... Geschichte oder zur Frage «Wie verstehe ich Rechtstexte?». In den aktuell elf Deutsch- und Integrationskursen sitzen sechs Prozent Akademikerinnen. Knapp die Hälfte hat keinen Schulabschluss, der Rest einen hier nicht anerkannten Abschluss.Nach 900 Stunden steht die Prüfung an. Ist Alphabetisierung inklusive, dauert es 1200 Stunden - ein ehrgeiziges und straffes Programm, wie die Kölner Teilnehmerinnen sagen. Seit 2005 gibt es staatlich verordnete Sprachkurse, das Bundesamt für...
... Besuch mehrerer Integrationsprojekte in Hamburg. Sie betonte die Notwendigkeit von verpflichtenden Integrationskursen und Sprachstandsprüfungen vor der Einschulung. Außerdem sei es richtig, dass Arbeitsagenturen inzwischen verstärkt auf die Sprachkenntnisse achteten und dass auch bei Einbürgerungen Deutschkenntnisse erforderlich...
... sichert und schafft neue Jobs in Deutschland», sagte der Minister. Plätze in Integrationskursen fehlen. «Anstatt ein Gesetz mit Verschärfungen bei den Integrationskursen zu machen, sollte die schwarz-gelbe Bundesregierung lieber für ein ausreichendes Angebot sorgen», sagte Grünen-Chefin Claudia Roth der Rheinischen Post. Nur dann könnten diejenigen, «die einen Integrationskurs besuchen wollen, das auch tun». Gegenwärtig fehlen in Deutschland...
... von Ausländern und Scheinehen sollen wirksamer bekämpft werden. Auch die Teilnahme an Integrationskursen soll stärker kontrolliert werden. Das Paket symbolisiere die Mischung von Fördern und Fordern, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Die Wirksamkeit des Maßnahmenpakets ist aber umstritten. Die Grünen sprachen von «Show und Populismus». Auch die Türkische Gemeinde und der Zentralrat der Muslime sind...
... Scheinehen sollen schärfer bekämpft werden. Darüber hinaus plant die Bundesregierung bei den Integrationskursen verbesserte Informationspflichten. Künftig soll es demnach im Falle von Sanktionen eine Meldepflicht der Sozialämter an die Ausländerbehörden geben. Sicherheitsexperten beraten über Internetkriminalität. Rund 130 Sicherheitsexperten aus fünf europäischen Ländern und den USA beraten ab heute in Schwerin bei den «Danziger Gesprächen» über die Bekämpfung...
... die Zahl der Menschen, die trotz einer entsprechenden Verpflichtung nicht oder nur teilweise an Integrationskursen teilnehmen, mit 10 bis 20 Prozent. «Betrachtet man die Zahl der verpflichteten Kursteilnehmer, die einen Kurs nicht zu Ende führen, liegt diese bei zirka zehn Prozent», sagte die Sprecherin des Amtes, Rochsana Soraya, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. «Rund 20 Prozent der zur Teilnahme Verpflichteten haben den Integrationskurs nicht...
... Regierungssprecher Steffen Seibert sagte in Berlin, niemand solle sich mehr folgenlos vor Integrationskursen drücken können, Zwangsverheiratung solle bestraft werden. Das Bundeskabinett will am Mittwoch kommender Woche dazu einen Gesetzentwurf beschließen. In einem Monat wollen die Spitzen der schwarz-gelben Koalition über ein Gesamtkonzept zur Zuwanderung ausländischer Fachkräfte...
... der Unionsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), sagte dem Blatt: «Wir werden die Träger von Integrationskursen gesetzlich verpflichten, den Sozial- und Ausländerbehörden sofort zu melden, wenn Migranten trotz Teilnahmepflicht Kursen fernbleiben.» Auch sei ein lückenloser Datenaustausch zwischen Arbeitsagenturen und Ausländerbehörden geplant. Der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Wolfgang Bosbach (CDU), sagte der Zeitung, das strengere Durchgreifen gegen...
... Durchgreifen gegen Integrationsverweigerer auf den Weg bringen. Danach sollen die Träger von Integrationskursen gesetzlich verpflichtet werden, den Sozial- und Ausländerbehörden sofort zu melden, wenn Migranten Kurse trotz Teilnahmepflicht fernbleiben. Die Koalitionspläne zielen nach Angaben des Vorsitzenden des Innenausschusses im Bundestag, Wolfgang Bosbach (CDU), zudem darauf ab, Zwangsehen unter Strafe zu stellen und Scheinehen einen Riegel...
... sicheren Aufenthaltsstatus oder die Einbürgerung erhalten. Die Verweigerung an der Teilnahme von Integrationskursen oder Schulschwänzerei dürfe nicht akzeptiert werden, heißt es in einer Resolution zum Parteitag. Darin findet sich aber nicht die Forderung Gabriels, hartnäckige Integrationsverweigerer müssten Deutschland verlassen. Außerdem wollen sich die Delegierten hinter die angekündigte SPD- Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die verlängerten Atomlaufzeiten stellen....
... den Neuzuwanderern zwar ein Faltblatt in die Hand und wiesen auf die verpflichtende Teilnahme an Integrationskursen hin. «Wenn nichts passiert, wird das ein Jahr später, wenn die Aufenthaltsgenehmigung verlängert wird, noch einmal wiederholt - das ist es nicht gerade, was ich unter Kümmern verstehe», sagte die...
... über Sprachbarrieren, das deutsche Justizsystem, die Macht hiesiger Moscheevereine bis hin zu den Integrationskursen wurde kaum ein Teilbereich ausgelassen. Zwar wurde im Eifer des Gefechts an mancher Stelle etwas aneinander vorbei diskutiert und die Beteiligten ergingen sich oft zu sehr in Einzelbeispielen. Auch begann die mitunter unverständige Aufdringlichkeit von Özlem Nas oder der detailreiche Erzählstil des Lehrers zwischenzeitlich etwas anstrengend zu werden. Doch gerade...
... Integrationsmuffel. Die Strafen müssten angewandt werden, wenn sich Zuwanderer weigerten, an Integrationskursen und Einbürgerungstests teilzunehmen. Das sagte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe der «Leipziger Volkszeitung». Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs fordert in der «Rheinischen Post», die Hartz-IV-Zahlungen zu kürzen, wenn die Kinder nicht in die Kita oder die Schule geschickt...
... Wulff sagte der «Mainzer Allgemeinen Zeitung», die meisten Zuwanderer nähmen erfolgreich an Integrationskursen teil. Andererseits müssten aber auch klare Forderungen an sie formuliert werden. Auch CDU- Innenexperte Wolfgang Bosbach sprach in der «Neuen Osnabrücker Zeitung» von millionenfach gelungener Integration. Aber es gebe auch zu viele Fälle von Verweigerung. Der SPD-Politiker Dieter Wiefelspütz nannte die Integration «das Mega-Thema der nächsten...
... plädierte Landsberg dafür, im Rahmen der Familiencard jugendlichen Zuwanderern den Zugang zu Integrationskursen zu erleichtern. Schon im Februar hatte sich der Städte- und Gemeindebund dafür eingesetzt, statt höherer Regelsätze vorrangig sogenannte Teilhabepakete für «Hartz IV»-Kinder vorzusehen. Landsberg begrüßte es, dass von der Leyen diese Idee aufgreife. «Das ist keine Diskriminierung, sondern eine wichtige zusätzliche Lebenschance für die betroffenen...