... im Moment die am weitesten verbreitete Grippe-Art sei. Der Direktor der Klinik für Intensivtherapie, Udo Kaisers, sagte der Leipziger Volkszeitung (Mittwochausgabe), ohne die künstliche Lunge wäre der 25-Jährige «nicht mehr lebensfähig». Kaisers rät dringend, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Der 25-Jährige war am Silvestertag vom Dresdner Diakonissenkrankenhaus nach Leipzig verlegt worden. In Niedersachsen waren in den vergangenen Tagen ein...
... Dr. Hermann Wrigge, stellvertretender Direktor der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie in Leipzig. Ein «künstliches Koma» führt dazu, dass das Gehirn weniger Sauerstoff und Nährstoffe verbraucht. «Die Gefahr ist immer, dass nach einem Unfall das Gehirn anfängt zu schwellen», so Wrigge. Auch im Bereich der Halswirbelsäule kann es zu Schwellungen kommen. Einzelne Knochenstücke können unter anderem auf das Rückenmark drücken. Deshalb...
... weit über 15 Mikromol/Liter und kommen noch andere Risikofaktoren hinzu, wird der Arzt zu einer Intensivtherapie mit hochkonzentrierten Vitaminmix-Spritzen...
... Infektionsgefahr besteht selbst bei Bagatellverletzungen. Und die Erkrankung verläuft trotz Intensivtherapie in etwa 25 bis 60 Prozent der Fälle tödlich. Auch empfehlenswert und oft gemeinsam mit der Tetanus-Spritze verabreicht: die Impfung gegen Diphtherie, die sich wieder auf dem Vormarsch befindet. Leichtsinniges Vertrauen auf Impfungen Ebenfalls wird zu einer Impfung gegen Hepatitis A, einer Form der Gelbsucht, geraten. Der Virus wird hauptsächlich durch verunreinigte ...
... lebensverlängernden Maßnahmen gewollt habe. Darum sei am Tattag umgestellt worden von maximaler Intensivtherapie auf palliative Maßnahmen. Weiterführende Links: Palliativmedizin: Sterben ist unmodern «Ob ihr wollt oder nicht»: Die liebevolle Komik der Sterbehilfe Sterbehilfe-Streit: Italienische Komapatientin Englaro gestorben ...
... ist, erfahren wir etwas über physiologische Veränderungen im Körper. Damit können wir die Intensivtherapie verbessern, denn dort sind niedrige Sauerstoffspiegel fast immer ein Problem», sagte Grocott. «Es sind allerdings noch Untersuchungen nötig, bis es zu Anwendungen in der klinischen Praxis kommen kann. Wir hoffen, dass weitere Forschung eventuell zu einer besseren Behandlung von akuten Atemnotsyndromen, Mukoviszidose, Emphysemen, septischen Schocks und ähnlichen...
... verloren zu haben», schreibt sie auf der Homepage der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie des Universitätsklinikums Jena (www.kai.uniklinikum-jena.de). Maria Schröder wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo sich ihr Zustand verschlechterte. Die erste Diagnose: gastrointestinaler Infekt, die zweite: Lungenentzündung, die dritte: septischer Schock. Für Professor Konrad Reinhart ist die Sepsis eine nahezu unbekannte Volkskrankheit. «Die...