... die USA und China häufig unterschiedlicher Meinung seien, hätten sie erhebliche gemeinsame Interessen: «Es ist noch nie vorgekommen, dass eine bereits existierende und eine aufsteigende Großmacht einen Weg gefunden haben, nicht nur miteinander auszukommen, sondern auch zu kooperieren», zitierte die «New York Times» Clinton. «Wir möchten mit unserer Beziehung zu China Geschichte machen.»Sollten sich die Spionage-Berichte als zutreffend erweisen, wäre es der größte...
«Die Risiken hätten die beiden verbliebenen Interessenten wohl nur akzeptiert, wenn sie Schlecker zu einem echten Schnäppchenpreis erhalten hätten», sagte er der «Heilbronner Stimme».Schlecker wird mit der Zerschlagung aus seiner Sicht endgültig zum Lehrbeispiel für schlechte Unternehmensführung. «Die Probleme der Kette müssen erheblich tiefgreifender gewesen sein, als es von außen erkennbar war», sagte Alter. Erfolgreiche Unternehmen arbeiteten mit einer Vertrauenskultur, mahnte...
... Schlüsselrolle zu. Russland müsse erkennen, dass Deutschland nicht gegen strategische russische Interessen arbeite, «wenn wir die Gewalt in Syrien beenden möchten», sagte Westerwelle der Welt. Es gelte, einen Flächenbrand in der gesamten Region zu verhindern. Aus Diplomatenkreisen bei der Europäischen Union verlautete, Russland sei bei den Bemühungen, einen Bürgerkrieg in Syrien zu verhindern, «nicht hilfreich»...
... war Insolvenzverwalter Geiwitz noch in «harten Verhandlungen» mit den zwei verbliebenen Interessenten gewesen: Dem Karstadt-Eigner Nicolas Berggruen und dem US-Investor Cerberus Capital Management. Vergangenen Freitag hatten die Gläubiger zur Schlecker-Rettung eine letzte Galgenfrist von einer Woche eingeräumt, die Angebote der Investoren nachzubessern. Die Hoffnung lag bei vielen vor allem auf Berggruen. Ihm wurde zugetraut, sich auf das Risikoprojekt Schlecker einzulassen.Am...
... war Insolvenzverwalter Geiwitz noch in «harten Verhandlungen» mit den zwei verbliebenen Interessenten gewesen: Dem Karstadt-Eigner Nicolas Berggruen und dem US-Investor Cerberus Capital Management. Vergangenen Freitag hatten die Gläubiger zur Schlecker-Rettung eine letzte Galgenfrist von einer Woche eingeräumt, die Angebote der Investoren nachzubessern. Die Hoffnung lag bei vielen vor allem auf Berggruen. Ihm wurde zugetraut, sich auf das Risikoprojekt Schlecker einzulassen.Am...
... Allein der Kreditversicherer Euler Hermes hat Forderungen um die 300 Millionen Euro. Die beiden Interessenten - Karstadt-Eigner Nicolas Berggruen und US-Investor Cerberus Capital Management - sollten bei Kaufpreis und Konzept noch nachlegen. Mit ihnen war Insolvenzverwalter Geiwitz bis zuletzt noch in «harten Verhandlungen». Eigenständige Zukunft für Tochtergesellschaften Die Kündigungen an die 13.200 betroffenen Mitarbeiter von Schlecker Deutschland sollen laut Geiwitz bis Ende Juni...
... bestätigte am Freitag gegenüber dem russischen TV-Sender Russia Today, dass es selbst als Interessent für den Kauf der Anteile auftritt. «Die 50:50-Beteiligung ist längst überholt, es ist an der Zeit, die Aktionärsstruktur zu revidieren», sagte AAR-Vorstandschef Stan Polovets dem englischsprachigen Sender. Der Marktwert des BP-Anteils wird auf 30 Milliarden Dollar geschätzt.Wiederholt hatte es Auseinandersetzungen unter den Aktionären gegeben. Zuletzt hatte Fridman als Chef...
... vor der Sitzung der Gläubiger mehr Zeit für die Suche nach einem Investor. Es gibt zwei Interessenten: Karstadt-Eigner Nicolas Berggruen und den US-Investor Cerberus Capital...
... ist, ob wir eine kooperative Führung hinbekommen, in der Repräsentanten von Volkspartei und Interessenpartei gezwungen sind, wirksam und gemeinsam zu handeln», sagte er. Namen wollte er nicht nennen. Er kritisierte aber Forderungen aus westlichen Landesverbänden, Bartsch solle seine Kandidatur zurückziehen. «Jede und jeder hat das Recht zu kandidieren. Man sollte nicht öffentlich vorschlagen, dass einer auf seine Rechte verzichtet», sagte Gysi.Bartsch machte klar, dass er auch zu...
... war Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz noch in «harten Verhandlungen» mit den zwei verbliebenen Interessenten: Karstadt-Eigner Nicolas Berggruen und US-Investor Cerberus Capital Management. Vergangenen Freitag hatten die Gläubiger zur Schlecker-Rettung eine letzte Galgenfrist von einer Woche eingeräumt, um die bisher nicht ausreichenden Angebote der Investoren nachzubessern. Die Hoffnung liegt bei vielen vor allem auf Berggruen, ihm wird zugetraut, sich auf das Risikoprojekt Schlecker...
... Orange hat angekündigt, seinen Vertrag als Sponsor nicht fortzusetzen.Man sei derzeit mit neuen Interessenten in Kontakt und zuversichtlich, dass die Auszeichnung auch nächstes Jahr wieder verliehen werden könne, sagte Mitbegründerin und Schriftstellerin Kate Mosse. Zu den Preisträgerinnen der vergangenen Jahre gehören Zadie Smith für «Von der Schönheit» und Lionel Shriver für «Wir müssen über Kevin reden».Seite Madeline MillerInfos zum...
... in der Schweizer 6.000-Seelen-Gemeinde Mels geborene Sohn eines Landarztes um weit mehr als um die Interessen der Deutschen Bank. In der europäischen Schuldenkrise übernahm Ackermann als Kopf des internationalen Bankenverbands die Sprecherrolle für die privaten Gläubiger und war federführend daran beteiligt, den Schuldenschnitt für Griechenland auszuhandeln. «Das hätte es ohne mich nicht gegeben», sagte er kürzlich selbstbewusst. Auch beim deutschen Bankenrettungsfonds spielte er...
... nicht zum Nulltarif zu haben ist.»Auf die Frage, ob er Angst habe, von unterschiedlichen Interessen im Energiebereich zerrieben zu werden oder als Minister abzuheben, antwortete der stämmige Altmaier: «Beide Befürchtungen scheinen mir aufgrund meiner gegenwärtigen Konstitution unberechtigt.»Der Nachfolger von Norbert Röttgen wollte sich nicht darauf festlegen, ob tatsächlich nur noch eine Sitzung notwendig ist, um eine Einigung zwischen Bund und Ländern über eine neue Suche...
... Täter wurde ein Verfahren wegen mutwilliger Zerstörung von Eigentum eröffnet. Ein deutscher Interessent, der das Werk kaufen will, kündigte an, es auch in seinem derzeitigen Zustand erwerben zu...
... Eine Umfrage hatte kürzlich ergeben, dass 70 Prozent der Deutschen Israel vorwerfen, seine Interessen ohne Rücksicht auf andere Völker zu verfolgen und 59 Prozent die israelische Politik für aggressiv halten. Die umstrittenen Äußerungen von Literaturnobelpreisträger Günter Grass, Israel bedrohe den Weltfrieden, bezeichnete Gauck als dessen persönliche Meinung. Sie entspreche jedoch nicht der deutschen Politik. «Wir treten dafür ein, dass Israel in Frieden und in gesicherten...