... Windpocken zählten dazu. Das Virus sei nicht so harmlos, wie viele denken. Die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen gegen Krankheiten, die von Mensch zu Mensch übertragbar sind, sollten deshalb mit Kita-Eintritt abgehakt...
bis 27. April).Die Ständige Impfkommission empfiehlt grundsätzlich, Kinder schon im Alter von 11 bis 14 Monaten erstmals und vor Ende des zweiten Lebensjahres ein zweites Mal impfen zu lassen. Die Kosten übernimmt die Krankenkasse. Bei wem das nicht der Fall war, sollte das so schnell wie möglich nachholen, rät die BZgA. Die Masernimpfung erfolgt meist in Kombination mit der Impfung gegen Mumps und Röteln.Masern seien bereits vor Auftreten des typischen Ausschlags hoch ansteckend, heißt...
... Beier betonte, dass Sachsen mit der neuen Empfehlung bundesweit Vorreiter sei. Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut werde diesem Schritt voraussichtlich im Sommer folgen.Beitrag von Beier im ÄrzteblattInfos des Robert Koch-Instituts zu...
... Da sie sich auch bei guter Hygiene nicht gänzlich ausschließen lässt, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO), Kinder im zweiten Lebensjahr gegen die verbreiteten und besonders gefährlichen Meningokokken der Serogruppe C impfen zu lassen. Bis zum Alter von 17 Jahren erstatten die Krankenkassen die Impfung, wenn sie später nachgeholt wird.Gesundheitsportal für...
... ohne einen Schaden anzurichten», erläutert Martin Terhardt, Mitglied bei der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut. «Erst wenn ein Kind an Grippe erkrankt, können diese Bakterien sich auch in andere Körperteile, wie Lunge oder Ohr, aber auch Blut und Gehirn, ausbreiten und zu einer bakteriellen Co-Infektion oder sogar zu einer lebensgefährlichen, erneuten Infektion mit demselben Erreger, einer Superinfektion führen.»Meist seien es gerade diese...
... Impfen schützenWer noch keine Windpocken hatte, sollte sich impfen lassen. Die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts (STIKO) empfiehlt die Windpockenimpfung im Kindesalter, sie könne aber jederzeit nachgeholt werden. Für Frauen mit Kinderwunsch gilt das erst recht, denn Windpocken können das Ungeborene schädigen. Auch eine Impfung gegen Gürtelrose ist theoretisch möglich. «Der Impfstoff Zostavac ist zugelassen, aber leider noch nicht verfügbar», sagt Andrea...
... Millionen ließen sich hierzulande impfen – trotz der eindringlichen Empfehlung der Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts und des Gehampels der Medien blieb das Volk offenbar resistent. Gegen die Erreger und die...
... jetzt immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene», sagt Martin Terhardt von der Ständigen Impfkommission (Stiko) am RKI. Die Gefahr: Mit steigendem Alter nehmen auch die Komplikationen einer Masern-Infektion zu. «Masern werden häufig begleitet von Lungen- und Augenentzündungen. Besonders gefürchtet ist eine Entzündung des Gehirns, denn die so genannte Masernenzephalitis kann auch tödlich enden», warnt Terhardt. Mangelnder Impfschutz bei jungen Erwachsenen Das Tückische:...
... Die Grippe fordert hierzulande jährlich bis zu 11.000 Tote. Deshalb empfiehlt auch die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut allen Menschen ab 60 – neben weiteren Personengruppen – die Impfungen gegen Grippe und Pneumokokken-Erkrankungen. Welche Erkrankungen werden denn durch Pneumokokken ausgelöst? Dr. Michael Albrecht: Pneumokokken-Bakterien besiedeln bei vielen Menschen den Nasen-Rachen-Raum. Ein starkes Immunsystem hält sie dort normalerweise in Schach. Ist das...
... Menschen ab 60 Jahren sowie chronisch Erkrankte jeden Alters. Für sie empfiehlt die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut, sich gegen beide Erkrankungen impfen zu lassen. Denn das Risiko vor allem für schwere Krankheitsverläufe kann dadurch deutlich gesenkt werden. Die Impfung gegen Pneumokokken-Erkrankungen ist das ganze Jahr über möglich und ratsam. Geimpft wird einmal. Wer im Herbst zur jährlichen Grippe-Impfung geht, sollte auch daran denken, sich gegen...
... gegen humane Papillomviren (HPV) für alle Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren von der ständigen Impfkommission Deutschland empfohlen. Für Mädchen in diesem Alter übernehmen die Krankenkassen die Kosten. Insgesamt sind drei Impfungen notwendig. Die Entwicklung des Impfstoffes basiert auf der Forschung des deutschen Mediziners Harald zur Hausen, der für seine Arbeiten über krebserregende humane Papillomviren im Jahr 2008 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurde.«Das Interesse...
... Terhardt vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Er ist auch Mitglied der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (RKI), die die in Deutschland maßgeblichen Impfempfehlungen ausspricht.Gehirnentzündungen sind eine gefürchtete Folge der Masern. Besonders gefährlich ist die SSPE (subakute sklerosierende Panenzephalitis), die Jahre nach einer Infektion auftreten kann.«Natalie hat sich 1999 in einer Kinderarztpraxis angesteckt. Dort war auch ein Junge mit unklaren...
... noch gefährlicher», warnt Martin Terhardt, Kinder- und Jugendarzt sowie Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut in Berlin.Eine Meningokokken-Meningitis ist eher schwer zu erkennen. «Kinder bekommen sehr rasch sehr ausgeprägte Krankheitszeichen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen», erläutert der Mediziner. «Erbrechen, Lichtempfindlichkeit, Benommenheit, Verwirrung, Taubheitsgefühl in Händen sowie Füßen und ein schmerzhafter beziehungsweise steifer...
... Menschen in Deutschland an Masern erkrankt - der höchste Anstieg seit fünf Jahren. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am RKI rät allen nach 1970 geborenen Menschen zur Impfung, wenn sie die Masern noch nicht durchgemacht haben, ihr Impfstatus unklar ist, sie nicht oder nur mit einer Impfung in der Kindheit geimpft wurden. Die Impflücken seien bei jungen Erwachsenen sehr groß. Deshalb könne sich der Virus bei den 15- bis 40-Jährigen so leicht ausbreiten, erläutert Terhardt, der...
... dass unerwünschte Nebeneffekte auftreten», erklärt Jan Leidel, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut. Am häufigsten seien die sogenannten Impfreaktionen, die bei einigen Prozent der Impflinge auftreten und nicht weiter besorgniserregend sind: Dazu zählen kurzfristige, leichtere Lokal- und Allgemeinreaktionen wie Schmerzen an der Injektionsstelle oder grippeartige Beschwerden.«Übersteigen die Beschwerden das normale Maß einer Impfreaktion, weil...