... Blick auf die Speicherfristen. Bei besonders schweren Verbrechen wie Kinderpornografie solle auf IP-Adressen zugegriffen werden. Dazu reiche eine Frist von ein paar Tagen nicht. Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger will Internet- und Telefonverbindungsdaten nur bei konkreten Anlässen speichern...
... will Internet- und Telefonverbindungsdaten nur bei konkreten Anlässen speichern lassen - IP-Adressen von Computern sollen pauschal sieben Tage lang gesichert werden. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) pochte zuletzt auf eine Lösung des Dauerkonfliktes. Auf die Frage, ob die Kanzlerin sich in den Streit einschalten werde, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert: «Wir arbeiten daran, einen gemeinsamen Weg zu finden.» Die Kanzlerin verfolge, dass die beiden Ressorts in intensiven...
... lassen und den Ermittlern bei Bedarf zur Kriminalitätsbekämpfung zur Verfügung stellen. Bei IP-Adressen von Computern sieht sie eine Speicherung von sieben Tagen vor. Dies geht der Union nicht weit...
... will Internet- und Telefonverbindungsdaten aber nur bei konkreten Anlässen speichern lassen - IP-Adressen von Computern sollen pauschal sieben Tage lang gesichert werden. Die EU-Kommission hat bereits klar gemacht, dass ihr das «Quick-Freeze-Verfahren» nicht ausreicht.Leutheusser-Schnarrenberger verteidigte ihr Vorgehen und sagte der «Passauer Neuen Presse», die besagte EU-Richtlinie sei eine der umstrittensten überhaupt: «Sie ist seit fünf Jahren in Kraft und bisher von mehreren...
... Anlass speichern lassen, um sie den Ermittlern bei Bedarf zur Verfügung zu stellen. Für IP-Adressen von Computern sieht sie eine pauschale Speicherung von sieben Tagen vor. «Die von Leutheusser-Schnarrenberger vorgeschlagenen sieben Tage sind ein Witz. Das kann man nicht ernsthaft diskutieren», sagte Schünemann. Wie Innenminister Friedrich pocht er auf die Umsetzung einer EU-Richtlinie, die eine generelle Speicherung von sechs Monaten vorsieht.«Wir können es uns schlichtweg...
... (FDP) will die Erfassung hingegen auf konkrete Anlässe beschränken. Bei IP-Adressen von Computern ist sie für die pauschale Speicherung von sieben Tagen.Eine Woche vor Ablauf eines Ultimatums aus Brüssel sagte Merkel in Berlin: «Die Richtlinie als solche liegt auf dem Tisch, und sie muss umgesetzt werden.» Der Streit läuft seit Monaten - am 26. April endet eine von der EU-Kommission gesetzte Frist zur Neuregelung.«Um den Erfordernissen und den Anforderungen der...
... um sie Ermittlern bei Bedarf zur Bekämpfung der Kriminalität zur Verfügung zu stellen. Für IP-Adressen von Computern sieht sie eine pauschale Speicherfrist von sieben Tagen vor. Dagegen fordert Friedrich mit Verweis auf eine entsprechende EU-Richtlinie, dass die Daten pauschal sechs Monate lang gespeichert werden.Die EU-Kommission hatte der Bundesregierung eine letzte Frist zur Neuregelung bis zum 26. April gesetzt. Danach könnte Brüssel die Bundesrepublik vor dem Europäischen...
... von Anbietern beschlagnahmt werden, hätten Strafverfolger theoretisch nur sieben Tage Zeit, über IP-Adressen von Nutzern ihre Identität festzustellen - länger speicherten die Internet-Provider IP-Adressen nicht.Ein Verzeichnis von Streaming-Angeboten aus aller Welt bietet zum Beispiel die Seite www.wiziwig.tv. Dort werden alle möglichen Sportarten und Sendetermine aufgelistet. Mit einem Klick erhält man die Internetadresse für den jeweiligen Livestream. Die Qualität der Angebote...
... alte und aktuelle Angaben zum Beziehungsstatus, Mobiltelefonnummern, Wohnorte sowie IP-Adressen der Computer, von denen man sich bei dem Netzwerk eingeloggt hat. Kritiker halten die Informationspolitik aber nach wie vor für...
... alte und aktuelle Angaben zum Beziehungsstatus, Mobiltelefonnummern, Wohnorte sowie IP-Adressen der Computer, von denen man sich bei dem Netzwerk eingeloggt hat. Kritiker halten die Informationspolitik aber nach wie vor für unzureichend.Die Funktion gibt es bereits seit 2010, allerdings rügten sie einige Kritiker als zu kompliziert und lückenhaft. Der erweiterte Einblick sei auf Vorschlag der zuständigen irischen Datenschutzbehörde umgesetzt worden, teilte Facebook mit. Das...
... alte und aktuelle Angaben zum Beziehungsstatus, Mobiltelefonnummern, Wohnorte sowie IP-Adressen der Computer, von denen man sich bei dem Netzwerk eingeloggt hat. Kritiker halten die Informationspolitik aber nach wie vor für unzureichend.Die Funktion gibt es bereits seit 2010, allerdings rügten sie einige Kritiker als zu kompliziert und lückenhaft. Der erweiterte Einblick sei auf Vorschlag der zuständigen irischen Datenschutzbehörde umgesetzt worden, teilte Facebook mit. Das...
... erhalte künftig auch Informationen zu Freundschaftsanfragen, Handynummern, Wohnorten und IP-Adressen der Computer, von denen man sich eingeloggt habe, kündigte Facebook an. Das Unternehmen bietet Nutzern schon seit 2010 die Möglichkeit, über sie gespeicherte Informationen herunterzuladen - allerdings wurde diese Funktion von Kritikern als kompliziert und lückenhaft...
... Rechner, die in sogenannten Botnetzen fremdgesteuert werden. Findet das Honeypot-System die IP-Adressen von Telekom-Kunden werden diese automatisiert direkt angeschrieben und zu Gegenmaßnahmen aufgefordert.Webseite Telekom zu...
... die Abfrage, welcher Internet-Nutzer sich hinter einer dynamischen IP-Adresse verbirgt. Solche IP-Adressen ändern sich regelmäßig, Internet-Provider vergeben sie an ihre Privatkunden. Für ebenso verfassungswidrig erklärten die Richter auch eine Bestimmung, die Ermittlungsbehörden und Geheimdiensten den Zugriff auf PIN-Codes und Passwörter erlaubte, etwa für E-Mail-Konten oder zur Entsperrung von beschlagnahmten Mobiltelefonen. Hier muss der Gesetzgeber bis zum 30. Juni 2013...
... konnten sich Ermittler oft unproblematisch Passwörter für E-Mail-Konten oder Informationen über IP-Adressen beschaffen. Das geht Karlsruhe zu weit - der Gesetzgeber muss nachbessern. Die Regeln verletzen nach Auffassung der Richter zum Teil das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar zeigte sich erfreut über die Karlsruher Entscheidung.Schäuble schließt drittes Griechenlandpaket nicht ausBerlin (dpa) - Bundesfinanzminister Wolfgang...