... aktiv und wandern an die Einstichstelle. Um diese Wirkung zu verstärken, sind in manchen Impfstoffen pharmazeutische Hilfsstoffe enthalten. Diese Adjuvanzien aber reizen das Gewebe und können dafür sorgen, dass die Einstichstelle anschwillt, sich rötet und schmerzt. «Bei Totimpfstoffen, zu denen zum Beispiel Tetanus und Diphtherie zählen, haben bis zu zehn Prozent der Geimpften anschließend leichte Beschwerden», sagte Ley-Köllstadt. Die Ärztin rät, die Einstichstelle zu...
... die NIH jetzt mit.Auch die beiden Forscher verteidigen sich damit, dass ihre Arbeit die Suche nach Impfstoffen und anderen Mitteln gegen das Supervirus fördert. Fouchier hat sein Papier derweil überarbeitet und kritische Daten herausgenommen, bestätigte «Science». Der Chefredakteur von «Nature», Philip Campbell, teilte mit, dass er derzeit mit dem Beraterausschuss für Biosicherheit im Gesundheitsministerium über die Veröffentlichung der Studie aus Wisconsin verhandele.Virenforscher...
... die NIH jetzt mit.Auch die beiden Forscher verteidigen sich damit, dass ihre Arbeit die Suche nach Impfstoffen und anderen Mitteln gegen das Supervirus fördert. Fouchier hat sein Papier derweil überarbeitet und kritische Daten herausgenommen, bestätigte «Science». Der Chefredakteur von «Nature», Philip Campbell, teilte mit, dass er derzeit mit dem Beraterausschuss für Biosicherheit im Gesundheitsministerium über die Veröffentlichung der Studie aus Wisconsin verhandele.Stellungnahme...
... die NIH jetzt mit.Auch die beiden Forscher verteidigen sich damit, dass ihre Arbeit die Suche nach Impfstoffen und anderen Mitteln gegen das Supervirus fördert. Fouchier hat sein Papier derweil überarbeitet und kritische Daten herausgenommen, bestätigte «Science». Der Chefredakteur von «Nature», Philip Campbell, teilte mit, dass er derzeit mit dem Beraterausschuss für Biosicherheit im Gesundheitsministerium über die Veröffentlichung der Studie aus Wisconsin verhandele.Stellungnahme...
... Säuglinge und Kleinkinder von zwei bis 23 Monaten ist die Pneumokokken-Impfung mit speziellen Impfstoffen empfohlen. Zahlt meine Krankenkasse die Grippe- und Pneumokokken-Impfung? Dr. Albrecht: Die Krankenkassen übernehmen die Kosten der Grippe- und Pneumokokken-Impfung im Rahmen der STIKO-Empfehlungen. Die Experten am Lesertelefon: Dr. Alexander Lorscheidt, Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin, Akademische Lehrpraxis der Universität Köln; Dr. Michael Albrecht,...
... zuerkannten.Die Forscher erhalten den Preis für wegweisende Arbeiten zum Immunsystem, die zu Impfstoffen und Krebstherapien führten. Nach Angaben der Rockefeller-Universität in New York, an der Steinman forschte, starb er im Alter von 68 Jahren an Krebs. Vor vier Jahren sei bei ihm Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert worden. Er habe mit einer selbstentwickelten Immuntherapie auf Basis der von ihm entdeckten dendritischen Zellen sein Leben noch verlängern können.Nach langer...
... und Großbritannien profitieren von der Krebsfrüherkennung, medikamentösen Behandlung und von Impfstoffen (gegen Gebärmutterhalskrebs)», sagte einer der Autoren, Rafael Lozano.In Industrieländern wie den USA lag die Sterberate durch Brustkrebs 1980 bei 1 von 32 Frauen, 30 Jahre später war sie auf nur noch 1 von 47 Frauen gesunken. Im afrikanischen Ruanda fand die Studie den entgegengesetzten Trend. Dort ist heute 1 von 60 Frauen vom Tod durch Brustkrebs bedroht statt zuvor 1 von...
... vereinzelt wurden Ansteckungen in Europa bekannt. Auch in Australien kommen sie vor. An Impfstoffen wird derzeit gearbeitet.Sind Mücken von einer bestimmten Wolbachia-Art befallen, werden sie gegen Dengue-Viren nahezu komplett resistent, schreiben O'Neill und Kollegen. Wolbachia-Bakterien leben in den Zellen vieler Insekten, auch in manchen Moskitos. Bislang sei jedoch noch nicht beschrieben worden, dass sie in Aedes-aegypti-Mücken natürlicherweise vorkommen, sagte die Biologin...
... auch Hirte nicht - wohl aber für eine individuelle, bewusste Impfentscheidung.Informationen zu Impfstoffen vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI)PEI-Definition von «Nebenwirkung»PEI-Meldebogen ImpfreaktionInformationen zu Impfungen vom Robert-Koch-Institut (RKI)Website der Ständigen Impfkommission (STIKO)Verein Ärzte für individuelle ImpfentscheidungWebsite zum Thema ImpfschädenWen ansprechen?Wer den Verdacht hat, in Folge einer Impfung eine Impfkomplikation entwickelt zu haben, sollte...
... Bis 2020 will Gates weiter neun Milliarden Dollar in die Erforschung und Verbreitung von Impfstoffen investieren.Programm des NobelpreisträgertreffensDeutscher Blog zur...
... Prozess sei «schmerzhaft langsam».Viele Mediziner versprechen sich Fortschritte von neuartigen Impfstoffen, zu denen es erste Studien gibt. Unter anderem sollen die Gedächtniszellen des Immunsystems einige Proteine von HIV «kennenlernen», damit der Körper bei einer Infektion sofort losschlagen kann. Es gibt Hinweise aus Studien mit Menschen und an Affen, dass ein solches «Training» funktionieren kann.Ansonsten konzentriert sich der Kampf gegen HIV eher an anderen Fronten. 2010 hatte...
... Impfstoffe entwickelt, die den Körper vor den Angreifern schützen. Es gibt zwei Arten von Impfstoffen, um die Schutztruppe des Körpers zu trainieren: Lebend- und Totimpfstoffe. Aktive Impfungen mit Lebendimpfstoffen erzielen den dauerhaftesten Erfolg. Oft reichen zwei Pikser für einen lebenslangen Schutz aus. Impfungen gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken gehören dazu. Im Körper können sich die abgeschwächten Erreger vermehren und in seltenen Fällen zu abgeschwächten...
... herstellen oder das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid aufnehmen könnten. Auch bei der Produktion von Impfstoffen könnten die künstlich geschaffenen Bakterien eines Tages helfen, schreiben Venter und Kollegen. Dem Team ist es damit jedoch noch nicht gelungen, ein komplett neues Lebewesen zu schaffen. Denn es benötigte zumindest das Original-Erbgut eines Bakteriums und die Hülle eine zweiten Bakteriums für seine Versuche. Zunächst bauten die Wissenschaftler das Erbgut von Mycoplasma...
... Erkrankung hingegen oft tödlich. Wissenschaftler forschen daher seit geraumer Zeit an möglichen Impfstoffen, um Patienten helfen zu können, bei denen Chemo-, Immun- oder Strahlentherapie versagt haben. Den Wissenschaftlern der US-amerikanischen Rush University in Chicago kam dabei, wie so oft in der Forschung, der Zufall zu Hilfe: Der nun erfolgreich getestete Impfstoff sollte ursprünglich gegen Herpesviren helfen. Versehentlich sei jedoch etwas davon in eine Petrischale mit Tumorzellen...
(dpa) - Der akute Lieferengpass bei Impfstoffen für Babys ist auch durch die Produktion des Schweinegrippe-Impfstoffs entstanden. Der Pharmakonzern Glaxosmithkline räumte ein, dass er die Produktion eines Impfstoffs verlagert hatte. Der Lieferengpass kann gravierende Folgen haben. «Besonders gefährlich für Säuglinge sind HIB- Infektionen und Keuchhusten, die so schwere Komplikationen hervorrufen können, dass sie zum Tode führen», sagte der Präsident des Berufsverbands der...