... Unterschriftenaktion von Künstlern für eine Stärkung des Urheberrechts angegriffen. Auf einer Internet-Plattform wurden unter anderem Namen, Geburtsdaten, Adressen und Telefonnummern der Unterzeichner veröffentlicht - unter ihnen prominente Schriftsteller wie Charlotte Roche und der Musiker Sven Regener, der die Debatte im März angestoßen hatte. Das sei der vorläufige Höhepunkt von Beleidigungen aus der Deckung des Internets, kritisierten mehrere Verleger in einer gemeinsamen...
... mit, dass sie mit «Mail-Bomben» angegriffen worden sei, und stellte Strafanzeige.Auf einer Internet-Plattform zum Austausch von Dokumenten wurden in vier Teilen Listen mit Namen, Geburtsdaten, Adressen und Telefonnummern der Unterzeichner hochgeladen - unter ihnen prominente Schriftsteller wie Charlotte Roche oder der Musiker Sven Regener, der die Debatte über das Urheberrecht im März angestoßen hatte. Die Daten wurden teilweise später wieder entfernt. Die Täter sollen aus dem...
Wie Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) am Donnerstag mitteilte, will er den Aufbau der Internet-Plattform mit 745 000 Euro fördern. Das nach dem Zweiten Weltkrieg eingerichtete «Deutsche Exilarchiv» der Deutschen Nationalbibliothek soll das Projekt gemeinsam mit anderen Partnern aufbauen. Mit im Boot ist vor allem das Literaturarchiv Marbach.«Das Wissen um die Schicksale der zwischen 1933 und 1945 vertriebenen Künstler soll sich mit Berichten über spätere Exile und...
Wie Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) am Donnerstag mitteilte, will er den Aufbau der Internet-Plattform mit 745 000 Euro fördern. Das nach dem Zweiten Weltkrieg eingerichtete «Deutsche Exilarchiv» der Deutschen Nationalbibliothek soll das Projekt gemeinsam mit anderen Partnern aufbauen. Mit im Boot ist vor allem das Literaturarchiv Marbach.«Das Wissen um die Schicksale der zwischen 1933 und 1945 vertriebenen Künstler soll sich mit Berichten über spätere Exile und...
... mit mehr als 150 Millionen Mitgliedern. Das US-Unternehmen gab kürzlich die Übernahme der Internet-Plattform SlideShare bekannt, auf die vor allem Präsentationen hochgeladen...
... zweiten Tag auch mit kritischen Fragen zu privaten Eigentumsverhältnissen öffentlich genutzter Internet-Plattformen. Der Blogger und Autor Sascha Lobo sagte in einer Diskussionsrunde am zweiten Tag der Konferenz, von Privatfirmen eingerichtete Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ und Twitter vermittelten ihren Nutzern den fälschlichen Eindruck, öffentlich zu sein. «Daraus ergeben sich unterschiedliche Facetten von Problemen», sagte Lobo - bis hin zur Möglichkeit, inhaltliche...
... an der FU Berlin und bietet Lehrveranstaltungen im Fach Katholische Theologie an.Bei der Internet-Plattform «wordpress.com» handelt es sich um einen US-Anbieter. Blogs wie der «schavanplag» können dort quasi von jedermann auch anonym eingestellt werden. Eine Ermittlung des Urhebers ist aus Expertensicht nur bei schwersten strafrechtlich relevanten Vorwürfen möglich.Die Deutsche Presse-Agentur wie auch andere Medien waren am Mittwochmorgen per Fax auf die Internetseite...
... würde.Dem Obergefreiten der US-Armee wird vorgeworfen, während seiner Stationierung im Irak die Internet-Plattform Wikileaks mit 700 000 größtenteils geheimen Dokumenten versorgt zu haben. Die Anklage macht geltend, es gebe erdrückende Beweise, dass der Geheimdienst-Analyst «konstant, bewusst und methodisch» interne Dokumente aus regierungseigenen Computern gezogen und dann weitergegeben habe. Wikileaks hatte die Informationen über die Kriege im Irak und in Afghanistan sowie...
... bürokratische Aufwand solle so gering wie möglich gehalten werden, die Preise sollten über eine Internet-Plattform gemeldet werden.Die Betreiber der rund 14 700 Tankstellen in Deutschland müssten mit der neuen Regelung künftig detailliert darüber Auskunft geben, wann und in welchem Umfang sie die Preise an den Zapfsäulen erhöhen oder senken. Außerdem müssten sie melden, welche Mengen an Treibstoffen sie wo und wie teuer eingekauft haben. Angesichts von Millionen Daten könnte ein...
... vor gut einem Jahr verboten. Die TV-Sendergruppen ProSiebenSat.1 und RTL wollten eine gemeinsame Internet-Plattform schaffen, auf der die Zuschauer - wie bei den bereits existierenden Mediatheken einzelner Sender - nachträglich verpasste Sendungen ansehen können. Kostenlos, werbefinanziert und offen für andere Sender sollte das Angebot sein.Doch das Bundeskartellamt argumentiert, dass damit das «marktbeherrschende Duopol der beiden Sendergruppen» auf dem Markt für Fernsehwerbung in...
... Aberkennung des Doktortitels geführt hätten. Den Anstoß für die neue Überprüfung hatte die Internet-Plattform «VroniPlag»...
Die konkurrierenden TV-Sendergruppen ProSiebenSat.1 und RTL wollten eine gemeinsame senderoffene Internet-Plattform durchsetzen, auf der - wie bei den «Mediatheken» - nachträglich verpasste Sendungen angesehen werden können.Das Bundeskartellamt hatte argumentiert, dass damit das «marktbeherrschende Duopol der beiden Sendergruppen» auf dem Markt für Fernsehwerbung in Deutschland verstärkt werde. Auf dem bundesdeutschen Fernsehwerbemarkt verfügten beide Unternehmen zusammen über einen...
Die konkurrierenden TV-Sendergruppen ProSiebenSat.1 und RTL wollten eine gemeinsame senderoffene Internet-Plattform durchsetzen, auf der - wie bei den «Mediatheken» - nachträglich verpasste Sendungen angesehen werden können.Das Bundeskartellamt hatte argumentiert, dass damit das «marktbeherrschende Duopol der beiden Sendergruppen» auf dem Markt für Fernsehwerbung in Deutschland verstärkt werde. Auf dem bundesdeutschen Fernsehwerbemarkt verfügten beide Unternehmen zusammen über einen...
Düsseldorf - Die konkurrierenden TV-Sendergruppen ProSiebenSat.1 und RTL wollen heute am Mittwoch um 10.00 Uhr ihre Pläne für eine gemeinsame Internet-Plattform vor Gericht durchsetzen.
Düsseldorf - Die konkurrierenden TV-Sendergruppen ProSiebenSat.1 und RTL wollen morgen (Mittwoch/10.00) ihre Pläne für eine gemeinsame Internet-Plattform vor Gericht durchsetzen.