwei bis sieben Prozent aller Kinder aus.» Bei den meisten werden die Symptome erstmals innerhalb der ersten beiden Lebensjahre sichtbar.«Die Betroffenen reagieren innerhalb kurzer Zeit nach dem Genuss des Nahrungsmittels mit Reaktionen wie Juckreiz in der Mundhöhle, Nesselsucht an der Haut, Atemnot oder Kreislaufreaktionen bis...
... Sie sind wohl nicht die einzigen. Mediziner Lothar Schrod, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Frankfurt Höchst, geht von einer hohen Dunkelziffer aus.«Würgespiele sind nichts Neues», sagt Schrod. «Bei diesen Spielen wird gezielt eine Bewusstlosigkeit provoziert. An der Grenze zur Bewusstlosigkeit, wenn das Gehirn vermindert durchblutet wird, entstehen rauschartige Eindrücke.»Die Spiele mit verharmlosenden Namen wie «Pilotentest» oder «Indischer Traum»...
... anhaltende und krampfartige Hustenanfälle, erläuterte Joachim Kühr, Direktor der Kinder- und Jugendmedizin. Besonders gefährdet seien Neugeborene und Säuglinge, bei denen es mitunter zu tödlich verlaufenden Atemstillständen kommen könne. «Die Erkrankung kann ferner mit schweren Komplikationen wie Lungen- oder Mittelohrentzündung oder auch Gehirnschädigungen...
... Kommission für Arzneimittelsicherheit im Kindesalter der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin. «Die Kinder stehen heute unter einem enormen familiären und schulischen Druck zu funktionieren», erklärte er. «Verhaltensauffälligkeiten sofort mit Medikamenten zu bekämpfen, ist dabei der falsche Weg.» Statt mit Psychopharmaka sollten sie zunächst etwa mit Psycho- oder Verhaltenstherapien behandelt werden.Die TK hatte erst im Mai eine Auswertung zu den steigenden...
... neuerer Erkenntnisse hat die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) ihre bisherigen Empfehlungen zur Vitamin-D-Versorgung ausgeweitet. Zukünftig sollten laut der Gesellschaft nicht nur Babys, sondern alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland zusätzliches Vitamin D erhalten, zum Beispiel als Nahrungsergänzungsmittel oder in Form von Tabletten. In den USA sind bereits viele Lebensmittel mit Vitamin D angereichert.Informationen für...
... einem und drei Jahren grundsätzlich nicht, betont die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin in Berlin laut einer aktuellen Empfehlung. Bei einer ausgewogenen Ernährung reiche es, wenn Eltern ihren Kleinkindern täglich etwa einen Drittel Liter fettarme Kuhmilch beziehungsweise die entsprechende Menge Milchprodukte mit 1,5 Prozent Fettgehalt geben.Soll ein Milchgetränk die Kuhmilch ersetzen, müsste das Produkt so zusammengesetzt sein, dass es in Bezug auf wichtige...