gibt bald Antworten statt Links: Die Suchformel des Internetgiganten steht offenbar vor der größten Veränderung in der Geschichte des Konzerns. Ein Unternehmenssprecher bestätigte am Donnerstag in Hamburg einen Bericht der Zeitung Wall Street Journal, wonach die Suchmaschine künftig deutlich mehr konkrete Antworten auf Fragen ihrer Nutzer liefern will. Dies sei allerdings eine Entwicklung, an der Google schon länger arbeite. Bereits heute beantworte Google Rechenaufgaben, rechne...
... bei seiner Familie, jedem bei Apple und jedem, der von seiner Arbeit berührt wurde.»Der Chef des Internetgiganten Google, Eric Schmidt, der früher selbst eine führende Position bei Apple innehatte, sprach von einem sehr traurigen Tag «für uns alle». Er fügte hinzu: «Steve war so charismatisch brillant, dass er Menschen inspirierte, das Unmögliche zu tun.» Er werde als der größte Computererfinder in der Geschichte in Erinnerung bleiben.Der südkoreanische Apple-Wettbewerber Samsung...
... bei seiner Familie, jedem bei Apple und jedem, der von seiner Arbeit berührt wurde.»Der Chef des Internetgiganten Google, Eric Schmidt, der früher selbst eine führende Position bei Apple innehatte, sprach von einem sehr traurigen Tag «für uns alle». Er fügte hinzu: «Steve war so charismatisch brillant, dass er Menschen inspirierte, das Unmögliche zu tun.» Er werde als der größte Computererfinder in der Geschichte in Erinnerung bleiben.Der südkoreanische Apple-Wettbewerber Samsung...
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, will in Deutschland die Internetkonzerne Google und Facebook stärker an die Kandare nehmen. Diese müssten die Daten deutscher Nutzer besser schützen.
(dpa) - Die Dienste des Internetgiganten Google tragen nach einer Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) zu Produktivitätsgewinnen und höheren Absatzerfolgen der Unternehmen bei. «Die Firmen sparen pro Tag und Mitarbeiter rund sieben Euro durch den Einsatz der Google-Suche ein», sagte Michael Hüther, Direktor des IW, am Dienstag in Berlin. Das Institut hatte im Auftrag von Google im Juni 2011 mehr als 11 000 Unternehmen in Deutschland zu den wirtschaftlichen...
... 2007 einen Minderheitsanteil von 1,6 Prozent an Facebook. Neue Runde in der Schlacht der Internetgiganten Auch wenn Facebook die neue Ankündigung sicher nicht als schnelle Antwort auf Googles Kampfansage aus der vergangenen Woche verstanden wissen will, so läutete Zuckerberg mit dem jüngsten Netzwerk-Coup doch die nächste Runde in der Schlacht der beiden Internetgiganten ein. Fast nebenbei versprach der Jungmilliardär der Facebook-Gemeinde weitere Ankündigungen in den...
Der Kampf der Internetgiganten Google gegen Facebook hatte sich längst angekündigt, nun bläst Google zum Frontalangriff: Mit Google+ startet der Suchmaschinengigant ein eigenes soziales Netzwerk.
... Andrew Mason hatte erst vor einem halben Jahr ein 6 Milliarden Dollar schweres Kaufangebot des Internetgiganten Google abgelehnt und erntete dafür vielerorts Kopfschütteln. Doch die Warterei hat sich gelohnt: Mittlerweile kursieren Werte von 15 Milliarden Dollar aufwärts - und dabei ist Groupon erst im November 2008 an den Start gegangen und macht Miese.Die Anleger reißen sich derzeit um Internetfirmen. So war die Aktie des beruflichen Online-Netzwerks LinkedIn an ihrem ersten Tag an...
Hinterhältiger Machtkampf der Internetgiganten: Facebook hat mit einer PR-Kampagne versucht, dem Konkurrenten Google zu schaden. Blogger sollten im Netz negative Artikel über den Suchmaschinenriesen streuen.
... geworben.Es war der erste virtuelle Auftritt eines US-Präsidenten direkt von der Zentrale des Internetgiganten im kalifornischen Palo Alto aus. Rund 40 000 Facebook-Nutzer hatten sich eingeklinkt, Obama beantwortete Fragen aus ihrem Kreis, von Mitarbeitern des Unternehmens im Saal und von Mark Zuckerberg persönlich, dem Gründer und Chef des sozialen Netzwerkes.Obama kehrte damit sozusagen zu seinen Wurzeln zurück. Im Präsidentschaftswahlkampf 2008 hatte er sich das Internet zunutze...
... geworben. Es war der erste virtuelle Auftritt eines US-Präsidenten direkt von der Zentrale des Internetgiganten im kalifornischen Palo Alto aus. Zehntausende Facebook-Nutzer hatten sich eingeklinkt, Obama beantwortete Fragen aus ihrem Kreis, von Mitarbeitern des Unternehmens im Saal und von Mark Zuckerberg persönlich, dem Gründer und Chef des sozialen...
... hat. Jeder Schritt von Page wird genau beobachtet. Die Frage lautet: Wohin steuert Page den Internetgiganten? In einer Telefonkonferenz blieb er die Antwort schuldig. Der Gründer überließ nach einer kurzen Einleitung das Feld seinem Finanzchef.Insgesamt habe sich Page mit 389 Worten begnügt, zählte der Online-Dienst «thestreet.com» nach. Unter anderem sagte er, der Management-Umbau in den vergangenen Tagen sei planmäßig gelaufen. Page will den einzelnen Google-Bereichen mehr...
... Pflicht. Jede seiner Handlungen wird genau beobachtet. Die Frage lautet: Wohin steuert Page den Internetgiganten? In der Telefonkonferenz mit Analysten blieb er die Antwort schuldig - nur sein Finanzchef tauchte auf.Bislang ist es das Suchmaschinen-Geschäft, das Google reich macht. Firmen zahlen für Werbung, die sie bei den Suchergebnissen platzieren. Doch Google drängt in immer mehr Felder. So ist sein Handy-Betriebssystem Android mittlerweile der schärfste Gegner für Apples iPhone...
... Rede und Antwort stehen. Das Masseninterview am 20. April (22:45 MESZ) im Hauptquartier des Internetgiganten in Palo Alto werde weltweit ins Internet übertragen.Dies teilte das Weiße Haus am Dienstag mit. Wer eine Frage an den Präsidenten habe, könne sie direkt auf eine speziell eingerichtete Seite bei Facebook schreiben oder über ein Formular auf der Website des Weißen Hauses einreichen. Welche Fragen dem Präsidenten gestellt werden, entscheide Facebook, hieß es.Formular des...
Datenschützer haben einen Etappensieg gegen den Internetgiganten Facebook erreicht. Wie der Spiegel in seiner jüngsten Ausgabe berichtet, sagte das Unternehmen im sogenannten Friend-Finder-Verfahren weitgehende Änderungen zu. Anlass des Bußgeldverfahrens war die Praxis des weltweit größten sozialen Netzwerks, im Rahmen von Einladungs- und Synchronisierungsfunktionen die E-Mail- und Handy-Adressbücher seiner Nutzer auszuwerten. Dabei wurden auch Daten von Nichtnutzern ohne deren...