... Kurznachrichtendienst Twitter folgen ihm mehr als 43 000 Fans. Hinter dem Spitznamen verbirgt sich Jan-Uwe Fitz. Er schreibt absurd komische Geschichten, die in seinem Blog, aber auch in einem gedrucktem Buch nachzulesen sind. Am Freitagabend ist er zu einer Lesung nach Leipzig gekommen. Rund 50 Leute sind da. «Sind Twitterer hier?», will Fitz wissen. «Das ist doch meine Zielgruppe.» Nur zwei, drei Hände gehen hoch. Offensichtlich ist der «Vergreamer» im echten Leben...
... Kurznachrichtendienst Twitter folgen ihm mehr als 43 000 Fans. Hinter dem Spitznamen verbirgt sich Jan-Uwe Fitz. Er schreibt absurd komische Geschichten, die in seinem Blog, aber auch in einem gedrucktem Buch nachzulesen sind. Am Freitagabend ist er zu einer Lesung nach Leipzig gekommen. Rund 50 Leute sind gekommen. «Sind Twitterer hier?», will Fitz wissen. «Das ist doch meine Zielgruppe.» Nur zwei, drei Hände gehen hoch. Offensichtlich ist der «Vergreamer» im echten Leben...
... Sie verweigern sich oder schalten auf Durchzug», erklärt Familien- und Kommunikationsberater Jan-Uwe Rogge. Ignorieren Kinder die Ansage der Eltern, wird das von den Erwachsenen schnell als Affront empfunden - und die Situation eskaliert.Verhindern lässt sich dies, indem Mutter und Vater klar formulieren, was sie von ihrem Nachwuchs erwarten. Dazu können sie Ausdrücke wie «Ich möchte...», «Ich erwarte...» oder «Ich will nicht...» verwenden. Kinder drückten ihre Ansprüche...
Verdruss im Gelobten Land: Mehr als 100.000 Menschen demonstrierten am Samstag gegen hohe Mieten, teure Lebensmittel, überteuerte Kindergärten. Im Kern geht es gegen einen regellosen Kapitalismus, der wenige reicher und viele ärmer macht.
... bereits vorgestellt. Nun widmen wir uns dem komischen Fach. Der pure Wahnsinn Darum geht's: Jan-Uwe Fitz schreibt über Jan-Uwe Fitz. Der gleichnamige Romanheld fühlt sich von einer Wanderbaustelle verfolgt und besteht scheinbar nur aus Macken, Ticks und Phobien. Er entwendet Balkone, versteckt sich auf Partys unter Sesseln, hasst Gespräche und Menschen sowieso. Völlig durchgeknallter Unfug also: Ohne Plott, aber nicht ohne Sinn und Verstand. Manchmal wäre jedoch ein Witz weniger...
Aus den Tiefen der Armensiedlung bis in den Fußball-Olymp, vom Hoffnungsträger einer ganzen Nation zur peinlichen Skandalnudel: Diego Armando Maradona ist der verrückteste Fußballer aller Zeiten. Nun, mit 50 Jahren, gibt er sich geläutert und gereift.
Die 33 in Chile verschütteten Bergleute müssen noch bis November auf Rettung warten. Per Videoverbindung gibt es Arzt-Sprechstunden und Fitness-Übungen. Neu im Angebot ist jetzt ein Psychologe - zum Medientraining für die Zeit nach der Rettung.
In Südamerika ist es ja immer heiß. Von wegen. 175 Menschen sind bei der Kältewelle in sieben lateinamerikanischen Ländern schon erfroren, 23 Grad minus zeigte das Thermometer in Peru. Zentralheizung hat dort kaum jemand, und die Ärmsten kämpfen um ihr Leben.
Juan Manuel Santos wird Kolumbiens neuer Präsident. Im Amt wird er sich von dem Schatten seines populären Vorgängers Alvaro Uribe befreien müssen. Denn einfach so weitermachen ist für Santos nicht drin: Die Hälfte der Kolumbianer lebt in Armut.
Er war bei Siemens. Sein Konzern schmierte wie verrückt. Nun finanziert sein alter Arbeitgeber selber den Kampf gegen die Korruption. Was scheinheilig aussieht, ist es nicht nur. Denn Matthias Kleinhempel hat eine Mission.
Er war der Organisator des Holocaust: Adolf Eichmann. Die Hintergründe seiner Flucht und Gefangennahme liegen bis heute im Dunklen - der BND verweigert die Herausgabe der Akten. Das könnte sich jetzt ändern.
Nach dem katastrophalen Erdbeben in Chile mit mehr als 700 Toten und immensen Schäden ist die Hilfe für hunderttausende Opfer langsam angelaufen. Außerdem gehen Sicherheitskräfte gegen Plünderungen vor.
Nirgendwo sonst auf der Welt leben so viele unterschiedliche Arten wie im YasunÍ-Nationalpark in Ecuador. Aber es gibt dort auch massenhaft Erdöl. Würden die Ölfelder erschlossen, hätte das gravierende Folgen für Natur und Umwelt.
Das Erdbeben in Haiti hat mehr als 111.000 Menschen getötet und zählt damit den zerstörerischsten Naturereignissen der vergangenen 100 Jahre. Tausende Menschen müssen auf der Straße schlafen. Aber auch Restaurants machen wieder auf.
Tausende traumatisierte Kinder irren nach dem schweren Erdbeben in Haiti allein durch die Straßen. Derweil explodiert in der verwüsteten Hauptstadt Port-au-Prince die Gewalt.