... am 4. Juni im Potsdamer Hans Otto Theater wird als Uraufführung «Max Raabe in Israel» gezeigt.Jüdisches...
... am 4. Juni im Potsdamer Hans Otto Theater wird als Uraufführung «Max Raabe in Israel» gezeigt.Jüdisches...
Berlin - Das Jüdische Museum in Berlin sieht in den Ausschreitungen vor seiner Haustür am 1. Mai kein Problem. «Es gab keinerlei Schäden am Gebäude», sagte Sprecherin Katharina Schmidt-Narischkin der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch.
... Yentl Zu ihren größten Erfolgen würde Streisand selbst wohl Yentl zählen. Der Film über ein jüdisches Mädchen aus Osteuropa, das sich als Junge verkleidet, um eine Eliteschule besuchen zu können, war ihr ein Herzensanliegen. Jahrelang kämpfte sie darum, die wenig kassenverdächtige Story ins Kino zu bringen. 1983 war der Film schließlich fertig, und Streisand hatte darin nicht nur die Hauptrolle inne, sie schrieb auch das Drehbuch, führte Regie und war die Produzentin. Der Lohn...
... holt er Laetitia Casta vor die Kamera, die eine hübsche Hutmacherin spielt, die bei sich ein jüdisches Mädchen versteckt hält. Als die Nazi-Kollaborateure das Mädchen entdecken, vergessen die Jungs und Erwachsenen ihre Kleinkriege. Sie verbünden sich und verhelfen Violette zur Flucht. (Der Krieg der Knöpfe, Frankreich 2011, 90 Min., FSK ab 6, von Christophe Barratier, mit Jean Texier, Ilona Bachelier, Thomas Goldberg, Laetitia...
... schreibt er in seiner Autobiografie. «Ein deutsches Publikum, das voller Begeisterung ein jüdisches Volkslied sang? Nur 13 Jahre nach dem Krieg?» Natürlich sei ihm klar gewesen, dass er für die West-Berliner damals in erster Linie die dringend benötigte Solidarität der Amerikaner verkörpert habe. Dennoch sei es ein Schlüsselerlebnis gewesen, das seine Sicht auf Deutschland dauerhaft verändert habe: «Die Dankbarkeit - die Liebe und Herzlichkeit -, die mir von diesem deutschen...
Frankfurt/Main - Das Engagement des Verlegers Axel Springer (1912-1985) für die Aussöhnung mit den Juden und Israel ist Thema einer Ausstellung des Jüdischen Museums in Frankfurt.
Dresden/Leipzig - Jüdische Kultur und jüdisches Leben sind im Freistaat Sachsen nach Meinung des Vorsitzenden des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden, Heinz-Joachim Aris, fest in der Gesellschaft verankert.
... Dokumente, darunter erschütternde Briefe von Annes Vater aus Auschwitz an die Verwandten in Basel.Jüdisches MuseumAnne Frank...
... sich das mittelfränkische Fürth um eine Anerkennung als Unesco-Welterbe. Das Thema laute «Jüdisches Stiftungswesen als Beitrag zum modernen Sozialstaat», teilte die Stadt am Freitag mit. Die Zeugnisse jüdischer Stiftungen seien in beiden Kommunen städtebaulich wie gesellschaftlich noch sichtbar. «Das jüdische Stiftungswesen hat bei uns in Fürth wie auch in Halberstadt noch immer einen herausragenden und prägenden Stellenwert - ich erwähne hier nur unser Nathanstift, das...
... Landeshauptstadt will sich mit ihrem reichen mittelalterlichen Erbe - Alte Synagoge, Mikwe, jüdisches Steinhaus sowie dem prächtigen Gold- und Silberschatz - als Unesco-Weltkulturerbe bewerben.Infos zum...
... Chemnitz und Marina Weisband aus Münster aus leidvoller Erfahrung belegen. Cziuballa betreibt ein jüdisches Restaurant in Chemnitz und zählte bislang 2400 Drohanrufe. Weisband, politische Geschäftsführerin der Piratenpartei, erhält regelmäßig antisemitische Hassmails. Sie stehen mit ihrem Wirken in der Öffentlichkeit und sind so Zielscheibe für Judenfeindlichkeit. Beide kamen bei Günther Jauch zu Wort, in einer Sendung, die wohl mit ihrer hohen Güte noch längere Zeit...
... der stärksten Darstellerinnen, erinnert daran, dass Rommels Haus in Herrlingen bei Ulm einst ein jüdisches Altersheim war, bevor es dem General als Ruhesitz diente. Entlarvenden Details wie diesem steht dann der Epilog entgegen, in dem ein Bundeswehrgeneral noch 1964 Rommel rühmt: Wie viele andere Soldaten sei sein Glaube doch bloß «von jenem einen Mann, der sich der "Führer" nannte», verraten...
... «One World Trade Centers», des sich im Bau befindlichen Wolkenkratzers am Ground Zero, New York.Jüdisches...
... für ihr Engagement um die Aufarbeitung der deutsch-jüdischen Geschichte.Merkel sagte, jüdisches Leben sei immer ein Teil Deutschlands gewesen und werde es immer bleiben. «Das zu zeigen ist eine nationale Aufgabe», betonte sie. Dass Orte jüdischen Lebens in Deutschland nach wie vor Polizeischutz benötigten, sei beschämend. Es gelte, Werte wie Demokratie und Menschenrechte auch gegen Feinde innerhalb der Gesellschaft zu verteidigen: «Wir dürfen nicht wegsehen, wo...