Essen - Im Streit um Internetangebote wie die «Tagesschau»-App haben die Verleger Kritik des ZDF zurückgewiesen und Nachverhandlungen abgelehnt.
Essen - Im Streit um Internetangebote wie die «Tagesschau»-App haben die Verleger Kritik des ZDF zurückgewiesen und Nachverhandlungen abgelehnt.
Mainz/Berlin - Das ZDF hat die Kritik der Zeitungsverleger an den öffentlich-rechtlichen Sendern im Streit um deren Internetangebote zurückgewiesen.
... werden - doch die Angeklagten lenkten die Surfer auf ihre eigenen, trickreich gestalteten Internetangebote. Darauf waren die Kostenhinweise jedoch versteckt. Meldeten sich die Nutzer an, bekamen sie eine E-Mail mit einem Zahlungshinweis zugeschickt - sie hätten gerade ein zwölfmonatiges Abo abgeschlossen und sollten nun zwischen 60 und 84 Euro dafür zahlen. Weigerten sich die Opfer, wurden sie noch durch Mahnschreiben unter Druck gesetzt.«Die Angeklagten haben die...
... werden - doch die Angeklagten lenkten die Surfer auf ihre eigenen, trickreich gestalteten Internetangebote, die teilweise wie die Originalseiten gestaltet waren.In einem Internet-Chat schrieb der Hauptangeklagte: «Wir wollen die Dummen und die Angstzahler», wie die Richterin in ihrem Urteilsspruch noch aufführte. Der 28 Jahre ist bereits einschlägig vorbestraft. In dem bereits seit Ende Oktober laufenden Prozess hatte es eine Absprache über den Strafrahmen...
... werden - doch die Angeklagten sollen die Surfer auf ihre eigenen, trickreich gestalteten Internetangebote gelenkt haben. Dabei sollen sie die Nutzer etwa mit versteckten Kostenhinweisen und präparierten Webseiten getäuscht haben.Die Anklagevertreterin warf dem 28-Jährigen erhebliche kriminelle Energie vor. «Er bereitete sich gezielt über Jahre vor.» Der Mann sitzt seit mehr als einem Jahr in Untersuchungshaft. Der zweite mutmaßliche Haupttäter, ein 31-Jähriger, habe dagegen...
... identifiziert Foodwatch hatte über Recherchen in Berliner Supermärkten sowie in Internetangeboten von Händlern und Herstellern zwischen April 2011 und Januar 2012 insgesamt 1514 Produkte als spezielle Kinder-Lebensmittel identifiziert. Darunter fallen Produkte, die sich durch Bezeichnung oder Aktionen gezielt an Kinder richtet. Diese Produkte wurden mithilfe der Ernährungspyramide eines vom Bundesverbraucherministerium geförderten Vereins bewertet. Bei diesem Modell...
... wenn Eltern Interesse für die Online-Erlebnisse ihrer Kinder zeigen und sich Spiele oder Internetangebote vom Nachwuchs erklären lassen.Großes Suchtpotenzial lauert nach Angaben der BZgA vor allem bei Online-Spielen: Sie sind oft so konstruiert, dass sie den Spieler immer wieder mit neuen Gegenständen oder Fähigkeiten belohnen, wenn er weiterspielt. Je besser die virtuelle Spielfigur, desto größer ist auch die Anerkennung der Mitspieler. Höhere Levels können Nutzer aber nur...
... aber nicht immer in vollem Umfang kontrollieren. «Wir bedauern zutiefst, dass durch einzelne Internetangebote, mögen sie wirtschaftlich noch so unbedeutend gewesen sein, die Glaubwürdigkeit der Gesellschafter und des Unternehmens gelitten hat», sagte Halff.Der Augsburger Medienkonzern war im Oktober in kircheninterne Kritik geraten, weil er im Internetangebot auch Erotik- und Esoterik-Literatur mit Titeln wie «Schlampen-Internat» oder «Anwaltshure» hatte. Auch Papst Benedikt XVI....
... bekommen das Qualitätssiegel des Erfurter Vereins Netcode. Das teilte der Verein mit. Mehr als 40 Internetangebote tragen das Siegel - ein weißes Känguru auf blauem Grund - bereits. Um es zu erhalten, müssen die Internetseiten verschiedene Kriterien erfüllen. Dazu gehört die klare Trennung von redaktionellem Inhalt und Werbung.Netcode-KriterienBisher ausgezeichnete AngeboteVideoportal ClipKlappWebseite kikaninchenTauschbörse...
... die auf der Suche nach eigentlich kostenloser Software waren, auf ihre trickreich gestalteten Internetangebote gelenkt haben. «Hierzu nutzten sie ausgefeilte Techniken, um die Geschädigten, die nach einer kostenlosen Downloadmöglichkeit etwa für das Programm "Adobe Reader" suchten, auf von ihnen zuvor präparierte Webseiten zu leiten», erklärte Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers.Nach der Registrierung bekamen die Nutzer, die aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen, per...
... heruntergeladen werden - doch die Bande soll mehrere hunderttausend Menschen auf ihre eigenen Internetangebote gelenkt haben.Auf den Anmeldeseiten mussten die Nutzer ihre persönlichen Daten eingeben. Hier gab es laut Anklage keinerlei Hinweise darauf, dass der spätere Download etwas kostet. Nach der Registrierung wurde dann eine Bestätigungs-E-Mail über einen zwölfmonatigen Abo-Vertrag verschickt. In dieser Mail wurde wiederum auf eine Webseite verlinkt, auf der sich die Kunden...
... für kostenlose Software genutzt zu haben, um mehrere hunderttausend Menschen auf ihre eigenen Internetangebote zu lenken. «Hierzu nutzten sie ausgefeilte Techniken, um die Geschädigten, die nach einer kostenlosen Downloadmöglichkeit etwa für das Programm "Adobe Reader" suchten, auf von ihnen zuvor präparierte Webseiten zu leiten», erklärte Möllers.Auf den Anmeldeseiten mussten die Nutzer ihre persönlichen Daten eingeben. Hier gab es laut Anklage keinerlei Hinweise darauf, dass...
... den Angaben zufolge in ihren Nutzungsbedingungen keine Verantwortung für die Sicherheit der...
... Webseiten oftmals die Internet- und Telefonangebote groß angepriesen. Bei Unitymedia werden die Internetangebote im Web prominent beworben. Die TV-Angebote fallen dagegen laut Zeitschrift auf der Startseite kleiner aus. Eine Preisangabe fehlt dort. Kabel BW zeigt auf der Startseite nur zusätzlich buchbare TV-Pakete, nicht aber den Basistarif für den TV-Anschluss. Vorsicht vor dem Kleingedruckten Teilweise finden sich im Kleingedruckten Aktivierungsgebühren, Bereitstellungskosten oder...