... Joachim Gauck den Preis.Aly ist in seinem 2011 erschienen Buch «Warum die Deutschen? Warum die Juden?» der Frage nachgegangen, wie es zum Holocaust kommen konnte. In seinem früheren Werk «Hitlers Volksstaat» hatte er über den Nationalsozialismus als Wohlfahrtsstaat geschrieben.StiftungÜber Götz...
... während des zweiten Weltkriegs rund 1,3 Millionen Menschen ermordet worden, die meisten von ihnen Juden. «Die Eindrücke in Auschwitz waren beklemmend. Es gibt keine Worte, die die ungeheuerlichen Verbrechen des Nationalsozialismus beschreiben können», sagte Rauball. Der Liga-Verband und seine Vereine würden sich weiter gegen das Vergessen engagieren.Mitteilung...
... in der Stadt Safed im Norden Israels sei es dann aber doch nicht gekommen, weil gläubige Juden dies als «respektlos» empfunden hätten, schrieb die Zeitung «Times of...
... Aussage unserer Bundeskanzlerin zur Staatsräson richtig.»Der Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, nahm dagegen Gauck gegen Kritiker in Schutz. «Bundespräsident Gauck vertritt unser Land glänzend. Ich bin stolz auf Bundespräsident Gauck», sagte Graumann, der Gauck auf der Israelreise begleitet, der Tageszeitung «Die Welt» (Donnerstag).Auch der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Avi Primor, wertete Gaucks Israelbesuch positiv. Im...
... dann die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem besuchen. Dort wird der sechs Millionen toten Juden gedacht, die den Vernichtungslagern der Nazis zum Opfer fielen. Im Laufe des Tages trifft Gauck mit Überlebenden und Hinterbliebenen des Attentats auf israelische Sportler bei den Olympischen Spielen 1972 in München...
... in seiner Heimat zum Tode verurteilt worden. Er soll nach niederländischen Angaben mindestens 22 Juden und Widerstandskämpfer ermordet haben. Faber gab die Beteiligung am Mord an mindestens sechs Menschen zu.Nachdem seine Strafe 1948 in lebenslange Haft umgewandelt worden war, gelang ihm 1952 die Flucht nach Deutschland. Bis zuletzt lebte er unbehelligt in Ingolstadt. Dies sorgte für diplomatischen Unmut zwischen Deutschland und den Niederlanden. Über Fabers Tod hatten am Samstag bereits...
... Transitlager Westerbork in seiner Heimat zum Tode verurteilt worden. Er soll mindestens 22 Juden und Widerstandskämpfer ermordet haben. Nachdem seine Strafe später in lebenslange Haft umgewandelt worden war, gelang ihm 1952 die Flucht nach...
Auch antisemitische Aufkleber wurden wenige Meter vom Stadion entfernt zum Verkauf angeboten. «Juden ist der Zutritt verboten» hieß es dort beispielsweise. Nachdem empörte Leser die Zeitung «Gazeta Wyborcza» auf das Geschäft aufmerksam gemacht hatten, ermittelt mittlerweile die Lodzer Staatsanwaltschaft gegen den Inhaber des Geschäftes und seine Mitarbeiter.Die Aufrufe zu ethnischem oder religiösem Hass ist ebenso wie die Leugnung des Holocaust in Polen verboten. Und doch ist das...
... Und um die Riege der notorisch Empörten zu komplettieren, ergriff auch der Zentralrat der Juden das Wort. «In seiner Gier nach größtmöglicher Aufmerksamkeit schreckt er auch nicht davor zurück, den Holocaust für seine Zwecke zu instrumentalisieren und zu missbrauchen», kritisierte Zentralratspräsident Dieter Graumann im Tagesspiegel. Die Empörungswelle rollt also. Doch ist die Aufregung um Sarrazins neues Buch überhaupt gerechtfertigt? Griechenland aus dem Euro...
Lustiger hatte den Holocaust überlebt und galt als akademische Instanz für die Geschichte der Juden in dieser Zeit. Wochen vor seinem Tod hatte Lustiger zugestimmt, beim Kunstfest Weimar 2012 die Gedenkworte im Konzert «Gedächtnis Buchenwald» zu sprechen. «Ich war froh und dankbar dafür», schrieb Kunstfest-Chefin Nike Wagner in einem Kondolenzschreiben an die Familie.Lustiger habe vorgelebt, was es heißt, ein starker, widerständiger Mensch zu sein und aus dieser Eigenschaft auch...
... hatte den Holocaust überlebt und galt als wichtige akademische Instanz für die Geschichte der Juden in dieser Zeit. «Seine größte Leistung war es, den jüdischen Widerstand während der Shoa dem Vergessen entrissen zu haben», sagte der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch. «Ich habe sehr viel von ihm gelernt, er wird uns fehlen.» Lustiger, der seit einiger Zeit krank war, wird am kommenden Freitag (18.5.) in...
... Publizist Arno Lustiger ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Das bestätigte der Zentralrat der Juden in Frankfurt. Lustiger hatte den Holocaust überlebt und galt als wichtige akademische Instanz für die Geschichte der Juden in dieser...
... (an der übrigens einige DDR-Orden klimpern), das Streben nach der Atombombe und der Judenhass passen gleich auf eine ganze Reihe arabischer Potentaten. Manchmal ist derber Humor nötig, um den Wahnsinn der Welt deutlich zu machen. Und oftmals könnten die Zitate des Diktators auch aus Nachrichtensendungen stammen - so als hätte man die von echten Diktatoren nur ein ganz kleines Stück weitergedreht. Doch Baron Cohen wäre nicht er selbst, wenn seine Witze nicht immer wieder...
... aber im Gegensatz zum Neuengländer Tainter gelang es dem aus Hannover in die USA eingewanderten Juden, sein Gerät wirklich marktreif zu machen: Das Grammophon war geboren und die Schallplatte gleich mit. Bis weit in die 1980er Jahre war sie das entscheidende Musikmedium - und als Symbol ist sie es noch heute.«Das war aber erst einmal nur etwas für Reiche», sagt Gert Redlich. Der Diplom-Ingenieur erklärt in seinem Hifi-Museum, das es nur im Internet gibt, die Technik des hohen Klangs -...
... (an der übrigens einige DDR-Orden klimpern), das Streben nach der Atombombe und der Judenhass passen gleich auf eine ganze Reihe arabischer Potentaten.Die Geschichte ist rasch erzählt: Aladeen ist ein Diktator, der sein Volk «liebevoll unterdrückt, um es nicht der Demokratie aussetzen zu müssen» (Pressetext). Bei einem Besuch bei den Vereinten Nationen wechselt sein machtsüchtiger Onkel, gespielt von Oscar-Preisträger Ben Kingsley, ihn mit einem Doppelgänger aus, um die...