... Dotcom-Ära wurde Schmitz im Mai 2002 vom Amtsgericht München zu einer Bewährungsstrafe wegen Insiderhandels verurteilt. Danach zog er nach Hongkong und im Jahr 2010 unter seinem neuen Namen nach Neuseeland. Die Online-Plattform Megaupload soll illegale Downloads ermöglicht und den Rechteinhabern - etwa von Filmen und Musikstücken - damit einen Schaden von mindestens 500 Millionen Dollar (390 Millionen Euro) verursacht haben. Mit 150 Millionen registrierten Nutzern und rund 50...
... Dotcom-Ära wurde Schmitz im Mai 2002 vom Amtsgericht München zu einer Bewährungsstrafe wegen Insiderhandels verurteilt. Danach zog er nach Hongkong und im Jahr 2010 unter seinem neuen Namen nach Neuseeland.Im aktuellen Verfahren in Neuseeland soll vom 20 August an am gleichen Gericht, aber vor einem anderen Richter über eine Auslieferung in die USA verhandelt werden. Die Anhörung werde voraussichtlich drei Wochen dauern. Drei Mitarbeiter des 38-Jährigen waren schon zuvor gegen Kaution...
... des Megaupload-Gründers Kim Dotcom (ehemals Kim Schmitz) in Zusammenhang mit einem Urteil wegen Insiderhandels im Jahr 2002.Inzwischen hat der Megaupload-Gründer ganz andere Probleme. Er wurde am 19. Januar bei einer Razzia auf seinem Anwesen in Neuseeland verhaftet, zusammen mit drei weiteren Managern. Die USA betreiben die Auslieferung der Beschuldigten und wollen sie unter anderem wegen massiver Urheberrechtsverletzungen vor Gericht stellen. Megaupload ist Internet-Plattform zum...
... Der frühere Sprecher der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK), Christoph Öfele, ist wegen Insiderhandels wie erwartet zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Der 43-Jährige hatte Insiderhandel in 92 Fällen zugegeben und damit die Vorwürfe der Anklage in vollem Umfang eingeräumt. Das Landgericht München verhängte eine Haftstrafe von zwei Jahren, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Im Gegenzug für das Geständnis hatte das Gericht dem früheren SdK-Sprecher bereits zum...
York (dpa) - Der wegen Insiderhandels verurteilte Hedgefonds-Gründer Raj Rajaratnam muss für seine Verfehlungen noch schwerer büßen. Ein Richter in Manhattan verhängte eine zusätzliche Strafe von 92,8 Millionen Dollar gegen die einstige Wall-Street-Größe. Bereits zuvor hatte ein anderer Richter ihn in einem Strafverfahren zur Zahlung von insgesamt 63,8 Millionen Dollar sowie zu elf Jahren Haft verurteilt. Der Hedgefonds-Manager war von den Geschworenen für schuldig befunden...
... die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg von Untersuchungen der SEC wegen eines möglichen Insiderhandels. Demnach geht die Börsenaufsicht der Frage nach, ob Investoren schon vor der offiziellen Herabstufung der Kreditwürdigkeit von MF Global einen Hinweis auf die Probleme erhalten haben und sich zurückzogen, um Verluste zu vermeiden.Treuhänder James Giddens will den geschädigten Kunden derweil möglichst schnell zu ihrem Geld verhelfen. Die insgesamt 150 000 Konten sollen von MF...
... Es handelt sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft um die längste Haftstrafe, die jemals wegen Insiderhandels verhängt wurde. Der New Yorker Bezirksrichter Richard Holwell nannte Rajaratnams Taten einen «Angriff auf den freien Markt». Der Hedgefonds-Manager war im Mai von Geschworenen für schuldig befunden worden. Richter Holwell verkündete nun das...
handelt sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft um die längste Haftstrafe, die jemals wegen Insiderhandels verhängt wurde. Der New Yorker Bezirksrichter Richard Holwell verkündete das Strafmaß am Donnerstag. Rajaratnams Taten seien ein «Angriff auf den freien Markt» gewesen, sagte er.Der Hedgefonds-Manager war im Mai von Geschworenen für schuldig befunden worden, im großen Stil illegale Aktiengeschäfte getätigt zu haben. Demnach hatten Tippgeber ihm mehrfach Interna aus...
York (dpa) - Dies ist eine Warnung an alle Verbrecher in Nadelstreifen: Wegen verbotenen Insiderhandels muss die Wall-Street-Größe Raj Rajaratnam für elf Jahre ins Gefängnis.Es handelt sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft um die längste Haftstrafe, die jemals wegen Insiderhandels verhängt wurde. Der New Yorker Bezirksrichter Richard Holwell verkündete das Strafmaß am Donnerstag. Rajaratnams Taten seien ein «Angriff auf den freien Markt» gewesen, sagte er.Der Hedgefonds-Manager...
... Callgirl «Ruby Rubacuori» folgen. Schon in den kommenden Tagen könnte der Regierungschef im Insiderhandelsfall um die Übernahme der Banca Nazionale del Lavoro wegen «Enthüllung von Amtsgeheimnissen» angeklagt werden.Berlusconi hat in allen Fällen stets seine Unschuld beteuert und erklärt, er sei Opfer linker Staatsanwälte und...
... Im Mai war mit dem Hedgefonds-Gründer Raj Rajaratnam eine bekannte Figur der Wall Street wegen Insiderhandels schuldig gesprochen worden; das Strafmaß steht noch nicht fest. Überdies laufen eine Reihe von Ermittlungen und Klagen gegen Banken wegen Verfehlungen in der Finanzkrise.Mitteilung der Staatsanwaltschaft als...
... stiegen schlagartig im Wert, als Buffett die Übernahme ankündigte. Der Verdacht des verbotenen Insiderhandels kam auf, Sokol trat zurück.Sokol selbst sagte Ende März in einem Interview, er habe sich nichts vorzuwerfen. Buffett bemühte sich in einem Brief um Aufklärung. Für den 80-Jährigen wäre der Schatten eines Insiderhandels im engsten Umfeld besonders schmerzhaft. Zeit seines Lebens forderte er höhere ethische Standards in der Wirtschaft und versuchte auch, dies vorzuleben. Sein...
... Unternehmens zuletzt abgestürzt. Vorstandschef William Brennan sieht sich zudem dem Vorwurf des Insiderhandels ausgesetzt. Er hatte Anfang Februar Gagfah-Aktien im Wert von 4,7 Millionen Euro verkauft. Einige Wochen später wurde dann bekannt, dass Dresden die Milliardenklage erwägt, was den Kurs abstürzen...
... von Microsofts Smartphone-Betriebssystem Windows Phone 7 diesen Prozess gestoppt. «Wegen der Insiderhandels-Bestimmungen dufte ich während laufender Verhandlungen keine Aktien kaufen oder verkaufen.» Er wolle jedoch demnächst seinen restlichen Microsoft-Anteil abstoßen und Nokia-Aktien kaufen. Nach Informationen des Wirtschaftsblattes «Kauppalehti» hat Elop bisher 26 000 von 200 000 Microsoft-Aktien...
York (dpa) - Die US-Justiz rollt die Wall Street wegen Insiderhandels auf. Die Börsenaufsicht SEC und die Staatsanwaltschaft gehen gegen drei Hedge-Fonds-Manager und einen Analysten vor. Sie sollen sich über ein «Experten-Netzwerk» geheime Informationen aus Technologiekonzernen wie dem Prozessoren-Hersteller AMD oder dem Festplatten-Produzenten Seagate beschafft und dadurch mehr als 30 Millionen Dollar an der Börse verdient haben.«Diese Hedge-Fonds-Manager dachten, sie...